Migrationswelt-Erfahrungen von Mitmenschen in Städten und Dörfern

Gesammelt ab September 2015

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Ich habe hier schon ein paar Mal über meine ehemalige Nachbarin berichtet, die bei der Diakonie arbeitet und in den Asylbewerberheimen täglich im Einsatz ist. Heute habe ich sie wieder getroffen und sie erzählte mir, dass sie – gemeinsam mit fünf weiteren Frauen – gekündigt hat. Sie kann die Arbeit weder körperlich noch seelisch weiter bewältigen. Sie hatte mir ja schon öfter ihr Leid geklagt, aber es ist immer noch schlimmer geworden. Die Forderungen der Bewohner würden immer dreister, man sieht die Mitarbeiter der Diakonie schon als Arbeitssklaven an, die rund um die Uhr für das Wohlergehen der „Flüchtlinge“ zu sorgen haben. Sie selber machen keinen Finger krumm, auch nicht die Frauen. Und die sexuelle Belästigung die die Mitarbeiterinnen erfahren, hat auch stark zugenommen. Meine Bekannte wird sogar bis nach Hause verfolgt und mit Klingelterror belästigt. Sie ist alleinerziehend und ihre Kinder (6 und 8) haben dann immer große Angst. Zweimal hat sie schon die Polizei gerufen, aber außer die Männer weg zu schicken, machen sie nichts. Der Eine, dem sie einen Korb gegeben hat, hat ihr dann die Reifen ihres Fahrrades zerstochen und ihre Jacke wurde später, vollkommen schmutzig, im Abfalleimer gefunden. Sie sagt, es ist der blanke Horror mit diesen Leuten zu tun zu haben. Sie arbeitet dort noch bis zum 31.12., aber hat noch ihren gesamten Jahresurlaub zu bekommen. Ich habe sie fest in den Arm genommen und ihr gesagt, die Kündigung war das Beste, was sie machen konnte und als gelernte Altenpflegerin bekommt sie sicher schnell wieder eine neue Arbeitsstelle.

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Seit Tagen ist es SEHR auffällig, dass nur noch Männer in den Supermärkten an der Kasse sitzen. Zumindest dort, wo Invasorenheime in der Nähe sind. Versuche i.d.R. erst mal bei allen Menschen freundlich zu sein, aber bei den Neubürgern sprüht der Hass gegen uns förmlich aus den Augen! Widerwärtige Kreaturen, scheißen sogar bei uns auf den Friedhof, gestern gesehen!

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Ich habe festgestellt, dass in den Elbmarschen, die nahe den Elbmarschen untergebrachten „Flüchtlinge“ hordenweise in den Natur- und Trinkwasserschutzgebieten der Wedler- und Haseldorfer Marsch mit selbst gestrickten Angeln und Ködern fischen.
Anzeige erstattet.
Aber unisono nur ein gedehntes „Jaaaaaa…. aber da ist Fingerspitzengefühl gefragt.“

Wenn ich ohne Angelschein in einem Natur- und Trinkwasserschutzgebiet quer durch die Botanik trampele und meine Angel in jedes Wasser hänge, das mir unterkommt, dann steppt aber der Bär!

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Folgendes herzerfrischende Schmankerl will ich euch, so wie den mitlesenden Linksgrünpfaffen nicht verschweigen: In einer bunten Runde von Personen, die sich kaum kannten und bei der meine böse Einstellung niemandem bekannt war, platzte es aus einer etwa 35-jährigen Marokkanerin ganz spontan heraus. Die Frau ist hier aufgewachsen, arbeitet, zahlt Steuern und Sozialversicherung, hat noch alle Schrauben im Kopf (und deswegen kein Kopftuch um denselben), liebt ihre Heimat Marokko ebenso wie ihre Heimat Deutschland. Sie sagte: „Also wenn ich Deutsche wäre, ich wäre voll Nazi!“ Was dann folgte war eine Suada über Somalier, Türken und Roma, bei der bei jeder Pegida-Veranstaltung sofort die Polizei wegen Volksverhetzung eingeschritten wäre. Es endete mit „Ehrlich gesagt, ich verstehe die Deutschen nicht: die machen ihr schönes Land kaputt.“ Soweit ist es schon, dass die intelligenten, anständigen und fleißigen Ausländer hier uns, den Deutschen, die Leviten lesen müssen, weil diese unseren Politikern erlauben, die Heuschreckenplage über unser Land hereinzulassen, dass die genauso lieben wie wir es sollten.

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Seit dem in der Nähe ein Asylbewerberheim eingerichtet wurde, hat sich unser großes, schönes und etwas nobles Einkaufszentrum verändert. Überall sitzen finstere junge Männer herum und schauen den Frauen hinterher und machen Handyfotos von ihnen. Das Aufsichtspersonal ist zwar aufmerksam und verweist die Männer des Hauses, wenn so was bemerkt wird, aber am nächsten Tag sind sie wieder da. Diese Woche wurde ich bei einem dortigen Besuch von zwei Zigeunerinnen angesprochen, die dort herum liefen. „Kommt mir bloß nicht zu nahe und verschwindet!“, habe ich laut gerufen. Ich habe den Vorfall einem Wachmann geschildert und der war aufgebracht und sagte, denen hätte er gestern schon Hausverbot erteilt und er wolle sich gleich darum kümmern. Wie  gesagt, unser Leben verändert sich in allen Bereichen zum Negativen.

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Ich möchte als ehemaliger Erzieher jedem ans Herz legen, seine Kinder nur so wenig wie möglich der staatlich kontrollierten Pädagogik (Krippen, Kindergärten, Schulen…..) auszuliefern. Die Indoktrination und Beeinflussung dort ist immens und die Kinder haben keine Chance sich zu wehren: Gründet private Kindergärten, sucht euch eine Privatschule, ansonsten haltet den Einfluss so gering wie möglich und steuert zuhause planmäßig dagegen. Vor allem glaubt nicht alles, was angebliche Pädagogen euch über eure „auffälligen“ Kinder erzählen. Eure Kinder sind in aller Regel völlig gesund, das System ist krank!!!

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Es mehren sich Vorfälle. Vor einiger Zeit in Lohmar NRW gehen mehrere Flüchtlinge in ein Einkaufscenter und machen die Einkaufswagen voll. Gehen ohne zu bezahlen raus. Wurden vom Personal festgehalten. Die Flüchtlinge sagten: wir zahlen die Ware nicht, zahlt die Merkel! Darauf holt die Security die Polizei. Die Polizei macht das was zu deren Pflichten gehört und schreibt alles auf, um eine Anzeige aufzugeben. 30 min später kommt der Bürgermeister zahlt die Rechnungen und zwingt die Beamten die Notizen zur vernichten. Das ist für mich Landesverrat. Die Beamten sind entsetzt weil die nichts machen können und wenn, hätten die Ihre Jobs verloren. Selbe Stadt, selber Bürgermeister: ein junges Mädchen wird von 4 Flüchtlingen überfallen und vergewaltigt, auch in diesem Fall wurde alles von BM vertuscht. Sammelt solche Ereignisse und Beweise! Es kommt die Zeit, und wir alle die Landesverräter mit der Mutti vor Gericht stellen.

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Ich bin Geschäftsmann in Heilbronn. Ich habe von meinem 14 Lebensjahr, bis zu meinem 18. Lebensjahr in einer deutschen Großstadt meine Jugend in einer Straßengang verbracht. Bis ich die Kurve bekam. Wenn ich sage Straßengang, meine ich auch Straßengang. Von Diebstahl, Drogendelikten, schwerer Körperverletzung, war alles dabei. Aber das Komische ist, alles hat sich verändert. Nur die Straße nicht. Die Menschen heißen heute anders. Die Gesetze sind geblieben. Ich bin am Samstag mit dem Motorrad eingekehrt, bei einem recht großen Bäcker in der Region. Nachdem ich mit Kakao und Semmel zu meinem Motorrad wollte, musste ich an drei Shisha rauchenden Libanesen vorbei. So ein typischer Miniclan. Vom Aussehen her tadellos gekleidet. Ich wusste schon beim verlassen des Cafés, dass es Stunk gibt. Blick auf mich, direkter Augenkontakt zurück. Nicht nach links, nicht nach unten, nicht nach rechts. Ich hätte mein Moped verwettet, dass der Spruch kommt: Was glotzt du mich so blöd an? Er kam. Alle meine Instinkte waren wieder da. Von jetzt auf gleich. Jahrzehnte dazwischen. Es ist wie Fahrrad fahren. Aus drei wurden fünf. Aus fünf wurde einer. Der eine hat es sich dreimal überlegt. Gut ich bin 1,92 groß.
Was will ich mit dieser Geschichte sagen? Welcher Deutsche verfügt heute über die Erfahrung, die ich machen durfte. Meine ganze Familie hat mich damals verachtet. Bis ich wieder auf dem Pfad der Tugend war. Dass ich da hin gekommen bin, war harte Arbeit und ich bereue es auch nicht. Aber ich bin meiner Truppe heute noch dankbar, für eine erstklassige Ausbildung auf der Straße. Die Lehre des Lebens. Nie mehr gebraucht, bis heute. So gute Freunde habe ich nie mehr gefunden. Wenn ich mich umschaue, wem sollte ich meine Erfahrungen heute vermitteln? Was rät heute die Polizei dem Bürger? Deeskalation. Meine Damen und Herren hier im Forum, lasst es euch gesagt sein. Das hilft nicht mehr. Definitiv. Die hören nicht auf. Der Schwarzpigmentierte tanzt dich an und klaut dir die Brieftasche. Der andere vom Osten geht in deine Wohnung. Der andere demütigt dich. Wenn ich sage demütigen, meine ich demütigen. Er versucht dich zu brechen. Das ist die einzige Wahrheit. Es gibt keine andere.

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In einer 800-Seelen-Gemeinde in den Vorarlberger Alpen wurde der Bürgermeister dazu gedrängt, Flüchtlinge zu Weihnachten aufzunehmen. Dies hat er in einer öffentlichen Versammlung Anfang Dezember so dargestellt: "Da wir von der Landesregierung nochmals finanzielle Unterstützung, in Form einer großen Förderung für unser (misslungenes) Sennereiprojekt erhalten haben, sind wir dazu aufgefordert worden 50 Flüchtlinge aufzunehmen." Er stellte dies als Gegenleistung hin und beruhigte einige verunsicherte Bürger mit den Worten: "Es kommen eh nur Familien mit Kindern in unseren Ort". Letzte Woche wurden die Bürger im Gemeindeblatt aufgerufen, Männerkleidung zu spenden. Mittlerweile hat sich auch hersausgestellt, dass in der Halle einer bankrott gegangenen Tischlerei zahlreiche Bettgestelle gebaut werden. Da kommen bestimmt keine Familien. Im Ort beginnt es zu rumoren. Kaum jemand traut sich lautstark dagegen etwas zu sagen, außer in Kleingruppen, oder unter 4-Augen. Es ist ja Weihnachten. So läuft das also: Förderungen vom Land gegen Flüchtlingsaufnahme.

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Der Versuch meiner Flurnachbarn, (eine türkische Familie), selbst gebackene Vanille-Kipferl zu schenken, scheiterte kläglich. „Wir sind Moslems, wir feiern keine Weihnacht“. Sind aber schon

Tausend Jahre hier und haben zwei Döner-Läden und einen Pizza-Dienst. Was soll man da noch sagen. Ach übrigens, die Treppe putzen sie auch nicht. Danke Integration.

