"Triage", "Bergamo", "Todesfälle", "Neuinfektionen": Die Kampfmittel der Corona-Hysterie

Gegen die angst- und panikbeladene Dauerpropaganda haben Vernunft, Besonnenheit und Bemühungen um mögliche Alternativen zu dem vorherrschenden Umgang mit der angeblichen Pandemie kaum eine Chance. Neben “Triage” bleibt die absichtlich alles- und nichtssagende Formulierung "Todesfälle im Zusammenhang / in Verbindung mit einer Corona-Infektion" das Zauberwort und wichtigster Kampfbegriff der Virus-Hysterie. Ein weiteres kommt hinzu: "Deutsches Bergamo". Dabei ist völlig unklar, woran die (überwiegend alten bis sehr alten!) Leute wirklich sterben: An/mit Corona, anderen Krankheiten, Behandlungsfehlern, Krankenhauskeimen (jährlich rund 40.000 Tote!), geschwächter Immunabwehr, Altersschwäche, Blutvergiftung oder einer Mischung aus allem. Dennoch reden Politiker, "Leitmedien" und auch etliche Fachleute pauschal und damit sachlich falsch ständig von "Corona-Toten". Für sie soll es sogar ein bundesweites Gedenken und eine zentrale Gedenkfeier geben.

Seit dem Auftauchen dieses Erregers gibt es offenbar keine andere Todesursache. Sogar die alljährliche Grippe, die vielfach ebenfalls schwer und tödlich verlaufen kann, ist irgendwie spurlos verschwunden. Politiker, Virologen, Physiker/innen (!), Standesvertreter und "Leitmedien" schüren in Verbindung mit dem “neuartigen” Virus mehr denn je Angst und Panik (“unsichtbarer Feind”, “fürchterliche Pandemie”, "Rekordzahl an Neuinfektionen", “katastrophale Lage”). Wohl mit Erfolg: Laut Umfragen (die allerdings aus vielerlei Gründen skeptisch zu sehen sind) finden zwei Drittel der Deutschen den "harten Lockdown" gut, eine Minderheit befürwortet sogar noch strengere "Maßnahmen".
Die Spirale der Hysterie ("Neue Mutation bis zu 70 Prozent ansteckender!") dreht sich unaufhörlich weiter, ein Ende ist nicht abzusehen. Dagegen hilft nicht einmal die Tatsache, dass Viren ständig mutieren, was im Regelfall harmlos ist. 

 

Dabei sterben in Deutschland seit Jahren täglich etwa 2.700 Menschen (u. a. an/mit Grippe). Keine Panik, keine Maßnahmen. Die Formulierung „in Zusammenhang / in Verbindung mit dem Coronavirus“ ist die Zauberformel der Hysterie. Woran die Leute wirklich sterben, bleibt im Regelfall ungeklärt, zumal die Maßstäbe für die Feststellung von Todesursachen ungenau sind und ausgerechnet in Deutschland willkürlich ausgelegt werden. Massenhafte Tests, die jedoch nichts aussagen, weil sie als bloße Labordiagnostik für die Erkennung von Krankheiten weder geeignet noch zugelassen sind (s. die Beipackzettel sowie die Bestätigung seitens der WHO, Originalquelle hier), und „Ausgleichszahlungen“ für angebliche Corona-Fälle sorgen dafür, dass praktisch jeder Verstorbene als Corona-Opfer gemeldet wird.

Die tägliche Panikschau mit der Ziehung der Corona-Zahlen, an der sich alle „Leitmedien“ unkritisch beteiligen, trägt maßgeblich zu dem falschen Eindruck bei, Sars-CoV-2 und seine  Mutanten seien Killerviren wie Pest oder Ebola. Schon vergleicht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Corona mit der Pest, warnt vor einer "Corona-RAF" und stimmt Deutschland auf endlosen Notstand ein. Angela Merkel nennt die Corona-"Pandemie" gar eine "Jahrhundertkatastrophe".  Wie praktisch, dass Viren mutieren (allein von Sars-CoV-2 soll es inzwischen 4.000 Abkömmlinge geben!). So können die Regenten ihre Macht beliebig ausweiten und sogar absurd-widersprüchliche "Maßnahmen" ergreifen. Politiker im In- und Ausland nutzen diese einmalige Chance ausgiebig. Da spielt es auch keine Rolle, dass sich Fachleute wundern. 

