Steuerpolitik in Deutschland: "Das Geld ist schlecht, gebt es uns!"
Der gefräßige Staat rupft die Bürger und verkauft sie auch noch für dumm
Fast schon jubelnd verkünden die regierungshörigen "Leit- und Qualitätsmedien" die Absicht der "Großen Koalition", den sogenannten Solidaritätszuschlag ab dem Jahr 2021 für 90% der Steuerzahler abzuschaffen. Finanzminister Olaf Scholz wolle sogar "96,5 Prozent der Steuerzahler entlasten". Heißt es natürlich nur zufällig kurz vor den Landtagswahlen im Osten. Nachtigall...
Worauf in diesem Zusammenhang natürlich nicht hingewiesen wird (im Zuge der Klimahysterie schon), ist die Tatsache, dass die Regierung die Einführung einer CO2-Steuer vorbereitet. Die wird vielleicht nicht so heißen, weil es dagegen verfassungsrechtliche Bedenken gibt. Aber der Staat wird garantiert Mittel und Wege finden, den mit Steuern und Abgaben ohnehin stark belasteten Bürgern zusätzliches Geld abzunehmen. Schon wird über eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf Fleisch diskutiert. Zudem sollen Flüge teurer werden. Und man könnte wetten, dass eher früher als später auch die vorläufig gekippte Pkw-Maut kommen wird.
Fazit: Da gebe ich Dir zwar, aber dort nehme ich's Dir schnell wieder weg. An der Gesamtbelastung der Steuerzahler wird sich aller Voraussicht nach nichts ändern. Tendenziell dürfte sie sogar zunehmen. Der gefräßige Staat rupft die Leute und verkauft sie auch noch für dumm - mit williger Unterstützung unkritischer Pseudojournalisten. Stets nach dem Motto: "Das Geld ist schlecht, gebt es uns!"
Die Gründe der unsäglichen Politik liegen auf der Hand: Deutschland steht wohl vor einer Rezession, die Kosten der verfehlten "Energiewende" und vor allem der im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlosen Asyl- und Migrationspolitik steigen beinahe ins Unermeßliche (das Land gibt fast eine Billion Euro für Sozialleistungen aus!) und auch die Bezüge aktueller und früherer Politiker und Beamter schlagen immer stärker zu Buche. Dazu kommen die Lasten der Euro-"Rettung" und die vielfach kaum noch fassbare Verschwendung öffentlicher Mittel, die der Steuerzahlerbund alljährlich dokumentiert - und für die sich nie jemand verantworten muss.
Da trifft es sich natürlich wunderbar, dass die Regierung - vor allem mit der irren Ausstiegspolitik (Kernkraft, Kohle, Auto, Chemie, Gentechnik) - der Wirtschaft und den Verbrauchern immer mehr zusetzt (Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa!). Schwarz-Links-Grün und Pseudoliberal heiter weiter nach der Devise: "Der Strom kommt aus der Steckdose und das Geld aus der Staatskasse". Wohlan, wir schaffen das! Wenn nicht, stehen die Schuldigen bereits fest: AfD, Trump, Brexit usw. usf. ...
S. auch:
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und die weiterführenden Verweise.