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Ein türkischer sechsjähriger Nachbarsjunge hat mir neulich mit Begeisterung geschildert, was er im Islamunterricht gelernt hat. Er meinte, im Islamunterricht hätte er gelernt, dass er auf keinen Fall mit den Ungläubigen Weihnachten feiern und absolut keine Weihnachtsgeschenke von den Ungläubigen annehmen darf. Sonst müsste man in der Hölle schmoren. Ich grinste und sagte zu Samet „Lieber in der Hölle schmoren, als sich den Arsch abfrieren“. So viel zur Toleranz unserer Moslems, und es zeigt mal wieder, dass die naiven Gutmenschen-Deppen bei den Moslems voll gegen die Wand laufen. Außer Kinderkriegen bekommen die Muslime nicht viel gebacken. Selbst wenn die ganze Welt einen arabischen Staat wie Saudi-Arabien mit Geld zuschüttet, müssen diese Universalversager sich Fachleute aus dem Ausland ranholen um ein Minimum an Verwaltung und wirtschaftlicher Infrastruktur gebacken zu bekommen – aber wirklich nur ein klägliches Minimum. Es gibt 22 arabische Staaten – aber keiner von denen hat eine funktionierende Verwaltung; vom Rechtssystem wollen wir gar nicht erst reden. Die sind entwicklungstechnisch da, wo Deutschland in den 60er Jahren war und demnächst auch wieder sein wird!

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Meine pensionierte Mutter ist aus Langeweile auch eine solche „Helferin“. In einer Kleiderkammer verteilt sie gespendete Klamotten an „Schutzsuchende“. Außerdem gibt sie Deutschunterricht. Bis vor kurzem hat sie mich noch ob meiner Ansichten als Nazi beschimpft, aber nach ein paar Wochen Dienst und um einige Erfahrungen reicher ist sie nun schon viel zahmer geworden: Eine Migratorin lehnte die Winterjacke ab, weil ein kleiner Riss auf der Vorderseite fachmännisch genäht worden war. Nur der Hinweis auf das gut sichtbare Label des Produzenten überzeugte die markenbewusste Frau, die „alles verloren“ hatte, das gute Stück doch noch zu nehmen. Andere „Kunden“ müssen erst mühsam dazu gebracht werden, beim Anprobieren von Schuhen zur Abwechslung doch mal Socken anzuziehen, damit sie ihre potenziell mitgebrachten ansteckenden Krankheiten, wie Krätze, nicht übertragen. Die so „verbrauchten“ Einmalsocken gibt man diesen verständnislosen Menschen anschließend mit. Kein Mensch dort weiß, was sie damit machen, denn in ihren Schuhen stecken sie grundsätzlich barfuß. Beim Unterricht glänzt ein zwölfjähriger Mufl, er kann nämlich schon ein paar Grundrechenarten, wie sich herausstellte. Bei den älteren ist oft Hopfen und Malz verloren, denn sie erweisen sich als Analphabeten, selbst wenn sie nur ihren Namen schreiben sollen. Auf meine ausdrückliche Nachfrage – bekanntlich gibt es in Syrien durchaus eine Schulpflicht – stellt sich dann heraus, dass diese Schüler selbst für syrische Verhältnisse sehr gut gebräunt sind. So sammelt eben jeder seine Erfahrungen.

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Wir haben vor kurzen eine junge Dame mit türkischem Hintergrund für einen Job mit, sagen wir mal, überdurchschnittlichem Gehalt eingestellt: Gepflegte Erscheinung, gute Ausbildung, erstklassiges Deutsch, hoch motiviert. Trifft dies zu, ist alles paletti, wenn nicht, halt nicht. Wenn unsere Willkommenskultur von Teilhabe ohne Assmiliation schwafelt, dann ist dies zwar politisch korrekt und entspricht dem Meinungsbild des linksliberalen Journalisten, hat aber mit der Realität nichts zu tun. Wäre die besagte Dame beim Vorstellungsgespräch mit Kopftuch und Gebetskette aufgekreuzt, hätten wir sie nicht eingestellt. Schluss. Aus. Feierabend. So, und jetzt nennt mich kulturellen Rassisten und Fascho, Ihr Willkommensfuzzis!

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Sprach gestern mit einem Flüchtlingsheim-Helfer (Gießen). Das „Lager“ in Rödgen ist nach außen abgeschirmt wie ein KZ. Hohe Zäune, Security überall. Auf meine Frage, warum das so sei: Damit keine Infos nach draußen dringen! Welche Infos?: Unglaubliches Ausmaß an Kriminalität. So weit die Aussage dieses ungenannt bleiben wollenden „Helfers“. Weiter sagte er, dass er jetzt vom Übersetzerjob zur Security gewechselt sei. „Da alle 2 Minuten etwas passiere…“

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Weihnachten habe ich mal wieder mit einer Verwandten gesprochen, eine Sozial-Tussi, die inzwischen geläutert ist. Nach ihren Aussagen gibt es im Amt zwei Schlägereien die Woche, die

Polizisten, die ständig im Haus sind, bestätigen massive Steigerung von Straftaten, müssen aber lügen, „Um das Volk nicht zu beunruhigen", haben aber die Schnauze gestrichen voll. Wer kann, reduziert die Arbeitszeit, um auch das eigene Risiko zu minimieren. Von den Invasoren sind 90 % junge Männer, davon 70 % Analphabeten, jeden Tag kommen in die Notaufnahme mindestens zwei schwer vergewaltigte Frauen, die aber angeben, gefallen zu sein, und deshalb keine Anzeige erstatten (Wie hoch mag die Dunkelziffer sein?) Im Amt selbst wird auch gelogen, dass sich die Balken biegen; beispielsweise wird die Zahl der mit der Gesundheit betrauten Personen locker verfünffacht, damit „das Volk sich nicht aufregt" Zum Sexualverhalten der Neger kam nur der Hinweis, (für den ich früher als Nazi beschimpft worden wäre), dass es für die Frauen normal ist, vergewaltigt zu werden und für die Männer normal ist, zu vergewaltigen. Daher werden die Taten auch nicht angezeigt. Die Männer sitzen in den Bussen und belästigen alle Frauen mit der Frage „Willst Du ficken?", ziehen aber den Schwanz ein, wenn man entschlossen dagegenhält; das kennen die nicht. Und trotzdem glaubt keiner an meine Worte, wie das ausgehen wird: Bürgerkrieg und ethnische Säuberungen wie in Jugoslawien. Das Volk soll sich nicht vorzeitig aufregen. Wenn der Terror losgeht, kommt alles raus!

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…hatte heute einen Einsatz als Notarzt in einer Asylantenunterkunft. Die Security verlangte, dass ich mich dort ausweise und in ein Besucherbuch eintrage, die Polizei müsse dies auch. Ich habe dankend abgelehnt, und erwidert, dass ich nichts von denen möchte, sondern die etwas von mir...  habe ihnen 2 Minuten zum Überlegen gegeben und bin wieder weitergefahren. Die Flüchtige sind hier nicht mal alle registriert, aber die zu ihnen Kommenden sollen sich ausweisen und registrieren lassen, wenn die Polizei das macht, dann bitteschön, ich nicht. Immer, wenn man glaubt, es kann nicht mehr wahnsinniger werden, setzt die Gutmenschenkaste noch eines drauf!

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- In den letzten Wochen habe ich persönlich in immer rasend schneller Abfolge beobachten können, wie unsere Heimat in allen Punkten mehr und mehr verschwindet. Die alte Diplomatenschule in Bonn auf dem Venusberg, direkt am Kottenforst gelegen, soll nun auch Asylheim werden. Das daneben liegende Altenheim, ebenfalls am Waldrand, wird geschlossen, die alten Menschen zwangsumgesiedelt. Dort oben wird sich alles ändern. Da passen locker 2000 Asylanten rein. In Bonn schließt wieder eines der letzten alten Geschäfte. Das Hutgeschäft Weber. In Bonn Endenich schließt das Traditionslokal „Altes Treppchen“. Dort feierte schon mein Großvater und ich selber aß dort immer zur Weihnachtszeit. Letzte Woche rief mich ein Verwandter an. Er wolle die Orden und Ehrenzeichen unseres Urgroßvaters aus dem 1. Weltkrieg verkaufen und man habe ihm dafür 5000 € geboten. Er werde sie verkaufen, es sei denn, ich wolle sie ihm abkaufen. Samstag war ich in Bornheim Hersel in einem Supermarkt. Plötzlich stürmten etwa 30 Araber herein, laut und aggressiv. Ich beobachtete, wie die Leute die Köpfe senkten und schnellstmöglich zur Kasse strebten. Es herrschte eine vollkommen andere, bedrückende Stimmung. Man konnte die Angst förmlich riechen. Es war beklemmend, geradezu unwirklich. Das sind nur ein paar Beobachtungen, die mir glasklar die Zukunft unserer Heimat und ihrer Traditionen vor Augen führen. Mir wird leider immer bewusster, dass wir nichts mehr retten können. Viele haben kein Gefühl mehr für Tradition und alte Sitten und Gebräuche. Die Leute, die sich beispielsweise beim Gähnen noch die Hand vor den Mund halten, sieht man so gut wie nicht mehr. Wir gehen an unserer eigenen Feigheit und Degeneriertheit zugrunde.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ...meine Frau war diese Woche mit meiner Tochter beim Zahnarzt. Beim Verlassen des Ärztehauses sind im EG im Vorraum vier Asylanten gestanden und haben sie mit den Worten „Sex, Ficken, zwischen Beine greifen" erwartet. Meine Frau hat Anzeige erstattet. Der Polizist hat gemeint, dass in der Umgebung unserer Stadt in den Landgemeinden diese Übergriffe immer häufiger werden. In unserer Stadt ist es noch relativ ruhig. Die Polizei kann derzeit auch deswegen oft nicht eingreifen, weil sie von der Bevölkerung sehr oft als Ausländerfeind beschimpft wird. Er bedankte sich für die Anzeige und meinte, sehr bald wird die Zeit kommen, wo man uns mit offenen Armen empfangen wird. Er meinte, heuer wird es noch ordentlich krachen mit den Asylanten, das Problem ist nicht mehr friedlich zu lösen. Ich möchte jedem nur empfehlen sich zu organisieren und zu bewaffnen und den Waffeneinsatz zur Selbstverteidigung auch zu üben! „Erst wenn der letzte Steuergroschen verkonsumiert, der letzte demokratische Politiker das Wahlvolk verraten hat, die letzte Grünin vergewaltigt ist, werdet ihr sehen, dass man mit Gutmenschlichkeit nicht überleben kann"

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Informationen von einem guten Freund, direkt aus der Asylbehörde einer Landeshauptstadt: Nahezu täglicher Massenandrang unterschiedlichster Kulturbereicherer, ständige Schlägereien unter den Bereicherern bis hin zu Messerstechereien! Der Druck seitens der Chefs auf das interne Behördenpersonal ist enorm (Verschwiegenheitserklärungen müssen unterschrieben werden!) nichts darf nach außen dringen! Bereicherer bekommen ausnahmslos Rechnungen und Belege zu 100 % erstattet! Zahnärzte können Migranten mit dem 2,3 fachen Satz abrechnen, ähnlich wie Privatpatienten! Wohnungen von Wohngesellschaften werden bevorzugt an Migranten vergeben, da hier maximal abgerechnet werden kann seitens der Gesellschaften! Mitarbeiter der untersten Hierarchie müssen abgewiesenen Migranten, Papiere zum Verlassen Deutschlands aushändigen, welche von diesen gegenzuzeichnen sind! Diese Mitarbeiter sind keineswegs kräftige Männer, nein....zierliche Mädchen, frisch mit der Ausbildung fertig und jeweils allein in einem Büro sitzend! Unter den Mitarbeitern herrscht pure Angst! Doch keiner traut sich etwas zu sagen, da sonst die Kündigung droht! Pro Mitarbeiter werden pro Tag "Auszahlscheine" zur Barabholung in Höhe von ca. 70.000 Euro ausgestellt, bei intern 20 Mitarbeitern dieser Behörden also 1,4 Mio €!

