Kommentare zu https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/anschlag-sydney-taeter-polizei-terror-antisemitismus (x-beliebiges Beispiel)
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82 Kommentare
Diese Frage beschäftigt nicht nur die Menschen in Australien, sondern weltweit: Hätte der furchtbare Terroranschlag am Bondi Beach verhindert werden können?
Nein, also mich beschäftigt das nicht. Bei keinem Terroranschlag frage ich mich das. Denn es ist populistisches und pseudo-effektives Theorie-Denken aus der Ecke des Hätte-hätte und Wünsch-Dir-Was.
Und dieser Artikel belegt das auch ganz gut, schließlich beginnt er mit zwei Fragen. Ob es verhindert und ob die Täter hätten gestoppt werden können.
Ich kam also für eine Analyse, eine tiefgehende Berichterstattung.
Doch dann war es nur eine Beschreibung von dem, was an diesem Strand geschah. Mit einem kryptischen, offen Ende, das den Aufmacher des Artikels nachmacht:
Haben die Behörden also versagt? Hätten sie bemerken müssen, dass sich Vater und Sohn radikalisierten? Darüber wird in Australien wohl noch lange gestritten werden.
Ganz ehrlich, welche Zeitung lese ich hier eigentlich?
Australien ist zu Recht stolz auf seine liberale Ordnung. Doch sie verliert ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie nicht mehr klar zwischen legitimer Kritik und antisemitischer Ideologie unterscheidet. Meinungsfreiheit endet dort, wo Hass politisch verkleidet wird.
Israelkritik ist legitim. Die Dämonisierung Israels, die Relativierung von Terror und antisemitische Narrative sind es nicht. Werden solche Grenzüberschreitungen aus Konfliktscheu geduldet, entsteht ein Klima moralischer Enthemmung, in dem Radikalisierung leichter Fuß fasst.
Der Anschlag von Sydney ist kein Beleg für zu lasche Waffengesetze und kein Argument gegen Liberalismus. Er zeigt vielmehr, was passiert, wenn Institutionen es vermeiden, antisemitische Ideologie klar zu benennen. Freiheit schützt nur, wenn sie verteidigt wird – mit klaren Grenzen.
Also das Fass, ob strengere Waffengesetze ein Land sicherer machen muss man wohl kaum aufmachen.
Die USA haben 40.000-50.000 Schusswaffentote pro Jahr, bei ca. 340 Millionen Einwohnern. In Australien sind es ca. 500 Tote pro Jahr bei ca. 27 Millionen.
Der leichte Zugang zu Waffen und die Omnipräsenz derselben hat mit Sicherheit einen großen Einfluss darauf, dass der Tod durch Schusswaffen in den USA quasi eine natürliche Todesursache ist.
Gleichzeitig ist es natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss, und wer wirklich Anschläge verursachen will, kann auch einen Weg finden. Aber: strengere Gesetze machen es den entsprechenden Leuten deutlich schwerer und erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie vorher erkannt werden.
Ging nicht in Deutschland vor ein paar Tagek die Meldung um, dass ein beherzter Zuvilist bei einer Bluttst durch beherztes Einschreiten schlimmeres verhinderte nun abgeschoben werden soll, weil er keinen Aufenthalt mehr hat, anstatt ihm einen Aufenthalt zu geben und ihn mit dem BVK zu ehren?
Ich hoffe Australien weiß seine Helden gebührender zu ehren.
Was bitteschön hat dieser Obstberkäuger an Mut aufgebracht und damit Menschenleben gerettet.
Man kann vor diesem Menschen nicht genügend Hochachtung haben. Hätte ihn der Terrorist beim Anschleichen bemerkt, wäre er mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit getötet worden.
Gibt es schon Neuigkeiten zum Motiv? Bislang versucht ja jede erdenkliche Gruppierung aus dem Attentat politisches Kapital zu schlagen mit wilden Vorwürfen, Mutmassungen und breit generalisierten Antisemisismusdebatten.
Müssen immer erst Juden sterben?
Januar, Juli
Amie Liebowitz am 10.7.:
https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/judenhass-in-down-under
Am vergangenen Freitag versammelten sich rund 20 Menschen in Melbournes ältester Synagoge, der East Melbourne Hebrew Congregation, nach dem Schabbatgottesdienst, als plötzlich die Eingangstür mit Benzin übergossen und angezündet wurde.