 

Die ständige Wiederholung und verbale Steigerung der Panikdemie bewirken, dass die Angst bleibt und vielfach sogar zunimmt. So titelt etwa der "Spiegel" "Entsetzen über Corona-Ausbruch nach Wandergruppen-Ausflug", ohne mitzuteilen, ob und ggf. wie viele "Regelbrecher" und Kontaktpersonen krank geworden oder gar gestorben sind. Vergleichbar irreführend hatten die "Leitmedien" auch über angebliche Virusausbrüche in Schlachtbetrieben pseudoberichtet. Doch in Wahrheit trifft der Erreger sowohl in Deutschland als auch weltweit nach wie vor nur einen Bruchteil der Bevölkerung, wobei die meisten „Infizierten“ genesen oder sogar beschwerdefrei sind: https://ogy.de/ntky
Zudem ist die überwiegende Mehrheit der angeblichen Corona-Toten älter als 75 Jahre. Sie erreicht damit die durchschnittliche Lebenserwartung der Einwohner von Industrieländern (vielfach wird der Durchschnitt sogar überschritten!) und somit eine Lebensphase, in der nun einmal vorwiegend gestorben wird. An Altersschwäche, Lebensstil, geschwächtem Immunsystem, chronischen Krankheiten, Behandlungsfehlern, multiresistenten Keimen, unterlassener Vorsorge und/oder einer Mischung mehrerer dieser Faktoren (neuerdings vielleicht auch an den hastig entwickelten und millionenfach verabreichten Impfungen).

 

Aktuell kommen bzw. befinden sich Angehörige der geburtenstarken Jahrgänge in diese/r Lebensphase. Wenn das schon eine "epidemische Lage von nationaler Tragweite" sein soll (so das "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung"), was tun die Regierenden dann, sollte eine wirkliche Seuche ausbrechen oder gar ein Asteroid einschlagen? Corona gleicht eher einer inszenierten Pandemie: Ohne den Test-Hype (tolles Geschäft für Hersteller und Labors!) und die künstlich geschürte Aufregung um die Ergebnisse würde wohl kaum jemand etwas von einer angeblich neuen Krankheit merken. Es gäbe vielleicht (?) eine mittelschwere bis sehr schwere Grippewelle, wie sie immer wieder mal auftreten und in manchen Ländern bzw. Regionen mit schlechte(re)m Gesundheitssystem teilweise erhebliche Probleme verursachen können - nicht weniger, aber eben auch nicht mehr. Denn "positiv getestet" heißt längst nicht immer infiziert, "infiziert" bedeutet im Regelfall nicht krank und krank heißt nicht zwangsläufig von schwerem oder gar tödlichem Verlauf bedroht.

 

Von einer Übersterblichkeit wegen Corona kann keine Rede sein - jedenfalls nicht 2020 in Deutschland. Das musste schließlich auch der regierungshörige "Spiegel" - ein Zentralorgan der Virushysterie - bestätigen, wenngleich er im Text immer noch krampfhaft versucht, die Mär von der tödlichen Seuche und damit die Panikdemie irgendwie aufrecht zu erhalten. Andere "Leitmedien" setzen die angstmachende Propaganda fort: Obwohl die Zahl der Sterbefälle 2020 nur geringfügig zugenommen hat, erweckt etwa "tagesschau.de" in der Überschrift und im Vorspann nach wie vor den falschen Eindruck einer verheerend tödlichen Pandemie. Mit der bewährten Methode: Halbe Wahrheiten sind ganze Lügen (s. neben dem tendenziösen Pseudobericht auf der Webseite auch den angstmachenden Beitrag in der TV-„tagesschau“, das anschließende ARD-„extra“ sowie Lügen mit der Wahrheit: Die "tagesschau" trickst bei Sterbezahlen und ARD-Framing zum Trotz: 2020 keine Übersterblichkeit). Ein Journalist der öffentlich-rechtlichen Sender beschreibt die "Mainstream-Blase" der meisten Redaktionen. Und Statistiker bringen das Elend der Zahlen angeblicher Corona-Opfer auf den sprichwörtlichen Punkt: "RKI-Daten eine einzige Katastrophe, 2020 keine Übersterblichkeit". Mal ganz davon abgesehen, dass die "Übersterblichkeit" absichtlich überschätzt wird, damit die Panikflamme nicht erlischt.