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Hier möchte ich mal mein gestriges Erlebnis schildern: Ich bin Gruppenführerin (ja, das heißt wirklich so) bei der Post im Briefdienst. Gestern (Montag) bekamen wir 4 "Flüchtlinge" aus Marokko zugeteilt. Einen konnten wir beschäftigen, aber die anderen drei sagten in schlechtem Deutsch, dass sie sich von Frauen nix sagen lassen. Tja, hier sind aber fast nur Frauen Gruppenführer. Heute kamen die 3 nicht wieder, und der vierte, den man gestern noch gebrauchen konnte, hat nach 3 Stunden seinen Dienst abgebrochen wegen Schmerzen in den Händen. Na, Prost Mahlzeit! Die möchten nur von uns versorgt werden, aber nicht arbeiten.

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Ich wollte die Erzählungen bezüglich der Musels und den zugesch... Toiletten nicht so recht glauben. Gestern wurde ich selbst Zeuge und kann jetzt sagen, "Ja, diese Berichte sind wahr". Ich bin zur Zeit in Südfrankreich unterwegs, noch mal ein wenig Kraft tanken für die schwere Zeit die vor uns liegt. Bei einem Autobahnrastplatz geschah es. Ein Muselmann (Bart bis zur Brust) kam breit grinsend aus einer Toilettenkabine. Die Tür ließ er demonstrativ offen, so dass jeder "ES" sehen konnte: Direkt neben der Keramik hatte er sein großes Geschäft verrichtet. Laut Reinigungsliste war 10min. vorher alles kontrolliert worden und es wurde sauber gemacht / desinfiziert. Also konnte dieser Haufen nur von diesem Mann stammen. Hände waschen kam natürlich auch nicht in Frage, hatte ja ein unreiner angefasst. Ich beobachtete weiter und sah wie er zu seinem Auto (Mercedes) an den Kofferraum ging und dort hat er sich dann die Hände gewaschen. Darin hatte er einen kleinen 15l Tank Frischwasser eingebaut gehabt. Hier in meinem Zielort bin ich mit Einheimischen ins Gespräch gekommen. Jeder würde Ferkel Merkel am liebsten auf den Mond schießen. Keiner kann verstehen warum eine einzelne Person nicht nur sein eigenes Volk, sondern ganz Europa mit Flüchtlingen flutet. Auch hier sind die, die es verstehen der Ansicht, dass man unmittelbar vor einem Krieg steht. Vorbereitungen haben aber nur wenige getroffen, weil man sich das Kommende nur sehr schwer vorstellen kann, auch wenn man inzwischen weiß, dass es so nicht mehr weiter gehen kann.

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Habe heute mit einem Bekannten bzgl. unserer Bereicherer gesprochen der mir folgende Geschichte erzählte: Befreundete Paare waren heuer beim Skifliegen am Kulm. Beim Betreten des Festzeltes sind ihnen 4 Afghanen entgegen gekommen. Als sie auf gleicher Höhe waren hat sich einer von ihnen auf eine der Frauen der Pärchen gehängt und sie, wie mein Bekannter berichtete, abgeschleckt (Kussorgie ins Gesicht) worauf ihm der Mann eine gedonnert hat (no na net) die drei anderen Afghanen sind dann natürlich auch handgreiflich geworden. Die anwesende Polizei konnte die Situation schnell in den Griff bekommen. So und jetzt kommt es: Auf die Frage der Polizei, ob das Paar das ganze anzeigen wolle, hat der Mann natürlich mit ja geantwortet, worauf der Polizist ihn ausdrücklich darauf hinwies, dass er als Erster zugelangt hat und er das zu Protokoll geben müsse; so zu sagen eine dezente Aufforderung zur Nichtaufnahme des Falles gefälligst! Man kann nur hoffen, dass endlich ein Ereignis eintritt, welches nicht mehr von denen da oben unter den Teppich gekehrt werden kann und ganz Österreich in seinen Grundfesten erschüttern lässt, ansonsten sehe ich eine einschleichende Islamisierung als gegeben.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- In meiner Stadt passierte es unlängst, dass eine schwangere Frau ihr 2-jähriges Kind bei Aldi in das Auto setzte (auf dem Mutter-Kind-Platz direkt neben dem Eingang). Als sie den SB-Wagen zurückbrachte, wollten 2 von diesem Pack in ihr Auto rein. Das Kind drin, sie draußen! Sie schrie wie am Spieß und hatte Glück, dass das Gesindel wegrannte. UND SIE HAT ZU KEINER ZEIT REFUGEES BESTELLT. UND DAS ZWEIJÄHRIGE ERST RECHT NICHT.

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Meine Tochter studiert Bauingenieurwesen an der Technischen Universität München, kurz TUM. Seit Beginn des letzten Semesters gibt es offene Türen für Migranten und extra Vorlesungen für diese. Das sieht dann so aus, dass in den Hallen, wo die größeren Gänge zusammentreffen, also an den Knotenpunkten, wo jeder vorbei muss, jetzt dauernd 100 Migranten sitzen und belehrt werden.

Diese Analphabeten wurden an der besten Uni von Deutschland und der siebzehnt-besten Uni in der Welt ohne Zeugnisse und ohne Eignungstests aufgenommen! Wenn ich mich daran erinnere, wie schwierig es für meine Tochter war, dort angenommen zu werden, was sie alles an besonderen Extraleistungen und -qualifikationen, zusätzlich zu dem 1,0 Abitur vorzuweisen hatte; aber diese Ärsche dann einfach so dort hineinmarschieren, wird mir ganz schlecht vor WUT. Meine Tochter hat berichtet, dass die Studentinnen auch nicht mehr unbehelligt über den Flur gehen können, dass die Grapscher überall sitzen, dass sie stinken. Meine Tochter mag gar nicht mehr in der Uni sein. Sie studiert jetzt anstelle in der Bibliothek lieber zu Hause. 

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Ich war in einem Aldi Markt in Osthessen einkaufen und unterhielt mich mal wieder mit einer Verkäuferin. Alle Mitarbeiter haben sich mittlerweile mit Pfefferspray eingedeckt. Frau fühlt sich so einfach sicherer. Aber die Oberfrechheit schlechthin ist, dass der dumme Deutsche weiterhin für seinen Einkauf an der Kasse bezahlen muss und der Asylneger frech grinsend einen Bezugsschein an der Kasse abgibt und somit seinen Einkauf für ihn kostenlos mitnehmen kann. Der Landkreis bezahlt es, also wir, die Melkkühe der Nation. Die Mitarbeiter sind nur noch stinkesauer auf das Merkel. Hoffentlich überrollt die Geschichte bald das Merkel und ihren zur Seite gesprungenen versoffenen Juncker und alle die anderen Widerlinge!

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Bei uns im Landkreis wurde ein neues Assie-lantenheim gebaut. Zunächst war es nur von einem Syrer und einem „Einwanderer“ anderer Nationalität bewohnt. Da die beiden „Herren“ sich aber nicht miteinander vertragen haben, haben sie schon nach zwei Tagen das gesamte Mobiliar zertrümmert und zum Fenster raus geworfen. Der Schaden belief sich auf 30.000€. Alles musste neu eingerichtet werden. Die Konsequenz für die Randalierer… Null und nichts.

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Ich hatte heute morgen das Vergnügen, mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Sportausschusses unserer Stadt zu sprechen, der auch gleichzeitig den Bereich Soziales mit betreute! Im Rathaus kocht es vor Wut und es herrscht eine schizophrene Lage! Er sagte mir, dass er jetzt froh sei, im Bauausschuss zu sein, da er dort weniger mit den Flüchtlingen zu tun hätte! Ihm und großen Teilen der Bevölkerung reicht es, da sämtliche kulturellen Angebote aufgrund der Flüchtlingssituation (weniger Geld, Turnhallenbelegung, Musikschule dicht etc.) hintenan stehen müssten! Die Neuankömmlinge zeigen sich nicht dankbar, machen alles in kurzer Zeit kaputt und fordern immer mehr! Sobald das Thema aber in der Öffentlichkeit diskutiert werden soll, verstummen alle öffentlichen Vertreter! Hinter vorgehaltener Hand würden sie die Schutzsuchenden sofort dahin zurückschicken, wo sie her gekommen sind! Scheinbar muss der Druck von oben brutal für unsere Kommunalpolitiker sein, dass sie das mit sich machen lassen! Andererseits ist der Druck aus der Bevölkerung noch brutaler, da die Kommunalpolitiker schon Anfeindungen auf der Straße ausgesetzt sind.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Eine Bekannte organisiert Sprachkurse für Asylforderer. Die Kurse bleiben leer.

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Mein Vater erzählte mir gestern, dass in seinem Betrieb 6 Flüchtlinge zur Integration aufgenommen wurden. Für diese Leute werden Paten gesucht, die sich um diese kümmern sollen. Außer dem Chef wollte sich dies jedoch keiner antun... Weiterhin wurde den Flüchtlingen Folgendes geboten: Ein  kostenloses möbliertes Zimmer pro Person – Ein kostenloser Sprachkurs am Vormittag - 2 Stunden bezahlte Arbeit/Tag. Alle 6 haben abgelehnt, da sie ganze Häuser bräuchten, damit dort die nachzuholende Familie untergebracht werden kann. Solange den Forderern alles gegeben wird, was sie verlangen, wird es keinen Terror geben. Wenn die Versorgung aufhört, wird es hässlich. Einfach unglaublich, was die sich herausnehmen, Häuser wollen sie haben und die Verwandtschaft gleich nachholen.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Nachdem ich in den letzten Wochen, Monaten häufig afrikanischen Sex angeboten bekam, bin ich bedient. Ich bin Ü50. Wenn ich unterwegs bin, dann nur noch im Auto. Das fußläufig erreichbare öffentliche Freibad besuche ich nicht mehr, ich fahre lieber 30km in ein Privates. Der Beispiele gäbe es viele, die mein Leben veränderten. Zum Nachteil.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hier eine kurze Schilderung zu meinem persönlichen Erlebnis diese Woche. Nachdem meine mittlerweile 6-jährige Tochter seit September 2010 die siebente Angina in Folge hatte, haben wir diesen Monat einen OP-Termin im SMZ Ost bekommen zur Mandel-Polypen-Entfernung. Diese Woche war ich zum OP-Vorgespräch und MUSSTE eine Einverständniserklärung unterzeichnen, dass ich als Mutter in der Nacht bei meiner Tochter bleibe, da mein Mann nicht darf!!!