Keine halbe Stunde später stürmten »propalästinensische« Aktivisten das anderthalb Kilometer entfernte jüdische Restaurant »Miznon«. Gäste schrien vor Angst, Tische und Stühle wurden umgeworfen, das Personal angegriffen, eine Scheibe zerbarst.
Später wurden vor einem mit Israel kooperierenden Unternehmen Autos angezündet und am Sonntag auf einer Demonstration »Tod der IDF« skandiert.
[...]
Im Januar wurden in der Military Road in Dover Heights, einem dicht besiedelten jüdischen Viertel von Sydney, mehrere Autos mit »F*** Jews« besprüht, mit Benzin übergossen und angezündet – direkt vor dem Haus des Co-Vorsitzenden des Exekutivrats der australischen Juden, Alex Ryvchin.
Antisemitische Vorfälle gehören für ihn zum Alltag, doch diesmal war es persönlich. Eine seiner Töchter fragte ihn, ob das Leben in Sydney noch sicher sei.
Zwei Tage später wurde ein nahe gelegener Kindergarten angegriffen. Wieder Schmierereien und Brandstiftung. Ryvchin war gerade auf dem Weg nach
So arg streng können diese Waffengesetze ja nicht sein, wenn man trotz Verbindungen in das IS Millieu gleich sechs Langwaffen besitzen kann.
Interessant an dem Video des Eingreifens von Ahmed ist, wie der Terrorist nach seiner Entwaffnung jämmerlich und feige davon kriecht.
Waffengestetze sind wichtig, nur verhindern lässt sich durch Gesetze so etwas nicht,leider. Mord ist auch jetzt schon nicht erlaubt.
Diese Attentäter zerstören nicht nur das Leben anderer, sondern werfen auch ihr eigenes Leben und ihre Zukunft einfach so weg.
Das macht es so schwierig, weil sie nach zivilisierten Maßstäben nicht rational handeln.
Haben die Behörden also versagt? Hätten sie bemerken müssen, dass sich Vater und Sohn radikalisierten? Darüber wird in Australien wohl noch lange gestritten werden. Premierminister Albanese kündigte am Montag an, er wolle die Waffengesetze weiter verschärfen.
Ob Behörden "versagt" haben oder nicht, ließe sich ohnehin kaum abschließend klären. Solche Anschläge gibt es nicht erst seit gestern und genauso wenig lassen diese sich mit härteren Waffengesetzen verhindern, denn wer sich Waffen beschaffen und damit Verbrechen begehen möchte, wird dies einfach tun.
Ich denke in Australien und auch hier wird bereits das menschenmögliche getan, um solche Taten zu verhindern. Die Frage nach Schuldzuweisungen ist schlicht unangemessen, da diese sich nicht mit den möglichen Ursachen solcher Taten befasst.
Diese Frage beschäftigt nicht nur die Menschen in Australien, sondern weltweit: Hätte der furchtbare Terroranschlag am Bondi Beach verhindert werden können?
Meine Behauptung: Würden Medien weltweit nicht über solche Anschläge in dieser ausgedehnten, spektakulären Form berichten, wie sie es tun, hätte es sicher weniger Anschläge gegeben und würde es auch in Zukunft weniger geben.
Australien hat zusätzlich zu den Waffengesetzen unter den westlichen Demokratien die meisten anti-Terror Gesetze. Demnach ist sogar dr Besitz eines ‚Dings‘ das terroristisch eingesetzt werden könnte verboten.
Aber Australien ist auch ein Land in dem dies der erste Terrorangriff mit Schusswaffen von Islamisten ist. Bisher haben rechtsextreme Terroristen (zB das Äquivalent der Reichsbürger) Angriffe mit Schusswaffen unternommen so wie in Wieambilla in 2022.
Damals gab es keine sofortige Reaktion dass die Schusswaffengesetze verschärft werden sollen, denn Schusswaffen gehören wie in den USA tief zur va ländlichen Kultur. Das wird eine interessante Diskussion…..
Was will man gegen solche fanatischen Spinner machen? Die Betonsperren vor deutschen Weihnachtsmärkten sind doch letztlich auch eine Art Eingeständnis, dass man gegen Anschläge dieser Art völlig machtlos ist.
