CUTS: Interview mit Ace Mahbaz zu "Sound of Metal"

Christian: So, und ich freue mich sehr, dass wir dieses Interview machen können. Ich spreche mit Ace Mahbaz. Er ist Schauspieler und Autor, seit seiner Geburt gehörlos und hat natürlich auch "Sound of Metal" gesehen.

 

Ace: Hallo.

 

Christian: Ace, es ist schön, dass du die Zeit gefunden hast. Du bist ja selbst Schauspieler. Kannst du vielleicht nochmal ein bisschen was von deiner Arbeit erzählen? Also seit wann machst du das? Und wie läuft es eigentlich gerade so? Während Corona ist das ja wahrscheinlich ein bisschen tricky, oder?

 

Ace: Ja, also ich hab mit 19 Jahren ungefähr mit der Schauspielerei angefangen. Und hab da einen erwachsenen Tauben auf der Bühne gesehen und war total fasziniert und hab dann so ein bisschen angefangen. Und seitdem bin ich quasi dabei.

 

Und ja, in meiner Arbeit bin ich in ganz Europa unterwegs, in ganz vielen unterschiedlichen Ländern. In Deutschland auch natürlich. Aber in Deutschland gibt's tatsächlich nicht so viele Angebote für Taube auf der Bühne. Also ich bin viel am Rumreisen. Jetzt in der Corona-Zeit natürlich schwierig, da gibt es definitiv weniger Aufträge. Aber ich hab ein Dach über dem Kopf habe und kann mein Essen bezahlen kann, das passt schon.

 

Christian: Das finde ich interessant. Dass du ansprichst, dass du selber eine gehörlose Person auf der Bühne gesehen hast und das dann auch bei dir angefangen hat und du auch sagst, hier sind die Aufträge nicht so gut. Wie ist denn die Situation von Gehörlosen Schauspielenden in Deutschland? Gibt's da überhaupt genug Rollen? Werden die dann auch überhaupt mit gehörlosen besetzt? Sind das eher so Klischees? Wie ist das so?

 

Ace: Schwer zu sagen. Also es gibt ganz, ganz viele Taube in Deutschland, auch kompetente. Da sind auch wirklich gute Schauspieler*innen dabei. Also es gibt natürlich manchmal Film- und Fernseh-Schauspieler*innen, aber es wird halt immer wieder nur eine Perspektive gezeigt, also die Sprach-Perspektive, die Musik-Perspektive, also nur so eine eine Perspektive auf die Taubheit.

 

Wenn Taube eingesetzt werden, dann ist es meistens so, dass die Regisseure sagen: also das ist schwierig mit ihnen zu kommunizieren. Die Schauspieler*innen sollen immer wieder ein und dasselbe Bild transportieren. Diese Darstellung der Tauben ist aber oft keine passende Repräsentation der Taubencommunity. Als vollkommen Tauber Schauspieler im Mainstream teilzunehmen, ist wirklich schwierig, weil Regisseure lieber hörende oder bzw. Lautsprache sprechende Schauspieler anstellen.

 

Christian: Du bist ja international unterwegs und meintest gerade in Deutschland es nicht so gut. Ist es woanders besser?

 

Ace: Ja, ein bisschen besser. Trotzdem gibt es in der ganzen Welt eigentlich immer nur diese eine Perspektive auf Taubheit, ne? Es fehlt das Gehör, wow! Es wird sich direkt auf diesen Mangel konzentriert. Also auf die Behinderung quasi. Und es fehlt das große Ganze, die ganze Sicht. In Deutschland ist es wirklich so: Naja, ich muss sagen, die deutsche Sprache wird als sehr, sehr wichtig angesehen.

 

Wenn die Lautsprache nicht vorhanden ist, dann ist da einfach ein Ungleichgewicht. Die Gebärdensprache hat nicht den gleichen Stellenwert wie die deutsche Lautsprache. Das muss ich schon wirklich sagen. Also wenn ich das jetzt vergleiche mit den USA beispielsweise, da ist Gebärdensprache einfach Teil des Lebens. Es herrscht einfach ein größeres Interesse. In Deutschland ist es leider nicht so.