Wir hatten es eigentlich so geplant gehabt, dass mein Mann den Spitalaufenthalt mit meiner Tochter macht, da ich weniger Urlaub offen habe als er. Grund dafür, dass es meinem Mann nicht gestattet ist: Sollte eine muslimische Mutter über Nacht auch bei ihrem kranken Kind im Spital bleiben, erlauben es die muslimischen Väter nicht, dass im selben Zimmer auch ein nicht-muslimischer Mann ist !!! Mit so einer Forderung vom Spital habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Wir haben unsere Tochter natürlich auf den Spitalaufenthalt vorbereitet und ihr gesagt, dass der Papa mit ihr im Spital ist und jetzt muss ich ihr sagen, dass der Papa aber nicht bei ihr bleiben darf !!! Auch mein Mann empfindet dies als eine Frechheit, dass es ihm verwehrt wird, sich um sein Kind kümmern zu dürfen. Was wäre die Konsequenz wenn z.B: mein Mann Alleinerzieher wäre, oder es mich nicht geben würde? Müsste dann meine Tochter ganz alleine im Spital bleiben, nur weil es anscheinend NUR Rechte für Muslime in österreichischen Spitälern gibt? Ich werde natürlich meine Tochter, die erst 6 Jahre alt ist, nicht alleine im Spital lassen und bei ihr schlafen. Es ist halt nicht jedem österreichischen Mitbürger vergönnt sich privat behandeln zu lassen, da es nur Gutsituierten möglich ist, dies zu finanzieren. Dann müsste ich mich mit diesen irrsinnigen Forderungen nicht ärgern. Vor 5 Jahren war das im SMZ-Ost noch kein Problem. Damals sind wir mit meinem Sohn drinnen gelegen und auch mein Mann war in der Nacht bei ihm. Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht und finde es auch inakzeptabel und nicht gerechtfertigt. Ich bin hier geboren, sowie mein Mann, und wir sind immer unseren Pflichten als österreichische Staatsbürger nachgekommen, waren zu keinem Zeitpunkt arbeitslos, und dann wird es einem verwehrt selbst zu entscheiden wer mit dem gemeinsamen Kind im Spital bleiben möchte? Also ist meine Frage sehr wohl berechtigt: wo bleibt mein Recht auf Recht??? Dass die Bürokratie-Schergen des Obersten Wiener Sowjet das gerne betreiben, ist klar, aber dass die Ärzte bei diesem Wahnsinn mitspielen, nimmt mich Wunder!

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Ich war selbst ein sudetendeutscher Flüchtling und bin Anfang1948 als Kind mit meiner Mutter nach Deutschland gekommen. Wir mussten wegen der Benez-Dekrete innerhalb einer Stunde unseren Bauernhof verlassen und durften 10 kg persönliches Eigentum mitnehmen. Wir wurden in D. nicht freundlich empfangen! Zuerst leben und arbeiten in der DDR, dann nach der Wiedervereinigung in der BRD. Ich war über 50 Jahre berufstätig und habe 2 Kinder und 2 Enkel. Ich befürchte, in der jetzigen Situation werden wir wieder alles verlieren, was wir uns im Leben unter viel Mühe geschaffen haben. Ich habe große Sorgen um meine Familie und die Kinder. Im Internet habe ich 2 Videos bei Youtube gefunden, mit den Titeln: "USA-Neue Strategie "Asylantenflut als Waffe zur endgültigen Vernichtung der Deutschen" und "Die Ausrottung der Deutschen". Jetzt weiß ich, dass wir als Deutsche immer noch keinen Anspruch auf unser Vaterland haben und dass wir, wie nach dem Krieg, als Deutsche vogelfrei sind.

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In dem kleinen Städtchen Schrobenhausen wachen immer mehr auf, nachdem ans Licht gekommen ist, dass die Willkommensgäste am Busbahnhof auf den Sitzbänken ihr Geschäft erledigen. Bevor der Berufsverkehr losgeht, rückt vorher die Putzkolonne der Stadt an und macht alles sauber. Genau wie in den Unterkünften stehen sie auf den WC-Sitzen und dann geht natürlich einiges daneben.

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Ein Arbeitskollege von mir wurde abends gegen 22 Uhr angesprochen (gebrochenes Deutsch), ob er Geld geben könnte. Darauf sagte mein Arbeitskollege, nein, er soll sich eine Arbeit suchen. Dann wurde er von hinten mit einem Gegenstand (Stange, Holzlatte etc.) bewusstlos geschlagen. Da hat sich wohl ein Komplize von hinten angeschlichen. Obere vorderen Zähne ausgeschlagen, Knochenbruch oder -brüche im Gesicht. Von den seelischen Folgen ganz zu schweigen. Jetzt geht er mit Schmerzmitteln und um ein paar Zähne „erleichtert“ wieder zur Arbeit um selbige nicht zu verlieren. Kurz darauf wurde sein Sohn (Zeitarbeiter) im selben Stadtteil auf dem Weg zur Arbeit auch krankenhausreif geschlagen - von „südländischen“ (keine Italiener) Personen. Daraufhin wurde ihm gekündigt.

Ist nicht das Volk der Souverän in allen Politikbereichen, also auch und besonders im Bereich der Ausländer- und Einwanderungspolitik!? Eine restriktive Einwanderungspolitik ist demokratisch illegitim? Sind Japan, Australien, Neuseeland, Israel, Kanada, USA und alle südamerikanischen Länder keine Demokratien? Sind die Bürger dieser Länder alles (überwiegend) Nazis? Die gleiche Politik die diese Länder praktizieren, darf man in Deutschland nichtmal mehr denken und aussprechen? Wir sind kein Einwanderungsland sondern das Gegenteil, denn ein Einwanderungsland sucht sich die Besten der Besten aus. Wir machen das Gegenteil. Bevölkerungsaustausch in einer Demokratie ist das Gleiche wie der Austausch des Königs in einer Monarchie! Und ja, man soll den Syrern helfen, heimat- und kulturnah. Dann können sie sich die 7000 Euro für Schlepper sparen und eine beschwerliche Reise auch. UND VOR ORT IN DER TÜRKEI, LIBANON, JORDANIEN IST EINE VERSORGUNG 20 bis 30 MAL EFFEKTIVER.

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Eine Bekannte von mir hatte letzte Woche Info-Elternabend an der Grundschule, wo ihre Tochter im September dieses Jahres eingeschult wird. Die Grundschule liegt Zaun an Zaun mit einer Migrantenunterkunft. Auf die Fragen der Eltern hin „Kommen dann auch afghanische / irakische /sonstige Migrantenkinder in die ersten Klassen?“ kam die Antwort im Sinne von: „Nein, nein, machen Sie sich keine Sorgen. Es handelt sich bei den Untergekommenen ausschließlich um junge Männer, da sind keine Kinder dabei.“ Hm, ok, jetzt sind wir aber alle beruhigt.

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Ich bin in den 70ern und 80ern aufgewachsen und meine Freundinnen und ich waren den ganzen Tag mit dem Fahrrad unterwegs. Zur Schule, ins Schwimmbad, in die Innenstadt, an den Baggersee…

Ich kann mich nicht erinnern, auch nur einmal mit Angst oder unguten Gefühlen unterwegs gewesen zu sein. Und unsere Eltern haben keinen Moment darüber nachgedacht, dass uns etwas passieren könnte, dass wir sexuell belästigt, ausgeraubt, tätlich angegriffen oder sogar vergewaltigt werden könnten. Es war einfach eine gute, schöne und friedliche Zeit, um Kind und Jugendliche zu sein.

Das ist jetzt vorbei. Wo ist das Deutschland von damals nur geblieben?

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Eine junge Frau, die sich ein paar € als Nebentätigkeit bei Tacco/Kleiderdiscounter dazuverdient, da ihr regulärer Lohn hinten und vorne nicht reicht, berichtete mir heute, ihr wurde aufgetragen (Befehl von ganz oben): Sollte ein(e) Mitarbeiter(in) einen Invasoren beim Klauen erwischen oder beobachten, Augen zu und gewähren lassen, ja nicht aufhalten. Das ist nun aus Deutschland, für das ich auch 47 Jahre gebuckelt und brav Steuern und Abgaben bezahlt habe, geworden. Mir wird nur noch übel, wenn ich Individuen wie Maas, v.d. Leien, Merkel, Gabriel, Aische Roth, Kipping usw. usw. höre oder sehe. Deutschland scheint in den letzten Atemzügen zu liegen.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich kannte schon vor Jahren Asylbewerber, die unter verschiedenen Namen Sozialhilfe beantragten und auch bekamen. Natürlich hatte ich das gemeldet, aber es hat niemanden interessiert. Ein Sozialarbeiter hatte mir entgegnet, "diese Leute müssen auch sehen, wo sie bleiben."

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Sollte jemand von denen meine 8 jährige Tochter anfassen – als klare Ansage an alle die hier staatlicherseits mitlesen – gibt es Tote !

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Eine meiner Schülerinnen (15 Jahre) erzählte vor 2 Tagen in der Klasse, dass sie in einem Zug auf der Heimfahrt nach der Schule (Raum Kitzingen in Unterfranken) von einem „Asylanten“ erst angesprochen wurde. Dann setzte er sich neben sie (sie saß am Fenster) und bedrängte sie, indem er den Arm um ihre Schulter legte, ihre Hand nahm und küsste, die Hand in seinen Schoß legte, sie auf die Wange küsste usw. Sie war völlig geschockt und war nicht in der Lage zu reagieren, hätte auch nicht gewusst wie. Später ist sie am Bahnhof ausgestiegen und es gelang ihr zu entkommen. Es begann eine große Diskussion in der Klasse, viele Schüler erzählten von eigenen oder Erfahrungen von Freunden, fast durchweg negativ. Gestern zeigte die Schülerin ihr neues Pfefferspray der Klasse und las vor, wie es zu verwenden ist. Eine andere Schülerin hat eine Fenster-Alarmsirene mitgebracht und erklärte die Handhabung. Die Mädchen haben Angst. Die Jungen wollten wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn ein Mädchen von einem Asylanten angegriffen wird…………………………

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- So, nun ist meine Frau auch kuriert. Gestern hatte sie das entscheidende Erlebnis. Ein Bereicherer hat sie einfach beklaut. Seit 2008 erzähle ich ihr die Situation. Anfangs war sie auf meiner Seite, später wurde ich belächelt und als Spinner bezeichnet. Der Crash würde ja nicht kommen, sie warte ja schon seit 2008, und meine Vorhersagen bezüglich Blitzkrieg etc. wären nur eine Illusion. Ja, und gestern fuhr sie mit dem Fahrrad auf dem Radweg, als ihr ein Kulturbereicherer freundlich Platz machte. 50m weiter stellte sie fest, dass ihr Rucksack, der im Gepäckkorb lag, WEG war! Sie also gedreht und hinter dem Typen her. Eine Passantin, die sich das wohl denken konnte meinte, "Sie sind die mit dem Rucksack? Der ist dahin gelaufen." Sie also hinterher, zuerst mit dem Rad und dann zu Fuß. Der Typ hat sich in die Büsche verkrochen und den Rucksack ausgeräumt. Seine Beute, ein altes Handy (kein Smartphone) und 25 Euro. Zum Glück hat er ihre Papiere (Ausweis etc.) nicht mitgenommen. So war es ein kleines Lehrgeld. JETZT ist sie nachdenklicher geworden. Und heute Morgen, war sie wie ausgewechselt. Jetzt denkt sie an Sicherheit, hat sogar Angst in der eigenen Wohnung. UND das Pack muss raus! Man müsse zu Pegida gehen ...

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Wer Essen schlimm findet war noch nicht in Gelsenkirchen. Einmal die Bismarkstraße runter. Ganz ganz schlimm. Da sieht man die Radikalen in ihren weißen Bademänteln mit der gehäkelten Klorollenhülle auf dem Schädel. Aber auch Roma ohne Ende. Da ist man wirklich seines Lebens nicht mehr sicher. Gerade abends. Und oft genug ist da Randale. Nicht, dass das mal in der Zeitung kommen würde. Die Straße wird nur noch Bulgarenstraße genannt. Das ganze Ruhrgebiet ist in weiten Teilen grausig. Leider. Mache drei Kreuze wenn wir in ein paar Monaten hier weg sind.