Was Politiker, „Experten“ und „Leitmedien“ zumeist ebenfalls verschweigen: Die Zahl der mit angeblichen Corona-Patienten belegten Betten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser ist seit Monaten weitestgehend unverändert, wobei die Zahl entsprechender Betten verringert wurde. Engpässe in manchen Kliniken sind nicht zuletzt auf Personalmängel zurück zu führen, Probleme in Krematorien sowie auf einigen Friedhöfen u. a. darauf, dass wegen der unsäglichen Corona-Politik die üblichen Fahrten zu den billigeren Einäscherungsanstalten in Tschechien und Polen entfallen. Zudem gibt es etliche Bestattungsunternehmen, die mangels Aufträgen in Kurzarbeit sind.

Wie Politiker, "Experten" und "Leitmedien" die angebliche Gefährlichkeit der "Pandemie" wirklich einschätzen, zeigt u. a. die Tatsache, dass im Corona-Jahr 2020 mehr als 100.000 Migranten in Deutschland Anträge auf Asyl stellen konnten. Sogar während des "harten" Lockdowns im Dezember kamen noch fast 5.900 Zuwanderer ins Land. Und während die Deutschen aufgefordert werden, Reisen möglichst zu unterlassen, bleiben die Grenzen für Migranten weiter offen. Weder Corona noch Schnee und Eis können das Taxi ins gelobte Land stoppen. Mehr noch: Innenminister Seehofer versucht zum wiederholten Mal, die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen. Es ist der selbe Minister, dessen Behörde von Anfang an mit einem sogenannten Panik-Papier absichtlich versucht hat, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen.

Gleichzeitig leistet sich die Bundesrepublik wochenlangen Verzug bei amtlichen Meldungen angeblicher Corona-Infektions- und Todesfälle. Und obwohl angeblich eine "Jahrhundert-Pandemie wütet", handeln Politiker auf der Grundlage unzureichender Daten "im Blindflug", weil die Gesundheitsämter feiertags und wochenends gar nicht oder nur im Notbetrieb arbeiten. Damit nicht genug: Allen "Gefahren" der Virusmutationen zum Trotz waren Einreisen aus GB und Irland wochenlang möglich, die Lage der Gesundheitsbehörden bleibt "teilweise desolat" und ein Regierungschef legte die scheindemokratische Panik-Maske ab

Derweil läuft die Impfkampagne weltweit auf Hochtouren. Für Impfstoffe, die so gut und sicher sind, dass man die Leute direkt oder indirekt zwingen muss, sie zu nehmen - gegen eine “Seuche”, die so offensichtlich gefährlich ist, dass man sich testen lassen muss, um festzustellen, ob man erkrankt ist. Wo ist eigentlich die alljährliche Grippewelle? Hat Corona weltweit die Influenza vertrieben oder wurde die Grippe nur umbenannt? Nicht doch: Der Lockdown macht's! Da kann man es sich zur Freude der Steuerzahler sogar leisten, den knappen Influenza-Impfstoff zu vernichten. Geht es so weiter, werden wir alle kerngesund und wahrscheinlich sogar unsterblich. Die klitzekleinen Kollateralschäden fallen nicht ins Gewicht; der "Krieg gegen das Virus" fordert nun mal auch einige Opfer. Natürlich nicht von denen, die den "Kampf" vorantreiben (manche sahnen da sogar richtig ab). Ironie aus: In Wahrheit sind die massiven Einschränkungen normalen Lebens im Hinblick auf die "Infektionszahlen" offenkundig weitgehend wirkungslos, die Schäden dafür umso größer. (S. dazu auch: Warum Lockdowns nicht so wirken wie gedacht.) In manchen Regionen drohen als Folge der weltweiten Lockdowns sogar Hungersnöte. 