 

Christian: Also du meinst, gibt es oft nur diese eine Perspektive. Wir reden ja über "Sound of Metal". Du hast den Film ja auch gesehen. Wie fandest du das da? Wir fandest du den Film?

 

Ace: Ja, "Sound of Metal" ist eigentlich genau dasselbe, was wir gerade besprochen haben. Also erstmal sind wir total froh, wenn irgendwie das Thema Gebärdensprache und Taubheit gezeigt wird, wenn unsere Kultur repräsentiert wird. Aber da ist es halt wieder ein hörende Person, die ertaubt ist, die Musik mag und der Film nicht wirklich über Taubheit berichtet. Also Taube sind eher ein Hilfsmittel der Geschichte, aber mehr nicht.

 

Christian: Aber trotzdem würden ja manche sagen, immerhin wurde da, was das Casting angeht oder was auch die Darstellung von Gehörlosigkeit angeht, sobald dann der Drummer in dieser Community ist, da trotzdem einiges richtig gemacht. Findest du das auch? Findest du die Darstellung, von unterschiedliche Menschen mit Gehörlosigkeit immerhin gut?

 

Ace: Also es hat positive Seiten, also z.B. den Riz, die Hauptrolle, der ist glaube ich der einzige, der tatsächlich sich richtig mit Gebärdensprache auseinandergesetzt hat. Ein Jahr Gebärdensprache gelernt hat und das merkt man, das ist auf jeden Fall sehr, sehr positiv. Andere sagen: Ja, ich mach mal kurz einen Crashkurs für eine Woche. Aber das funktioniert halt nicht.

 

Man muss ja, wenn man als Schauspieler eine andere Sprache spricht, richtig die Sprache sprechen. Das ist beim Französischen und anderen Sprache genauso. Es wäre halt ganz schön, auch mal taube Schauspieler dabeizuhaben. Das hatten die schon auch, also es gab schon ganz coole Aspekte daran . Trotzdem, z.B. die Tauben Kinder in der Schule, die sind halt alle total interessiert an dem Klavier. Und ja, da gibt es vielleicht Taube Kinder, die so sind.

 

Aber andere Taube interessiert Musik halt überhaupt gar nicht. Es gibt da eine Riesen-Varietät. Und da ist Musik einfach nicht so ein großes Thema. Also der Film ist wirklich nicht schlecht, aber es wird halt eine Perspektive auf Taubheit gezeigt und auf Taube Menschen und da gibt es einfach viel, viel mehr, was in diesem Film leider nicht vorkommt.

 

Aber, wie gesagt, als Vergleich mit anderen Filmen in der Vergangenheit hat er schon gute Aspekte und zeigt gute Aspekte der Community. Also ich hoffe, es wird einfach besser und der hat einfach Einfluss auf weitere Projekte, die in Zukunft kommen. Also das wäre vielleicht ganz schön.

 

Christian: Die Hauptpersonen, am Anfang noch hörend, wird dann gehörlos, aber kommt ja dann in die Community rein. Und dann hatte ich auf jeden Fall das Gefühl, ich weiß nicht, wie du das siehst, dass da trotzdem so eine Differenz aufgemacht wird, also das, was du gerade kritisierst:

 

Es geht immer immer um jemanden, der hört und das dann verliert, wird ja vom Film auch angesprochen, indem er dann diese Implantate sich einsetzen lassen möchte, um da wieder rauszukommen. Und da dann ja quasi auch verstoßen von dieser Community. Haben Leute, die eben nicht seit ihrer Geburt gehörlos sind, wirklich so eine Sonderrolle in der Community, war das irgendwie gut dargestellt, schlecht dargestellt? Wie fandest du das?

 

Ace: Ja, da braucht man einfach noch ein bisschen Hintergrundwissen, wie wir aufwachsen, um das wirklich diskutieren zu können. Also als Tauber Mensch kommst du in die Schule, aber man kommt halt nicht an richtig gute Bildung ran, das bleibt auf einem sehr, sehr einfachen Niveau.