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Jede Woche kommen neue Interessenten in unseren Schützenverein. Auch bei uns steigen die Mitgliederzahlen rapide an. Eine solche Zunahme wie in den letzten 6 Monaten gab es noch nie zuvor. Und auch die Jagdschulen haben immensen Zulauf. Magazine für halbautomatische Büchsen, Zubehör aller Art und Ersatzteile sind so schwer zu bekommen wie nie, da größtenteils ausverkauft. Selbst Langwaffenmunition ist teilweise vergriffen. Unglaublich, was da am Markt abgeht.

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Hallo, ich hab gerade mit einem Freund geredet, welcher in einem Landratsamt in Oberbayern arbeitet und er meinte Folgendes: "Selbst ein Fünfjähriger bekommt 140EUR "Taschengeld". Wenn die ihre Kohle bekommen haben und am nächsten Tag zur Polizei gehen und sagen, ihnen wurde das Geld geklaut, dann bekommen die das Geld einfach noch mal. Anhand aller auftauchenden Tatsachen frage ich mich wirklich, ob das Stammvolk der letzte Dreck ist. Einmal wird das alles auffliegen, damit alle sehen, wie die Politik die Terroristen (so wird man sie dann nennen) hofiert hat.

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Gestern erzählte mir eine Kundin, die in einem noblen Bekleidungsgeschäft arbeitet, dass massenweise Asylanten ins Geschäft kommen mit ausgestellten Scheinen und damit nur Markenware kaufen wollen. Manche hätten sogar Bündel von Geldscheinen dabei. Erwischen sie z.B. einen beim Klauen einer teuren Lederjacke und es wird angezeigt, heißt es von der Polizei dann bloß, „mei, was sollen wir machen..." und von Landratsamt „ja, sind´s doch net soo....". Was soll man dazu noch sagen!!

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Als ich gestern auf meinen Ölwechsel in der Werkstatt warten musste, kam ich mit einem weiteren Kunden zufällig ins Gespräch, es war mehr als interessant. Er war bis Ende des Jahres noch als Busfahrer bei einer örtlichen Gesellschaft beschäftigt, bis er wegen den gegebenen Umständen selbst  gekündigt hat. Die Umstände schilderte er wie folgt: Erst einmal sollte er und andere Fahrer unbezahlte Überstunden leisten, um den 24h-Transport von Flüchtlingen zwischen den einzelnen Lagern zu gewährleisten. Dazu kam noch eine Verschwiegenheitsverpflichtung, die bei Missachtung sofortige Entlassung zur Folge hätte und weitere rechtliche Schritte beinhalte. Er selbst hätte nur eine Fahrt gemacht, dann hat er hingeschmissen. Als die Flüchtlinge seinen Bus bestiegen, hätten neben allen Erwachsenen auch Kinder (4-10 Jahre) signalisiert ihm die Kehle durchzuschneiden. Praktisch jeder auch die Vogelscheuchen hätten gebrüllt "I / we kill You!!" mit der entsprechenden Handbewegung an der Kehle. Während der Fahrt sei er immer wieder massiv angegriffen und bespuckt worden und als Kuffar tituliert worden. Der Bus (erst ein paar Jahre alt) war nach Absetzen der Flüchtlinge eigentlich nur noch Schrott. Fenster zertreten oder eingeschlagen, Sitze zerschnitten und überall sei hingepisst und geschissen worden. Er nach seinem Dienst zum Chef, warum er sich das antue, das seien keine Menschen sondern Schwerstkriminelle die hier chauffiert würden. Sein Chef darauf, er solle sich nicht so anstellen, was er denn nur habe, es seien unschuldige Menschen, zukünftige Fachkräfte die man ach so dringend benötige um Deutschland am Leben zu erhalten. Der Fahrer darauf, ob er sie nicht mehr alle habe, er solle sich den Bus mal ansehen, der sei Schrott, er würde die Scheiße nicht wegmachen, wenn er unbedingt die Flüchtlinge transportieren wolle, dann soll er es ab morgen gefälligst selbst machen, er stünde nicht mehr zu Verfügung. Dann fragte er den Chef noch, ob das schamlose Abkassieren von Steuergeldern, die er mit dem Transport der Flüchtlingsgelder bekäme wichtiger sei als das Wohl seiner Fahrer und der Firma, und ist zur Tür raus. Darauf sei der Chef ausgerastet, was er mit seiner Firma und Angestellten mache, ginge keinen was an.
Es ist überall gleich: die Chefs glauben immer noch an die "schutzwürdigen Flüchtlinge".

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Habe letztes Jahr im September in einer Schule (wo mal eben ca. 300-400 Schüler umkoordiniert wurden, sprich, auf andere Schulen verteilt wurden) für unsere neuen Mitmenschen Böden verlegt, Sanitäreinrichtungen auf den normalen westlichen Standard gebracht, etc.  Alles zugeschissen, demoliert und kaputt gemacht binnen 4 Wochen! Alles haben wir neu geliefert (WaM, KüSchr , E-Herde etc. (Bosch, AEG, Gorenje und was weiß ich nicht alles). Alles kaputt binnen 3 Monaten oder weniger! Ach ja: alle Handwerker mussten Verschwiegenheitserklärung unterschreiben, ansonsten Kündigung! Stimmung durchweg negativ bzw. gereizt! Und, naja die Chefs durchweg glücklich, Geld fließt in Strömen!

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Gestern wurde ich durch Fachkräfte bereichert. Eine Unterabteilung dieser Fachkräfte fand Gefallen an der Ladentür meines Fahrradgeschäfts. Allerdings störte sie die Verglasung, welche sie fachgerecht durch Bruch entfernten. Daraufhin erleichterten sie meine Ausstellung um ca. 30.000 Euro. Fast ausschließlich E-Bikes (bis 4.000 Euro) wurden mitgenommen. Dass es sich hier um absolute Vollidioten handelte war schnell klar. Carbonräder um 4.500,- Euro wurden stehengelassen und Ladenhüter um 600 -1000,- Euro wurden mitgenommen. Der Gipfel der Blödheit: Von den E-Bikes haben die Trottel die Schlüssel und vor allem die Ladegeräte liegengelassen. Somit sind diese unbrauchbar, denn diese Dinge sind nicht erwerbbar ohne Schlüsselnummer und Fachhandelscodierung. Daher ist für mich klar, dass diese Fachkräfte nicht aus dem deutschsprachigem Raum stammen. Die Schulbildung dürfte spätestens nach der 3. Klasse erfolgreich beendet worden sein. Die Kripo war da und hat Spurensicherung betrieben. In jedem Satz der Beamten war die Sinnlosigkeit ihrer Arbeit zu vernehmen. Aufklärungsrate nicht einmal 3 %, hat man mir gesagt. Die Beamtin meinte, ich kann mich ja mal bei Frau Merkel beschweren. Die Polizei ist nicht mehr in der Lage aufzuklären oder den Bürger zu schützen. Die Polizei hat kapituliert und ist völlig unbrauchbar geworden. Wenn ich keine Anzeigenbestätigung für die Versicherung bräuchte, hätte ich die erst gar nicht gerufen. Das waren so gut wie sicher Asylanten, die ein Fortbewegungsmittel suchten, bei dem sie nicht strampeln müssen. Profi-Einbrecher hätten alles mitgenommen, was man dazu braucht.

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Heute beim Einkauf im Supermarkt an der Kasse: Die Kundin vor mir hatte das gesamt Band belegt mit den besten Sachen. Sie sah gepflegt aus mit Goldkette und einem T-Shirt einer bekannten großen Reinigungsfirma unserer Gegend. Als es ans Bezahlen ging, holte sie ein Schreiben vom Amt raus und "ihren Flüchtlingsausweis", welchen es seit Kurzem gibt. Sie zahlte keinen Cent. Hinter mir ungläubiges Gemurmel anderer Kunden. So und jetzt kommts dicke: Draußen auf dem Parkplatz lädt diese "Flüchtlingsdame" ihre gesamte "Beute" in einen neuwertigen Ford-Kombi ein und fuhr davon. Eine Kundin und ich hatten das beobachtet und schauten uns nur ungläubig an. Jetzt weiß ich immerhin, wo die Bezeichnung UNGLÄUBIG her kommt.

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Vor etwa 1 Monat, Einkauf abends, 3 junge Flüchtlingsmänner, einer legt auf das Band einen Markenschnaps, um 20,- € die Flasche. Da denkt man, hoffentlich sind die friedlich, wenn sie besoffen sind und verwandeln sich dann nicht in Rapefugees. Stellt euch nun vor, eine Oma mit mickriger Rente sieht den Alkoholkauf, wie diese rundumversorgten und von der Politik hochgejubelten Fremde, Dinge kaufen, die sich diese Oma wohl nie in ihrem restlichen Leben leisten wird! Also ich wäre da auch sauer und neidisch! Leider wissen die Fugees: Wer besoffen ist, kann die Schuld an jeglicher Untat dann dem Täter "Alkohol" zuschieben... vorübergehend verwirrt, könnte sich das im Justizjargon nennen. Bei mir im Ort: Mittagszeit Bolzplatz: 5 Migranten, Skaterplatz: 1 Kopftuchfrau + 4 Migrantenkinder. 10 Fremde im Top-Erholungsraum mitten in der Stadt, NULL Einheimische, 10 Menschen, die laut eine fremde Sprache sprechen und schreien. So geht der "Austausch" Wenn die Migranten sich niederlassen, gehen die Einheimischen nicht mehr hin. Sind die Migranten oft am Bolzplatz, wird dieser auch in Zukunft zu 80 % von Migranten genutzt. So ändern sich die Gewohnheiten in der Gesellschaft. Verdrängung findet einfach statt! Auch die besonders freundliche Behandlung von Migranten an der Kasse kann ich bestätigen. Vermuteter Hintergrund: Wenn das der Chef mitkriegt, dass ein Migrant nicht perfekt behandelt wurde, wirst Du fliegen lernen. Angst vor Jobverlust und dann gibt es ja noch überall "echte" Gutmenschen! Die Lehre aus der Geschichte? Mache nie aus einer Zuwanderung eine Flüchtlingslawine, die ist nicht zu schaffen! Die Eingeborenen werden nämlich irgendwann sauer. Eskalation folgt!

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Ich war gerade mit meiner Frau in einer Norma Filiale in Nordbayern. Vor uns waren zwei junge nicht deutsch sprechende Invasoren. Von der Kleidung her waren sie zumindest mit neuen Markenklamotten deutlich besser gekleidet als wir arbeitendes Pack... Sie hatten zwei Packungen Eier, zwei Tüten gefrorene Hühnchenteile und zwei Packungen Zigaretten. Beim Zahlen sagte der Kassierer "6 Euro bitte" 6 Euro für die ganzen Sachen? Da kostet eine Schachtel Zigaretten schon fast so viel! Kann es sein, dass die für Ihren Einkauf nur einen obligatorischen Euro pro Artikel zahlen müssen und wir blödes Volk müssen jeden Cent zweimal umdrehen, damit wir ja nicht über unsere Verhältnisse leben? Meine Frau ringt jetzt noch, nicht die Fassung zu verlieren - am liebsten würde sie noch mal in die Filiale fahren und nachfragen, was das sollte... Hat jemand schon mal was ähnliches mitbekommen, oder arbeitet ein Leser als Verkäufer der so was bestätigen kann?

