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Asyl- und Einwanderungspolitik: Sinnloser Streit um Gewalt und Kriminalität von Migranten

Deutschland und andere westeuropäische Länder hatten und haben mehr als genug einheimische Straftäter. Es mussten und müssen nicht noch welche "importiert" werden. Zumal man von vielen nicht einmal weiß, wer sie sind und woher sie kommen.

Der politisch-mediale Streit darüber, ob Migranten gewaltaffiner und krimineller sind als "Biodeutsche", ist völlig sinnlos und lenkt nur von den Fehlern der Asyl- und Zuwanderungspolitik ab. Jeder einzelne Migrant, der gewalttätig oder anderweitig straffällig wird (man denke nur an die Vielzahl der Fälle von Identitäts- und Sozialbetrug) ist einer zuviel.

Polizei und Justiz sind völlig überlastet, "Wir schaffen das!" hat sich als Illusion und Propaganda-Phrase erwiesen. Eine grundlegende Kurskorrektur in der Asyl- und Einwanderungspolitik ist überfällig. Je länger sie ausbleibt, desto größer, zahlreicher und schlimmer werden die Probleme.

Siehe auch:

Mad in Germoney: Straftaten, die "Willkommenskultur" und die "Leitmedien"

Deutschland ist bunt und reich an Abwechslung. Nur die Phrasen der Politiker, das Verhalten der Behörden und der linksgrüne Pseudojournalismus ändern sich nicht.

Blüten der “Willkommenskultur” und der “multikulturellen Bereicherung”: Die alltäglichen “Einzelfälle”

Missionieren statt informieren: Das Elend des "Haltungs"journalismus