Man muss an die Wurzel des Übels ran, anstatt an den Symptomen herumzudoktern. Hassprediger konsequent abschieben, Moscheen überwachen und gegebenfalls dicht machen. Websites und soziale Netzwerke konsequent offline nehmen, die Hate Speech verbreiten oder zulassen. Und natürlich immer wachsam bleiben. Viel mehr kann man vermutlich nicht tun.
Januar,Juli
Amie Liebowitz am 10.7.:
https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/judenhass-in-down-under
Am vergangenen Freitag versammelten sich rund 20 Menschen in Melbournes ältester Synagoge, der East Melbourne Hebrew Congregation, nach dem Schabbatgottesdienst, als plötzlich die Eingangstür mit Benzin übergossen und angezündet wurde.
Keine halbe Stunde später stürmten »propalästinensische« Aktivisten das anderthalb Kilometer entfernte jüdische Restaurant »Miznon«. Gäste schrien vor Angst, Tische und Stühle wurden umgeworfen, das Personal angegriffen, eine Scheibe zerbarst.
Später wurden vor einem mit Israel kooperierenden Unternehmen Autos angezündet und am Sonntag auf einer Demonstration »Tod der IDF« skandiert.
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Im Januar wurden in der Military Road in Dover Heights, einem dicht besiedelten jüdischen Viertel von Sydney, mehrere Autos mit »F*** Jews« besprüht, mit Benzin übergossen und angezündet – direkt vor dem Haus des Co-Vorsitzenden des Exekutivrats der australischen Juden, Alex Ryvchin.
Antisemitische Vorfälle gehören für ihn zum Alltag, doch diesmal war es persönlich. Eine seiner Töchter fragte ihn, ob das Leben in Sydney noch sicher sei.
Zwei Tage später wurde ein nahe gelegener Kindergarten angegriffen. Wieder Schmierereien und Brandstiftung. Ryvchin war gerade auf dem Weg nach Polen, um Australiens jüdische Gemeinde beim 80. Jahrestag der
Anschläge kann niemand zu 100 Prozent verhindern, weder in Australien noch im Rest der Welt. Und wenn man ständig noch Öl ins Feuer gießt, dann erst recht nicht.
Bibi hat gegen den Rat von Sicherheitskreisen den militärischen Fokus aus rein politischen Gründen auf das besetzte Westjordanland verlegt und den Schutz in Richtung Gaza vernachlässigt. Er muss an sich dieselben Maßstäbe anlegen, wie er es jetzt gegenüber der australischen Regierung tut. Sein eigenes Versagen im Hinblick auf den 7.10. scheint er aber nicht wahrhaben zu wollen.
"Anders als etwa die USA hatte Australien zumindest versucht, sich mit strengen Waffengesetzen vor Terroranschlägen und Amokläufen zu schützen, seit Jahrzehnten schon."
Die Tötungsrate beträgt in Australien 0,8, in den USA 5,8. Das ist ein Faktor 7 mehr den USA.
https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tungsrate_nach_L%C3%A4ndern
Von daher war Australien durchaus erfolgreich darin (auch wenn 0,8 nicht 0 ist), sich mit strengeren Waffengesetzen vor Tötungsdelikten zu schützen.
"Außerdem führte die Regierung neue Registrierungspflichten ein und sorgte mit Rückkaufprogrammen dafür, dass bis zu einem Drittel der Waffen im Privatbesitz aus dem Verkehr gezogen wurde."
Typischerweise behalten diejenigen am ehesten ihre Waffen, die am gefährlichsten sind, d. h. am ehesten von ihrer Waffe Gebrauch machen.
Wie genau die australischen Behörden nun vorgegangen sind (vorbildlich/zaghaft/zu unentschlossenen/zu leger), ist noch genau zu beobachten - insbesondere für uns in Europa
Es ist wie eine "klassische" Beziehung: Backend < > Frontend
Behörden sollen endlich reihenweise Social-Media und Messenger-Kanäle abschalten dürfen!