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Ja! Das kann ich bestätigen! Ich habe erst kürzlich im PENNY-Supermarkt in Altötting (Oberbayern) gleiches beobachtet. Die Ausländer packen den großen Einkaufswagen so randvoll wie man es bei einem Deutschen noch nicht gesehen hat! Wert locker 300 bis 500 Euro, denn die 'kaufen´ ja nicht wie der Deutsche das Billigste, sondern das Teuerste! An der Kasse wird dann aber nicht mit Bargeld gezahlt, womit sie ja auch schon über die Maßen von der Hochverräterpolitik abgefüllt werden, sondern sie "bezahlen" mit einem rosafarbenem Zettel bzw. Formular, das wohl vom Landratsamt ausgestellt worden ist. Draußen vor wird die Ladung dann in einen SUV-artigen Luxus-PKW abgefüllt!

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Freitagabend fanden in Verden in einer Invasorenunterkunft mal wieder Islamfestspiele statt: Kurden gegen Afghanen, weil irgendwer irgendwem eine Lautsprecherbox geklaut hat. Feuerlöscher, Eisenstangen, Messer, Knüppel, Steine flogen. Auch Moslems, die gar nicht dort wohnten, eilten freudig zum Krieg herbei. Lebensgefährlich Verletzte. Michel zahlt.

Dies sickert so langsam an die „Nachrichtensender“ wie N24 durch. Vertuschungs- und Relativierungsmodus voll aktiviert: Schuld sind „die Enge“, „die Perspektivlosigkeit“, „Lagerkoller“, „Ungewissheit“.

Nein. Schuld sind diese primitiven Zellhaufen, die ohne Mord, Raub, Diebstahl, Krieg und unbändigen Hass auf alles und jedes nicht leben können. Und die jetzt Deutschland mit ihrer hemmungslosen, wollüstigen Brutalität verseuchen.

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Ich war heute auf einer Familienfeier auf dem Lande, also ich als Gast, der nicht zur Familie gehörte. Da ging es aber richtig ab. Alle, wirklich alle – und das waren bestimmt ein Dutzend Leute – ließen kein gutes Haar am Islam und an dieser Bundesregierung. Die Wortwahl einiger war selbst mir einen Tick zu drastisch. Aber auch da lief es ähnlich ab. Erst ein eher vorsichtiges Vortasten und als klar war, dass kein Widerstand kommen würde, tauten die Eingeladenen richtig auf und wurden immer entschiedener und deutlicher. Und die Merkel muss schon tausend Leben wie eine Katze haben, so oft wie sie im Laufe des Abends verbal gehenkt wurde, mitsamt einem Teil ihres debilen Regierungs-Gruselkabinetts."

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Ich habe Deutschunterricht angeboten und bekam einen „Flüchtling “ zugewiesen, der aber, wie ich durch Nachfragen so langsam herausbekommen habe, gar kein Flüchtling war, hier aber volle Sozialleistung bekommt mit einem üppigen Taschengeld, von dem ich nur träumen kann. Diese Dame hatte sogar einen Arbeitsplatz in ihrem Heimatland. Als ich der AWO dies mitteilte, sagte man mir, sie seien nur für die Wohnungsvermittlung zuständig, wüssten aber sonst nichts im Einzelnen über die jeweilige Personen. Also alles wie gehabt: Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut.  Tucholsky sagt: Wer keine Verantwortung übernehmen will, der wird Beamter. Ist heute Ein Bekannter, der ein Projekt für schwer erziehbare deutsche Kinder betreibt, gab mir mal einen kurzen Einblick in die Arbeit der Sozialpädagogik. Er könne, so entsprechende Entscheidungsträger, seine ohnehin nicht mehr erziehbaren Gören (Originalton) in andere Einrichtungen abgeben und stattdessen 12 MUFL bekommen. Mit Geld würde er dann zugeschissen (wieder Originalton).

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ein Bekannter, der ein Projekt für schwer erziehbare deutsche Kinder betreibt, gab mir mal einen kurzen Einblick in die Arbeit der Sozialpädagogik. Er könne, so entsprechende Entscheidungsträger, seine ohnehin nicht mehr erziehbaren Gören (Originalton) in andere Einrichtungen abgeben und stattdessen 12 MUFL bekommen. Mit Geld würde er dann zugeschissen (wieder Originalton).

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Heute beim Telekom-Laden gewesen um mein neues iPhone abzuholen. Da drängelt sich ein Mitarbeiter vom Landkreis oder Stadt mit 4 Asylnegern vor und legt dem Telekom-Menschen einen rosa Wisch mit ein paar Dienstsiegeln hin. Darauf hin rückt der Telekom-Fuzzi jedem Asylneger ein IPhone 6 und ein iPad raus, nebst je 2 Kuverts mit SIM-Karten. Der Mitarbeiter der Stadt sagte dann: Abrechnung wie immer und bis Dienstag, dann müsste die nächste "Bestellung" bitte vorrätig sein da seine Klienten sonst aufmüpfig werden. Als der Typ mit den Negern raus war, hab ich den Vogel von der Telekom gefragt, was das denn war? Er: Darf ich nicht sagen, aber wenn du Glück hast sind sie in 5 min bei O2 oder Vodaphone und holen die nächsten Geräte ab. Ich verdiene mit den Provisionen jedenfalls meinen Lebensunterhalt! So langsam glaub ich die wollen alle an die Laterne gehängt werden. Zum Kotzen!!

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Velbert, die Stadt der Schlösser und Beschläge. Das ist meine alte Heimat. In den Siebzigern mit Vollbeschäftigung und sauberer Innenstadt. Davon ist heute nichts mehr zu sehen, ein absolutes Drecksloch mit Ein-Euro-Shops, der Niedergang Deutschlands ist hier ‚wunderbar‘ nachzuvollziehen. Die ehemalige schöne Fußgängerzone der unteren Friedrichstraße nur noch mit Kuffnuckenläden durchsetzt. Ein Kopftuch neben dem anderen. Der ehemals schöne Herminghauspark wird an Wochenenden von den Kuffnucken belagert und als Müllhalde zurückgelassen. Schöne, neue bunte deutsche Land, wie der Kuffnuck so sagt.

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Gestern war Sonntag. Klassischer Familientag. Und da das Wetter geradezu einlud, sich draußen aufzuhalten, fuhren wir in den Gelsenkirchener Zoo. Hier angekommen, traf uns die Realität wie eine Keule vor die Brust. Asylanten zuhauf! Wohin man auch blickte, die bunten Kopftücher schienen und leuchteten durch alle grünen Hecken, bewegten sich auf den Wegen und schoben einen frech beiseite, wenn ihre Trägerinnen sich entschieden, dass ausgerechnet da, wo jemand stand um Tiere zu betrachten, jetzt ihr eigener Nachwuchs stehen sollte. Mein absoluter Tiefpunkt kam aber im Afrika-Bereich, als ich mit meiner Tochter anstand, um eine Bootsfahrt mitmachen zu können. Während ich meine Tochter in den Schatten schickte, stand ich über eine viertel Stunde an der Schlange vor dem Bootsanleger. Vor mir standen 3 dieser kopfbetuchten Ingenieursfrauen mit ca. 10 Kindern an. Während des Vorrückens in der Schlange kamen von hinten noch einige von den Kopftuchträgerinnen dazu. Ohne sich auch nur einen Dreck um die Anstehenden zu kümmern, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen, ohne auch nur einmal zu fragen, ob es ok wäre, wenn man einfach vorgeht, stellten sich diese Frauen mit ihrer Kinderschar, die mittlerweile auf ca. 25 bis 30 angewachsen war, zu ihren muslimischen Kampfgenossinnen und bewegten sich mit einer Selbstverständlichkeit in der Schlange, dass meine Wut geradezu explodieren wollte. Nun hatte ich also statt 3 Frauen aus der Kulturbereichererszene plötzlich 8 vor mir und die herzallerliebsten Kinderlein wuchsen von ca. 10 auf 30 an. Ruhig guckte ich mir das Spiel an, wohlwissend, dass diese gelebte Willkommenskultur durch mich nicht geteilt werden würde, und wartete auf den Zutritt zum Bootssteg. Kurz bevor sich die Kette vor uns öffnete, kam wie ein aufgescheuchtes Huhn von hinten noch eine der herzlich willkommenen Refugee nach vorne gestürmt, begrüßte alle anderen Anwesenden Schicksalsgenossinnen mit Küsschen links und Küsschen rechts und wollte sich gerade mit den anderen Refugees auf den Bootsanleger bewegen, als mir die Hutschnur riss. Ich ging, nun mit meiner Tochter an der Hand, vor die Frauen, zeigte auf die 3, die von Anfang an vor mir standen und sagte: "Die 3 bleiben, ihr anderen alle zurück! Wir stehen hier alle an und lassen uns den Kopf in der Sonne braten, ihr stellt euch auch hinten an!" Mein Gott, ging da ein arabischer Redeschwall auf mich hernieder. Von den ungezählten deutschen Männern, die mit in der Schlange standen, alles gestandene Männer zwischen Anfang 20 und Ende 60, kam nicht ein einziges Wort. Plötzlich guckten alle in die Luft, zählten Steinchen auf dem Boden oder Grashalme neben dem Weg. KEINER von diesen Männern hat sich getraut, auch nur eine Sekunde lang das Maul aufzumachen und nur ein einziges Wort zu sagen. Wären diese Feiglinge genauso still gewesen, wenn ein Deutscher sich vorgedrängelt hätte? Ganz sicher nicht. Da hätte die deutsche Volksseele ganz schnell den Siedepunkt erreicht. Nicht aber so, wenn es sich um Asylanten handelt. Da ist die Angst davor, als Nazi zu gelten größer als der Gerechtigkeitssinn. Direkt vor mir, also zwischen den Flüchtlingen und mir, stand ein älteres Pärchen, beide Mitte bis Ende 50, mit einem kleinen Baby auf dem Arm. Wie ich vorher raushörte, war es ihre Enkelin. Beide guckten mich an, wie man einen Nestbeschmutzer anguckt. Ihnen war mein Protest unangenehm. Als ich sie beide ansprach, warum sie denn nichts sagen würden, kamen dumme Sprüche, von wegen, man wolle keinen Ärger und so. Als ich antwortete, dass sie doch ihr Enkel auf den Armen hielten und durch ihr Schweigen den Refugees erst Recht das Gefühl geben würde, dass sie sich hier alles ungestraft erlauben können und sie es dadurch immer wilder treiben würden, zuckten sie nur mit den Schultern. Auch mein Argument, dass ihre Enkelin in 10 Jahren durch ihr Schweigen noch viel schlimmere Dinge zu ertragen hätte, die die Großeltern mit zu verantworten hätten, konnte sie nicht wach rütteln. Fazit: Mein Tag war gelaufen. Nicht wegen der Asylanten. Nein. Das große Schweigen der Lämmer hat mich fertig gemacht. Gestern war ich so mutlos, dass ich am liebsten angefangen hätte zu heulen. Lohnt es sich wirklich, für eine Bevölkerung zu kämpfen, die sich jetzt schon, noch ohne jede Not, ihrem Schicksal ergibt? Lohnt es sich, sich selbst einzusetzen und aufzureiben, um einem Volk helfen zu wollen, dass noch nicht einmal bereit ist, selbst bei kleinsten Kleinigkeiten, den Arsch zusammenzukneifen und die Zähne auseinanderzumachen? Gestern geriet ich wieder einmal an meine Grenzen.

