Klimaleugner“: Der billigste, übelste und durchsichtigste Trick der Zeugen Gretas

Niemand bei Verstand bezweifelt, dass sich das Klima wandelt. Das tut es seit jeher und wird es wohl auch künftig tun. Zahlreiche und begründete Einwände gibt es gegen die Behauptung, der aktuelle Klimawandel sei menschengemacht.

Die Skeptiker und Zweifler an der vorherrschenden Deutung des Klimageschehens und an der CO2-Hysterie als „Klimaleugner“ zu bezeichnen (in absichtlicher sprachlicher Nähe zu Holocaust-Leugner), ist der übelste, billigste und durchsichtigste Versuch der Klimakirche, jede sachliche Auseinandersetzung schon im Keim zu ersticken. Wer so polemisch agieren muss wie die Zeugen Gretas, zeigt nur die Schwäche seiner Pseudoargumente: Viel Glauben, wenig Wissen.

Bezeichnend auch der Versuch mancher Extremisten, Kritiker der Klima-Panik für krank zu erklären und sie entsprechend zu "behandeln". Solcher Ökostalinismus richtet sich selbst und läßt tief blicken. Niemand hat behauptet, Klimastudien seien gefälscht. Vielmehr wurde immer wieder zu Recht darauf hingewiesen, dass sogar der IPCC deutlich vorsichtiger und zurückhaltender argumentiert als die Klima-Hysteriker mit ihrer apokalyptischen Dauerpropaganda.

Echte Leugner des Klimawandels sind jene, die - zumeist wider besseres Wissen - direkt oder indirekt behaupten, ohne CO2 würden die Temperaturen weder steigen noch sinken, was sie seit jeher abwechselnd tun. 

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Siehe auch:

Blüten der Ökohysterie
und die weiter führenden Verweise.