Es kann nicht sein das unerkannt und unbeobachtet in Hunderten Kanälen und Messenger-Peergroups Radikalisierung, Anbahnung, Ideologisierung, Hetze ausgetragen und zu Gewalt aufgerufen werden kann - insbesondere ohne konsequenten Jugendschutz
Wenn bspw. mehrmals "Fahnen" und "Symbole" des "IS" auf Kanälen zu sehen sind - was soll dort los sein? - das ist doch klar! - sind dafür arabisch- und englischsprachige Soziologen als Gutachter erforderlich NEIN: abschalten, innerhalb von 24/48 Stunden
Wenn bspw. Frauen in "Burka/Niqab" zu sehen sind und ausschließlich Männer "über Ehe, Moral oder andere Regelungen" sprechen, herumschreien - abschalten
Wenn Fahnen der EU, USA oder Frankreichs auf "Youtube-Kanälen "abgefackelt" werden - abschalten
Wenn ausschließlich ausländische "Prediger" ihre "Youtube-Reden" veröffentlichen - abschalten (wenn sich an "Jugendliche/Kinder" gewandt wird - abschalten)
Es muss direkter, proaktiver, vorausschauender wirksamer, spürbarer Kontra gegeben werden im Netz!
Wenn in libanesischen Hinterhaus-Moscheen nicht ankommt "schon wieder abgeschaltet" in der EU? Wo soll das sonst bemerkt werden?
In Hannover im Humboldtgymnasium?
gegen Islamismus mehr tun
Ohne die US-Geheimdienste würden wir uns in Sachen Terror auch sehr viel mehr die Wunden lecken. Das sollte man der Vollständigkeit halber auch mal erwähnen.
Falls es für dieses Forum von Interesse ist: bei Vater und Sohn handelt es sich um Pakistaner, die nach Australien ausgewandert sind. Die Familie hat vor Jahren die australische Bürgerschaft erworben.
Der Sohn, der seinen Vater beim Attentat am Bondy Beach "unterstützt" hat, wurde in Australien geboren.
Es ist schon bemerkenswert, dass Vater und Sohn, obwohl diese seit so vielen Jahren australische Bürger sind, trotzdem der Ideologie des Daesh (IS) gefolgt sind.
"Haben die Behörden also versagt?"
Der australische Premierminister Albanese lehnt es ab, die Verantwortung für das Ignorieren monatelanger Warnungen der jüdischen Gemeinde zu übernehmen.
Auf die Frage, ob er die australischen Juden im Stich gelassen habe, sagte Albanese:
„Meine Regierung wird weiterhin an der Seite der australischen Juden stehen und Antisemitismus in all seinen Formen bekämpfen.“
Der Vorsitzende der Australian Jewish Association bezeichnete den Anschlag in Bondi als „Tragödie, aber völlig vorhersehbar“.
Die Regierung habe „es versäumt, angemessene Maßnahmen zum Schutz der jüdischen Gemeinde zu ergreifen“, sagte Robert Gregory.
Die Sonderbeauftragte der Regierung zur Bekämpfung von Antisemitismus, Jillian Segal, sagte, Antisemitismus sickere „seit vielen Jahren in die Gesellschaft ein, und wir sind nicht entschieden genug dagegen vorgegangen.“
"Premierminister Albanese kündigte am Montag an, er wolle die Waffengesetze weiter verschärfen."
"Der jüngere Akram sei damals sechs Monate lang überprüft worden – mit dem Ergebnis, dass von ihm keine akute Bedrohung ausgehe."
Vielleicht sollte man da mal ansetzen. Wie wurde denn geprüft? Mit einem Fragebogen?
Das Problem sind wohl weniger die Waffengesetze (die man wegen mir gerne verschärfen kann, ich brauche keine Waffen zuhause), sondern vielmehr ein gesellschaftliches Klima, in dem Juden in Australien für den Gazakrieg verantwortlich gemacht werden und es daraufhin lediglich zum Schulterzucken der Autoritäten kam (so geschehen kurz zuvor u.a. bei "Demonstrationen" in Sydney).