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Es wurde hier schon oft über solche Themen berichtet. Nun habe ich "leider leider Gottes" auch meinen ersten Skandal in meiner kleinen Gemeinde: Vor ca. 2 Monaten wurden in Waldneukirchen im Bez. Steyr-Land, ein kleines Dörfchen mit einem Nahversorger, 2 Asylcontainer aufgebaut. Nagelneu. Erste Ungereimtheit: Niemand wurde gefragt, niemand wusste Bescheid.

Zweite Ungereimtheit: Das Negerheim wurde !!!!!DIREKT NEBEN EINEM FRIEDHOF!!!! erbaut. Und jetzt kommt es: Die Asylanten wollten nicht in die Container ziehen, weil an der Leichenhalle ein Kreuz hängt. Und jetzt dürft ihr 3x raten, was diese VAN DER BELLEN-WÄHLER getan haben.... RICHTIG: DAS KREUZ AN DER LEICHENHALLE MUSS WEG. (bzw. ist bereits entfernt worden). Da frage ich mich, wie das weitergehen soll?

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Eine meiner MitarbeiterInnen in Wien wird seit Jahren von ihrem gewalttätigen Ex-Mann aus einem der Maghreb Länder bedroht. Sie hat bereits einen Mordversuch mit Messerstich in den Oberkörper überlebt. Er handelt mit Drogen und hat bereits einen Überfall auf eine alte Dame und eine Vergewaltigung am Kerbholz. Er wird, trotz all dies den Behörden bekannt ist, nicht abgeschoben, weil die Maghreb Länder keine Asylanten zurücknehmen. Angeblich gibt es tausende ähnlicher Fälle in Deutschland und Österreich von abgelehnten Asylwerbern, die trotzdem hier bleiben und von unserem Steuergeld durchgefüttert werden. Meine Mitarbeiterin fürchtet derweil um das Leben ihres kleinen Kindes und um ihr eigenes. Die Polizei ist machtlos, sie handelt erst, wenn etwas passiert ist.

Leserkommentar zu obigem Beitrag:
Ooooh, eine große Mülltüte Mitleid für dieses arme verfolgte Hascherl von deutscher?  österreichischer? Frau! Wo gabeln diese Weiber solchen genetischen Abschaum eigentlich immer auf? Was treibt diese verblödeten Tröten, den Abschaum dann noch zu heiraten? Wie ich solche Weiber hasse! Beim deutschen Mann ist ihnen stets nichts gut genug, man führt Grabenkämpfe auf, schließlich stand in der Bild der Frau „frau muss sich behaupten!" Jawohl. Den deutschen Mann totemanzipiert, treibt es sie zu eingewanderter „Männlichkeit". Einen einfachen deutschen Arbeiter, Nicht-Akademiker, Handwerker - neeeee, da sind die Damen ja zu emanzipiert erzogen worden, da ist man sich insgeheim mehr wert, auch wenn man selbst nur eine durchschnittliche graue Maus ist. Und der letzte deutsche Ex-Freund? Abgesägt, wegen Nichtigkeiten. Der Musel aus dem letzten Billigurlaub oder aus dem nächsten Asylantenheim umme Ecke - der wird dann nach ein bisschen Süßholzgeraspel (auf welcher Sprache auch immer, verstehen muss man nix, wenn man in diese liebevollen Ölaugen blickt) gleich geheiratet und Miss Emanzipiert („ich muss mal schauen, wann ich mir karrieretechnisch ein Kind erlauben kann und ob überhaupt") hat schnell den Mischlingsbraten in der Röhre. Das Glück scheint perfekt. Es dauert nicht lange und grauer Maus dämmert, dass man mit „exotischen braunen Knopfaugen" und „orientalischem Berberbackground ohne Ausbildung und daher kein Job (kann er ja nichts dafür der Arme, dass er in solchen Verhältnissen aufwachsen musste) keinen Blumentopf in einer Beziehung mit Kind gewinnen kann. Da fängt graue Maus dann an, selbst gegen ihren muselmanischen Loverboy ein paar verstimmte Töne anzuschlagen und dann zeigt dieser schnell sein wahres Gesicht und graue Maus fällt aus allen Wolken. Ne echt? Schläge, Demütigung, Betrug, Drohungen, körperliche Attacken von ihrem edlen Wilden? Wo man doch zeigen wollte, wie progressiv modern und antirassistisch man ist, weil man ja eine „Mischehe" eingegangen ist? Mit einem Subjekt bei dem selbst der ollste deutsche Exfreund, den graue Maus je hatte, im direkten Vergleich wie ein Lottogewinn abschneidet?!?! Ich hab NULL MITLEID mit diesen Weibern. Die sind für mich nicht minder Abschaum als jener mit dem sie sich eingelassen und Nachkommen gebrütet haben! Und wenn die von ihren Exen totgeschlagen werden, geht mir das auch KOMPLETT am Arxxx vorbei! Meine Aufmerksamkeit und Mitleid gelten, wenn überhaupt, Opfern, die sich nicht mit diesem Abschaum eingelassen haben und auf offener Straße totgeschlagen oder vergewaltigt werden oder beides. Wir haben ALLE darunter zu leiden, dass die Regierung niemanden abschieben WILL um die eigene Bevölkerung zu terrorisieren. Aber diese volksverräterischen Helfershelferinnen, die ihrer eigenen Herkunft und ihrem eigenen Volk mit ihrem Verhalten ins Gesicht spucken - die braucht niemand! Und ihre Brut auch nicht! Die soll die Scheixxe fressen, die sie sich selbst eingebrockt hat! Sie kann froh sein, wenn sie nicht mit ihrem Wechselbalg in Richtung ihrem Ex mit aus dem Land gejagt wird, wenn der Volkszorn endlich ausbricht!

Diese Antwort auf den obigen Leserkommentar stammt von einer Frau. (Red.)

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In unserem Heimat- und Wanderverein hat es Europäer, vor allem Italiener und Spanier, wer hätte das gedacht und die singen sogar mit und kennen die Texte unserer Volkslieder. Bei den Landfrauen Italienerinnen, eine Griechin, Thailänderin und Amerikanerin sogar eine Afrikanerin, ja Negerin, Christin und super lustig isse dazu. Nur komisch, weit und breit keine Musels, die kommen nicht mal zu unseren Stadtfesten. Aber wir sind ja bei der Integration alle Totalversager. Unseren Politpopulisten der etabl. Parteien kann ich aber zuflüstern, warum die dort nicht präsent sind: Dort wird all das praktiziert an Lebensfreude, Demokratie, Weltoffenheit was die Musels ablehnen und nicht dürfen und auch nicht wollen!

… Das ist in jedem Verein so. Du findest Kroaten, echte Serben, Polen, Spanier usw., aber fast nie Moslems. Die treten nur in Parteien ein; warum kann man sich denken.

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Sonntag - Mit meinem Fahrrad unterwegs, führt mich mein Weg an einem Freibad im Landkreis Harburg (Kreisstadt ist : Winsen!) vorbei und ich denke mir: Holst dir dort aus dem Imbiss ein kühles Alster! Schon vorm Eingang fliegt mir der Draht aus der Mütze. Überall vorm Bad aber vor allem im Bad: Asylnegerlinge. Und jetzt kommt der Knaller. Vor der Tür: SECURITY! Ich zu ihm: Na aufpassen, dass kein Fikkifikki-Problem entsteht? Er: Nein, Flüchtlinge haben im gesamten LK Harburg freien Eintritt in die Freibäder, ich soll aufpassen, dass keine rechten Gruppen oder Bürgerwehren das Bad betreten. Mein Alster hab ich mir dann an der Tanke geholt. ES REICHT!!!

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In einem Woolworth-Geschäft in Dortmund gibt es in diesem Jahr keine Weihnachtsartikel mehr zu kaufen. Die Filiale der in ganz Deutschland vertretenen Kette hat Weihnachtsartikel wie Deko und Süßwaren komplett aus dem Sortiment geschmissen. Darauf angesprochen sagte eine Verkäuferin: „Das ist ein muslimisches Geschäft.“

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Eine Bekannte von mir arbeitet im Landratsamt Heidelberg, sie ist leider nicht "aufgeklärt". Sie hat mir gegenüber bestätigt, dass Bordellgutscheine in den Flüchtlingsheimen verteilt werden!! Natürlich empfindet sie das auch unfassbar, aber tiefere Einsicht ist nicht vorhanden, alle brav auf Systemlinie! Nicht nur das: die Frauen vom Amt, die dort arbeiten, brauchen (jede!!) drei(!) Security-Mitarbeiter, damit sie überhaupt in die Lager hineinkönnen! Und jetzt: ALLE mussten Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnen, einschließlich den Security-Leuten. Es ist unfassbar!!! Wo sind wir hingekommen?? WIE konnte es soweit kommen??

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Ich habe zwischenzeitlich einen Zorn auf diese „Heiligen der Gutmenschen“, das glaubt ihr nicht! Bei uns haben ja innerhalb eines halben Jahres drei neue Fickilantenheime aufgemacht, dafür hat man in Stuttgart-Weilimdorf, S-Giebel und S-Hausen Sportplätze und Vereinsheime plattgemacht. Neulich lagen für den Großmüll bei dem Heim nahe S-Hausen die komplette Einrichtung nebst TV Röhren-Geräten auf der Straße. Und das ein halbes Jahr nach der Eröffnung im Dezember. Als ich das fotografieren wollte wurde ich von Bewohnern und der Security weggetrieben. Zwei Tage später standen mehrere LKW auf dem Hof und luden Möbel aus und auch Flach-TV-Bildschirme wurden mitgeliefert, wenn ich es richtig gesehen habe. Auch hier durfte ich nicht fotografieren, die Stadt-Polizei verhinderte dies und kontrollierte mich. Warum ich fotografieren wollte? Wenn ich das im Bekanntenkreis oder der Familie erzähle, glaubt mir das niemand. Und mit der Ruhe ist es auch vorbei, seit man hier fast 1000 Flüchtilanten angesiedelt hat.

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Winsen: Hier dreht die Stadt jetzt völlig durch. Der schönen Kneipe/Restaurant "Zum nassen End" hat man 15 Asylneger aufgedrückt. Der Trick funktioniert so: Die Stadt fragt um Kapazitäten zur Flüchtlingsunterkunft an. Besitzer verneint vehement! 3 Wochen später rücken Gesundheitsamt und Bauamt an, erklären kurzerhand den Betrieb für geschlossen (Hygiene, Baufälligkeit). Der Besitzer strampelt, strauchelt finanziell, 3 Monate Später: Insolvenz, Notverkauf - Investor kauft das "Schnäppchen". 10 Tage nach Umschreibung im Grundbuch zieht die Stadt die Auflagen zurück und es ziehen am nächsten Tag 15 Asylerpresser ein! Die Presse wird seitens der Stadt genötigt zu schreiben: Gastwirt gibt "Zum nassen End" mangels Nachfolger und aus Altersgründen auf. Also Gastwirte aufgepasst !!

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So einem „dankbaren Schutzsuchenden“ begegnete ich gestern im Zug von Hamburg nach Köln. Er kommt augenscheinlich aus Eritrea und fiel außerdem durch starken Mundgeruch auf. Als die Schaffnerin ihn nach dem Ticket fragte, schüttelte er den Kopf. Ebenso bei der Frage nach Ausweispapieren. Sie fragte ihn noch nicht einmal, ob er ein Ticket nachlösen möchte. In Bremen sollte ihn der Grenzschutz in Empfang nehmen, aber der hatte wohl anderes zu tun. Ich fragte die sehr nette Schaffnerin, was passiert wäre, ich hätte mich dreist in den Zug gezeckt. Darauf kam von der Schaffnerin lediglich ein Achselzucken. Ich war der Einzige, der seinen Mund aufmachte. Dem deutschen Schlafmichel ist so was egal.