 

Kinder, die gut sprechen können und irgendwie einen Rest Hörvermögen haben, werden besser gefördert als Taube, die halt Gebärdensprache sprechen. Und das sorgt für sehr viel Frust und sehr viel Diskriminierungserfahrungen einfach beim Aufwachsen. Und deswegen gibt's einen Selbstschutz bei Tauben, die sich dann einfach auch vor dieser Lautsprachekultur ein bisschen schützen wollen und vor Verletzung.

 

Das ist ein systemisches Problem, eine systemische Unterdrückung. Das sind einfach Sachen, die noch festsitzen in vielen Köpfen, in Schule, in Bildung, im Alltagsleben, in ganz, ganz vielen Punkten in Ämtern. Taube werden immer vor ganz viele Barrieren gestellt.

 

Und das sammelt sich halt an bei den Tauben und da gibt es manche, die lieber in der Gemeinschaft zusammenbleiben und unter sich bleiben. Und andere bleiben auch offen, sind toleranter. Das ist ganz unterschiedlich von Person zu Person.

 

Christian: Das ist ja super spannend, was sind denn die systemischen Probleme? Wo müsste, wo müsste man da ran, wenn man mal vom Film weggehen und fragen Was müsste sich da politisch ändern?

 

Ace: Ja, die Sicht einfach, dass die Gebärdensprache eine gleichwertige Sprache ist, dass sie nicht irgendwie eine Unterstützung ist. Also das ist einfach eine ganz normale Sprache, die allen anderen Sprachen gleichwertig ist. Und das sind die ganzen Kleinigkeiten, wo wir Barrieren haben.

 

Also dass man irgendwie ganz selbstverständlich miteinander kommunizieren kann, mit Körpersprache, mit Schriftsprache, wie auch immer. Dass nicht irgendwelche Forderungen an uns gestellt werden, sondern dass man selbstverständlich Dolmetscher bestellt und die nicht als Betreuer angesehen werden, sondern als Übersetzer und Dolmetscher, die einfach zwischen zwei Kulturen dolmetschen.

 

Also auch dass vielleicht schon in der Schule angefangen wird, dass Kindern beigebracht wird, sich mit dem Körper zu unterhalten, dass Gebärdensprache einfach eingeführt wird, dass Kinder lernen, es gibt Gebärdensprache, dass sie da ist.

 

Christian: Im Film ist das ja dann aber immerhin so: er lässt sich dann die Implantate machen, versucht wieder in die Welt der Hörenden in Anführungsstrichen reinzukommen ,merkt dann, das funktioniert für ihn eigentlich auch nicht so.

 

Und er war ja das erste Mal in dieser Community, also bei den exdrogenabhängigen Gehörlosen so richtig integriert, vielleicht auch zum ersten Mal in seinem Leben und entscheidet sich dann gegen die Implantate und kommt wieder zurück. Fandest du das gut? Diesen Schlußpunkt oder findest du das eher so ein bisschen kitschig?

 

Ace: Ich selber als Tauber mit Tauber Familie kann das schwer beantworten. Das ist natürlich eine ganz andere Erfahrungen, die diese Hauptperson dort hat. Ich kann das eventuell mit anderen vergleichen, aber auch da würden alle wieder ganz anders reagieren. Es gibt Leute, die mit einem CI zufrieden, andere nicht. Es gibt natürlich auch die medizinische Sicht, die sagt natürlich das CI löst alles. Aber das ist wirklich überhaupt nicht so.

 

Da braucht es ganz viel Arbeit, viel Logopädie, viel Bildungsarbeit und so weiter. Und es gibt ganz, ganz viele Fälle, wo es einfach nicht funktioniert. Die werden dann oft nicht gezeigt. Auch es ist oft so, dass die Mediziner vielleicht sagen: Ach, Gebärdensprache, das ist quasi eine minderwertige Sprache. Braucht man nicht. Das ist für Dumme quasi. Und das ist tatsächlich auch etwas, was nicht in Ordnung ist. Es gibt viele Taube, die das CI nicht mehr tragen, die sich ein CI Implantiert lassen haben oder bei denen es als Baby implantiert worden ist und die das nicht mehr tragen. Aber das ist wirklich ganz ganz unterschiedlich.