Das stärkste Mittel der Corona-Hysterie: Angst und Schrecken – „Krematorien am Limit“
Dagegen helfen keine Zahlen, Daten und Fakten. Mit dem Bergamo-Effekt werden Politik gemacht, Medienclicks erzeugt, Auflagen und Einschaltquoten gesteigert. Durchsichtige, aber leider sehr wirksame Propaganda. Was Leichenhallen, Särge und Krematorien nicht schaffen, wird mit Bildern, Filmen und Schilderungen tragischer Einzelfälle (deren wahre Ursachen aber stets unklar bleiben!) sowie ständigen Aufnahmen von Intensivstationen erreicht. Tausendmal wiederholte Behauptungen entwickeln sich zu "Wahrheiten", es gibt kaum eine Möglichkeit, der alltäglichen Gehirnwäsche auszuweichen oder sich ihr gar zu widersetzen. Reichen vermeintlich erschreckende Beispiele aus Deutschland nicht, so tun's eben theatralische "Warnungen" mit Horror-Szenarien und dramatische Pseudoberichte aus Ländern mit schlechteren Gesundheitssystemen wie etwa England, Brasilien oder aktuell Portugal, in denen jedoch fast nie auf die politischen Ursachen der Misere hingewiesen wird. Selbst der einfache Hinweis des Virologen Hendrik Streeck, dass man lernen sollte, mit dem Corona-Virus zu leben, weil es sich nun einmal nicht ausrotten läßt, wird nicht nur mißachtet, sondern vielfach mit persönlichen Angriffen und übelster Polemik beantwortet - obwohl auch andere Fachleute das Selbe sagen.

 

Die von einer Mischung aus Urängsten und der Sehnsucht nach Erlösung genährte Hysterie wirkt: Die Leute schränken sich zunehmend ein, die Wirtschaft schrumpft immer mehr, das gesellschaftliche und kulturelle Leben ist weitgehend tot, die Bewegungsfreiheit dezimiert, Abweichler und "Regelbrecher" werden polemisch angegriffen, diffamiert, ausgegrenzt, teilweise sogar denunziert (s. u. a. den unsäglichen Twitter-Trend "Sterben mit Streeck") und beruflich gemaßregelt oder gar entlassen, Grundrechte sind begrenzt oder ausgesetzt und es ist sehr ungewiß, ob und wann sie jemals wieder in vollem Umfang gelten werden. Es herrscht ein Klima der Inquisition, von dem auch und gerade Kritiker der Corona-Hysterie und darauf beruhender Politik stark betroffen sind (Beispiele s. u. a. hier und hier). Und das alles für eine "Pandemie" ohne Übersterblichkeit (s. hierzu auch: So tödlich wirkten frühere Epidemien in der Bundesrepublik: Im Jahr 2020 sind in Deutschland gemessen an der Bevölkerung weniger Menschen gestorben als zwischen 1960 und 1985 – obwohl die Gesellschaft inzwischen deutlich gealtert ist. Warum absolute Zahlen leicht in die Irre führen).

 

Übrigens: Alles schon da gewesen:
Schweinegrippe: Chronik einer Hysterie (als der "Spiegel" noch kritisch war)
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Krankenhäuser am Limit: Keine Panik, keine "Maßnahmen"
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Hongkong-Grippe: „Aus kollektivem Gedächtnis total gelöscht“: 50.000 starben in der BRD an Pandemie - Politiker reagierten ganz anders

 

S. auch:
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