ein besserer Beitrag hier:
https://unherd.com/2025/12/australias-government-has-failed-jews/
"Yet, while equivocating over condemning such hatred, Albanese consistently decries “Islamophobia”, even though no mosques have been attacked in Australia since 2016, even though a Christian bishop was stabbed in his own church by a Muslim fanatic, even though a synagogue was bombed in Melbourne by extremists linked to the Iranian Revolutionary Guard.Meanwhile, Albanese’s Home Affairs Minister, Tony Burke, has displayed a consistent recklessness in his immigration policy, settling 3,000 Gazans without security checks and overseeing the repatriation of the so-called ISIS brides. One of the shooters at Bondi, Sajid Akram, who was shot dead by police, first arrived on a student visa and then on a partner visa, and it seems he travelled several times to Pakistan. His son, Naveed Akram, who was born in Australia, was on an Australian Security Intelligence Organisation (ASIO) watchlist in 2019, but it “found no indication of any ongoing threat” as far as he was concerned. Rather than address the risks of immigration and consider the threat of rising radicalism, politicians here seem keener to talk up the advantages of “multiculturalism”."
Islamistischer Anschlag in Australien: “Haben die australischen Behörden versagt?“, islamistischer Anschlag in Deutschland: „Haben die deutschen Behörden versagt?“, etc. Was soll dieses Framing bezwecken? Jetzt mal ehrlich, der gemeinsame Nenner und die Wurzel des Übels ist doch klar, und das liegt nicht bei den Behörden. Auf die Tätergruppe sollten wir uns konzentrieren, und Politik endlich dahingehend betreiben nicht uns noch mehr dieser Problemfälle selbst zu importieren bzw. die Gefährder außer Landes zu schaffen. Damit hätte man eher solche Anschläge vereitelt, nicht mit Messer- oder sonstigen Waffenverboten
Gut, man hätte vielleicht noch mehr Polizisten zum Schutz dieses Festes einsetzen können, aber 100%igen Schutz ? Dann hätte man um den Strand eine Mauer bauen müssen. Die Polizei war ja relativ schnell am Tatort, und diese Täter waren keine mutmaßlichen Täter, da es ja nun wirklich eindeutig feststeht, das sie es sind. Siehe Artikel und Fotos, Videos.
Wenn man toeten will reicht ein Messer oder Auto.
Waffengesetzeverschaerfung ist eine politische Verlegenheitsgeste. Bessere Zusammenarbeit zwischen Polizei und zB Überwachung von bekannten Terrororganisationen wie IS wäre effektiver. Und das Sozialamt hat auch so einige Anwärter auf der Liste.
Kommuniziert doch endlich Leute.
Wie genau die australischen Behörden nun vorgegangen sind (vorbildlich/zaghaft/zu unentschlossenen/zu leger), ist noch genau zu beobachten - insbesondere für uns in Europa
Es ist wie eine "klassische" Beziehung: Backend < > Frontend
Behörden sollen endlich reihenweise Social-Media und Messenger-Kanäle abschalten dürfen!
Es kann nicht sein das unerkannt und unbeobachtet in Hunderten Kanälen und Messenger-Peergroups Radikalisierung, Anbahnung, Ideologisierung, Hetze ausgetragen und zu Gewalt aufgerufen werden kann - insbesondere ohne konsequenten Jugendschutz
Wenn bspw. mehrmals "Fahnen" und "Symbole" des "IS" auf Kanälen zu sehen sind - was soll dort los sein? - das ist doch klar! - sind dafür arabisch- und englischsprachige Soziologen als Gutachter erforderlich NEIN: abschalten, innerhalb von 24/48 Stunden
Wenn bspw. Frauen in "Burka/Niqab" zu sehen sind und ausschließlich Männer "über Ehe, Moral oder andere Regelungen" sprechen, herumschreien - abschalten
Wenn Fahnen der EU, USA oder Frankreichs auf "Youtube-Kanälen "abgefackelt" werden - abschalten
Wenn ausschließlich ausländische "Prediger" ihre "Youtube-Reden" veröffentlichen - abschalten (wenn sich an "Jugendliche/Kinder" gewandt wird - abschalten)
Es muss direkter, proaktiver, vorausschauender wirksamer, spürbarer Kontra gegeben werden im Netz!
Wenn in libanesischen Hinterhaus-Moscheen nicht ankommt "schon wieder abgeschaltet" in der EU? Wo soll das sonst bemerkt werden?
In Hannover im Humboldtgymnasium?
gegen Islamismus mehr tun
Entfernt. Bitte bleiben Sie beim Thema. Danke, die Redaktion/mfe
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/vm
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/vm
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/vm