 

Taube sind wie ein eigenes Land und das ist wirklich eine ganze Varietät an Menschen und die sind alle wie in einer Diaspora quasi. Also man muss halt wirklich sehen, es gibt unterschiedliche Einflüsse von den Ländern, wo sie wohnen und leben. Aber die Community ist halt so bunt, deswegen kann man da nicht mit einer Sicht drauf schauen.

 

Da kann ich keine klare Antwort darauf geben. Ich muss aber schon sagen: ich war überrascht am Schluss, als er das CI nicht mehr trägt. Also normalerweise ist das typisch, dass im Film gezeigt wird: Ja klar, das CI, das war die ultimative Lösung. Und dass er sich dagegen entscheidet war eine Überraschung. Ja, das hat mich wirklich erstaunt.

 

Christian: Ja, aber das hat uns, glaube ich, auch beeindruckt. Wir haben mit unserer Community auch schon so ein bisschen über den Film geredet, dass er dann da auch rausgeworfen wird. Also dass dann quasi gesagt wird: Okay, du siehst Gehörlosigkeit als ein Problem, was man technisch lösen muss. Deswegen bist du hier nicht mehr willkommen und deswegen musst du quasi weg.

 

Wir haben uns auch gefragt: Ist das zu krass eigentlich, dass das da so gezeigt wird. Aber da haben wir auch viel drüber diskutiert. Ob es nicht auch zu negativ gezeigt wird, das CI in dem Film. Aber das wussten wir einfach auch gar nicht.

 

Ace: Ich weiß nicht, ob das wirklich so negativ gezeigt wird. Also naja, wenn man hörend aufgewachsen ist, dann ertaubt ist und ein CI bekommt: Das ist natürlich ein spezieller Fall. Wenn du als Tauber aufwächst und ein CI hast, ist das was ganz anderes. Also, dass die Tauben-Community sich von ihm distanziert, liegt einfach daran, dass dadurch erneut das Bild gestärkt wird, dass die Gebärdensprache aus Sicht der Gesellschaft minderwertig ist.

 

Dass die medizinische und technische Welt da irgendwie an erste Stelle gestellt wird und das ist halt echt ein Problem. Also als ich in der Schule war, durfte ich nicht nicht gebärden zum Beispiel. Ich habe versucht, irgendwie was von den Lippen abzulesen und habe ganz viel nicht mitbekommen. Das geht jetzt. Zurzeit wird das Schritt für Schritt besser. Aber auch da gibt es ganz, ganz viele unterschiedliche Fälle auf der ganzen Welt und unterschiedliche Menschen und Lebenserfahrungen. Also das kann man so nicht im Allgemeinen sagen.

 

Christian: Was mich immer schon interessiert hat, ist die Frage, auch im Film: Er kommt dann da in diese neue Gruppe rein und kann natürlich überhaupt nicht Gebärdensprache. Wäre das sinnvoll, dass vielleicht jeder und jede in der Grundschule oder schon mal ein bisschen Gebärdensprache lernen sollte, einfach als weitere Sprache, die man wählen kann? Wäre das sinnvoll? Oder ist das zu viel verlangt? Oder reicht das nicht aus? Das würde mich interessieren.

 

Ace: Das wäre super. Wer eine Gebärdensprache kann, hat einfach Zugang zu einer ganzen neuen Welt. Ist einfach ein riesiger Reichtum und Vorteil. Babys können zum Beispiel gebärden, bevor der Lautsprache-Apparat funktioniert. Das ist ein großer Vorteil. Also definitiv ja.

 

Christian: Wenn die dir das Drehbuch des Films geschickt hätten, bevor die den Film gemacht haben und du hättest das umschreiben können, was hättest du geändert? Wo hast du gedacht, das hätte ich anders aufgebaut?

 

Ace: Vielleicht würde ich die Tauben-Community im Drehbuch noch ein bisschen verändern. Nur dass man da auch nochmal zeigt, dass sie ganz viele unterschiedliche Facetten hat. Das es da auch Kunst gibt und so weiter. Also, dass das ist nicht so auf Hören und Musik spezialisiert ist. Das ist halt nicht so eine vulnerable Gruppe, sondern eine wirklich sehr starke Community, die ganz viele Stärken und Varietät und Diversity beinhaltet. Also das würde ich eventuell ein bisschen ändern. Es gibt gerade ganz, ganz wenige Filme, die Gebärdensprache zeigen oder die Community zeigen. Daher wäre es nicht fair von mir, den Film zu beurteilen. Wir sollten dann auch richtig dargestellt werden. Also das mir schon mal wichtig.

 

Also ich kann den Film halt nicht so richtig bewerten. Also es ist halt schön, dass Taube gezeigt werden, dass Taubheit gezeigt. Aber, wenn ich mich als Tauber bei den meisten Filmen einfach nicht richtig repräsentiert sehe, ist das halt schade. Also die Repräsentation fehlt einfach zu oft. Es wird generell einfach zu viel auf Hilflosigkeit, auf Ertaubtheit und so weiter ein Fokus gelegt. Und das ist bei vielen Filmen so, aber bei diesem Film ist es schon besser, ne? Also muss ich schon sagen, ich hoffe, er hat einen guten Einfluss. Aber es geht eben mir immer um die Repräsentation von Tauben und von mir als Tauben. Und da ist mir besonders wichtig, dass das einfach  passend ist und Stärke gezeigt wird.

 

Christian: Eine Frage, die ich noch hätte. Auch dazu, wie du Filme schaust, die ist auch bei uns in der Community gestellt worden. Wenn man als hörende Personen einen Film schaut und das kommt dramatische Musik z.B., dann kann sich diese Musik in ihrer Qualität ja ganz stark unterscheiden. Es kann ein großes Kunstwerk sein oder ein ganz schlechter Song. Aber oft steht in den Untertiteln ja dann nur dramatische Musik. Deswegen würde mich interessieren: Hast du das manchmal so, dass du ganz andere Filme gut findest, als sie von der Kritik z.B. besprochen wurden, weil du einfach einen ganz anderen Blick vielleicht darauf hast?

 

Ace: Naja, also das diskutieren wir auch oft in der Tauben-Community. Es gibt so Kleinigkeiten, dass das vielleicht so eckige Klammern gibt: "Er spricht Französisch". Und dann denke ich mir: Hallo, ich möchte jetzt auch wirklich die französische Sprache da stehen haben. Warum muss er jetzt irgendwie auf Deutsch stehen "Spricht Französisch"?

 

Aber was Musik angeht, ich ignoriere das dann einfach. Ich gucke mir einfach weiterhin den Film an und schaue mir vielleicht Lichtverhältnisse an oder so. Das ist dann wichtiger für mich. Also es ist dann natürlich nochmal ein anderer Einfluss. Ich bin vielleicht visueller orientiert. Na, vielleicht gucke ich da dann, ob mir ein Film gefällt oder nicht. Das machen andere vielleicht weniger.

 

Christian: Ja, vielleicht soviel erstmal zum Film. Hast du noch irgendwelche Projekte, vielleicht, auf die wir hinweisen können?

 

Ace: Ja, in England hab ich ein Projekt demnächst. Das ist so ein physisches Theater mit ein mit Visual Vernacular, VV wird das abgekürzt. Aber das wird durch Corona immer wieder verschoben. Also so ein paar Sachen hab ich, aber guckt gerne auf meiner Instagram-Seite, folgt mir und da halte ich immer alle gerne auf dem Laufenden.

 

Christian: Das verlinken wir dann in der Beschreibung. Ja, dann vielen Dank, Ace, dass du mit mir über den Film geredet hast und auch dir vielen Dank Constanze fürs Dolmetschen.

 

Ace: Ja, sehr gerne.