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Ein Kunde erzählte mir gestern, er ist ein Sozialarbeiter in einer Migrantenunterkunft für Minderjährige. Letzte Woche haben die Herren eine Bibelverbrennung vorgenommen. Des weiteren sagte er, alle Jugendlichen der Unterkunft hätten ein neues IPhone 6s bekommen. Er fand dies nicht gut und wies auf die deutsche Jugend hin, die haben weniger wertvolle Handys. Unsere Kundschaft bemerkt trotz der guten Gegend hier in Verl auch langsam einen nicht mehr akzeptablen Zustand im Land.

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Wollte Euch an meinem persönlichen Erlebnis in meiner heutigen Mittagspause teilhaben lassen: Ich musste ein Paket abholen, der Shop befindet sich ca. 5 Gehminuten von meinem Arbeitsplatz und ca. 100 m von einer Asylunterkunft entfernt. Auf dem Weg dorthin wurde ich gefühlte 100 x mit den Augen ausgezogen. Auf dem Rückweg sah sich einer unserer dringend benötigten Raketentechniker genötigt, um mich dumm anzulabern. Ein deutliches "Fuck you, motherfucker" hat ihn aber direkt wieder zum Schweigen gebracht. Nochmals ein paar Meter weiter wurde ich dann von solch einem Subjekt von hinten überholt und auf Englisch angesprochen. Dabei wurde der Abstand zwischen ihm und mir wie selbstverständlich immer kleiner. Und das direkt am Eingang zum Firmengelände mit unzähligen Kollegen, die kamen, gingen oder rauchten. Ich bin kein Kind von Traurigkeit, weshalb auch dieser Schmarotzer sich einiges anhören durfte. Ich endete dann sehr laut mit "irgendwann bringe ich solche Säcke einfach um!" Ich habe die Schnauze mehr als gestrichen voll davon, dass man sich als Frau in einer Kleinstadt nicht einmal mehr am helllichten Tag 10 Min. auf der Straße aufhalten kann, ohne gleich Opfer mehrerer Belästigungen zu werden. Sollte es einmal nötig sein, mich gegen körperliche Übergriffe zur Wehr setzen zu müssen, gehe ich seit geraumer Zeit fest davon aus, dafür im Knast zu landen. Ich kenne da keine Gnade. Wenn ich eine Chance bekomme, wird die genutzt mit allen Mitteln. Wohingegen unsere Rapefugees nicht einmal für Mord und Totschlag belangt werden.

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Ende 2012 war ich für 3 Tage zum Einstellungstest für die Feldwebellaufbahn bei der Bundeswehr. Was ich dort erleben konnte, ist kaum in Worte zu fassen. Alle Bewerber für die Laufbahn der Mannschaften und Unteroffiziere, die den Eignungstest bestanden haben, welche der deutschen Sprache mächtig sind, einen ausgeglichenen Charakter haben und genau wussten, worauf sie sich als Soldat einlassen, wurden beim Abschlussgespräch ausgesondert. Stattdessen wurden Moslems eingestellt, die sich mehr schlecht als recht ausdrücken konnten, und die Bewerberinnen auf unterstem Niveau anmachten. Bei dieser Personengruppe wurden die Testkriterien mit Absicht heruntergesetzt und bei den Sporttests wurden einfach mehr Punkte vergeben, als tatsächlich erreicht. Es wurden also mit voller Absicht gezielt, soldatisch unbrauchbare Elemente in die Bundeswehr eingestellt.

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Konnte gestern eine hoch interessante Beobachtung machen. Ich war in einem unserer großen Elektrofachmärkte ein Ersatzteil besorgen, als es an der Info/Kasse auf einmal Tumulte gab. Vier junge Syrer, beste Markenklamotten an und Kapuzenpulli weit ins Gesicht gezogen, stritten sich extrem aggressiv mit einer Kassiererin. Grund: Die vier wollten vier der besten und teuersten Handys (SpyPhones) im Laden abholen, mit rosa Zettel wild fuchtelnd und schreiend: "Du Handy, Merkel zahlen". Die Kassiererin weigerte sich die Handys auszugeben, da soweit ich es im Geschrei verstanden habe, ein Stempel und/oder beglaubigte Unterschrift eines Amtes (evtl. Sozialamt) fehlte. Der Security Typ (selbst ausländisches Aussehen) schaute nur zu und grinste ganz breit, als die vier Typen immer härter gegen die Frau vorgingen. Ich zahlte mein Ersatzteil, ging nach draußen und hielt einen Streifenwagen an, der zufällig vorbeifuhr. Ich schilderte meine Beobachtung, die Antwort: "Soll sich der Sicherheitsdienst darum kümmern". Ich darauf, der würde nichts machen, nur lachend daneben stehen: "Ist nicht unser Problem" und fuhren davon. Es ist in diesem Land nicht mehr auszuhalten... Der Staat zahlt das aus unseren Steuergeldern. Bei der Verteilung von SIM-Karten und Smartphones durch Telekom-Firmen dürfte am Ende auch der Staat bezahlen - aus unseren Steuergeldern. Eine absolute Frechheit.

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Heute morgen bekam ich (eine 86-jährige Witwe) folgende Mitteilung der Stadt München zugesandt: Sehr geehrte..., wie Ihnen sicher bekannt ist, herrscht in München ein akuter Mangel an Wohnraum. Deshalb möchte das Sozialreferat der Landeshauptstadt München Seniorinnen und Senioren, die über eine große Wohnung verfügen, bitten zu prüfen, ob nicht die Möglichkeit besteht, ein oder mehrere Zimmer an Flüchtlinge zu vermieten. Die Landeshauptstadt München übernimmt natürlich die Garantie für die ortsübliche Miete. Die Möglichkeit über eine Hilfe im Haushalt, zum Einkaufen und anderen Tätigkeiten zu verfügen, sollen auch in Betracht gezogen werden. Wenn Sie dem Sozialreferat freien Wohnraum melden würden, wäre dies ein wertvoller Beitrag zur Entspannung der gegenwärtigen Situation. Auf eine eventuelle Beschlagnahme von Wohnraum zur Vermeidung von Obdachlosigkeit könnte dann somit verzichtet werden.

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Ein Scan des Briefes wurde mitgeschickt, das ist kein Fake. 

Jetzt ist es also soweit. Die Invasoren sollen bei den Bewohnern einquartiert werden. Sogar eine Beschlagnahme wird angedroht.

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So langsam reicht es! Heute gegen Mittag steht ein Mensch vom Arbeitsamt bei mir im Geschäft. Der hat doch tatsächlich einen Flüchtlingsneger aus Eritrea an der Hand. Für diesen wollte er einen Praktikumsplatz. Unsere Jugendlichen finden keine Lehrstelle und ich soll hier einen Raketenforscher beschäftigen!

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Da kann ich noch eins draufsetzen: Auch in meinem Ort gibt es natürlich Asylforderer, Gott sei Dank nur etwa 100 Personen, vorwiegend aus Syrien und Eritrea. Nun schnappt sich doch einer vom unvermeidlichen Helferkreis (irgendein Kirchenfuzzy) fünf oder sechs dieser Typen und fährt mit ihnen zum Traktorenwerk John Deere nach Mannheim. Grund der Reise war, sich dort nach Praktikumsplätzen und Ausbildungsplätzen zu erkundigen. Angesichts der diesbezüglichen Meldung in der örtlichen Zeitung erfährt der Leser darüber hinaus, dass auf einen einzigen angebotenen Ausbildungsplatz bei der Firma John Deere mehrere hundert (!) Bewerbungen kommen. Die daraus resultierenden Schlussfolgerungen seien jedem selbst überlassen.

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…ich komme gerade nach einer Behandlung von meiner Zahnärztin. Als ich zur vereinbarten Uhrzeit bei ihr eintraf, machte sie, sowie ihre Zahnarzthelferin einen irgendwie merkwürdigen Eindruck auf mich. Es dauerte auch gar nicht lange, da erzählten mir beide, dass sie noch unter dem Eindruck des Auftretens meines Vor-Patienten stünden. Dieser forderte in sehr überheblicher Art und Weise die sofortige Sanierung seines Gebisses. Als meine Zahnärztin schon aus terminlichen Gründen diesem Wunsch nicht sofort nachkommen konnte und auch nicht wollte, wurde der Patient frech und aufdringlich. Daraufhin warf sie diesen Typen raus. Ganz überraschend handelt es sich bei dieser Figur um einen der so geliebten Zudringlinge. Die glauben wirklich, wir wären deren Arbeits- und Zahlsklaven.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Meine Tochter (6. Klasse an einer Mittelschule in Ostsachsen) kommt gerade völlig aufgelöst nach Hause. Da sitzen die neuen Mitschüler aus Syrien und Afghanistan in der Hofpause draußen auf der Grünfläche, rufen laut "Allahu akbar", formen mit den Fingern eine Pistole und zielen auf deutsche Mitschüler. Und die Lehrer der Pausenaufsicht interessiert es einfach nicht. Ich hab so was von die Schnauze voll. Mein Kind hat langsam Angst in die Schule zu gehen. Wo soll das nur enden?

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Wir hatten während unseres Lebens in England auf beiden Hausseiten pakistanische Familien als Nachbarn. Von denen kam der stolze Ausspruch ( ja, sie waren wirklich stolz darauf!), dass ihre Töchter nur in der Familie heiraten würden. Eine Person "von außen" wäre eine Gefahr für das Familienvermögen. Das, und allein das ist der Grund für die meisten Inzuchtverbindungen! Wie es der Tochter geht, oder deren Position, Schutz und Religion ist völlig egal. Es geht nur um darum, ihr Vermögen nicht teilen zu müssen!

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Ein Bekannter von mir (beruflich Polizist, ca. 1,95m, 110kg, Figur durchtrainierter Schwergewichtsboxer) hatte folgende Erzählung kundzutun: Er wohnt außerhalb Hamburgs und fährt mit der Bahn zum Dienst in Hamburg, jeweils in Uniform und bewaffnet. Kurz vor dem Bahnhof seiner Kleinstadt begegnet er 3 Südländern (ca. 20-25 Jahre alt). Es roch nach Hasch. Er sagte den Männern, sie mögen den Joint wegschmeißen. Dann ging es los, übelste Beschimpfungen a la „Du bist alleine unterwegs!“, „Wir werden schon rausfinden, wo Du wohnst“, „Halts Maul, sonst gibt’s eine auf die Fresse!“. Was sollte er also tun, die Gruppe stand um ihn herum und er hatte mittlerweile eine Hand an der Waffe. Im Ergebnis ist er dann weitergegangen und wurde weiter fortlaufend übelst beleidigt. Sollte er seine bürgerliche Existenz auf’s Spiel setzen? Ich konnte ihn verstehen. Er sagt aber selbst, der Staat versagt auf ganzer Linie. Richtig wäre gewesen, Verstärkung anzufordern, die Leute einzusammeln und einem Richter vorzuführen, der zunächst einmal Untersuchungshaft anordnet. Aber das ist wohl bei unseren derzeitigen Politkaspern ein Traum, und das wissen diese Leute. Sexuelle Belästigungen, Einbruch, Raub, Körperverletzungen, kaum noch normale Menschen auf der Straße nach Einbruch der Dunkelheit. Da kann einem schon Angst und Bange werden und, da bin ich mir ganz sicher, ab einem bestimmten Punkt werden sich die „Normalen“ wehren. Dann wird es Selbstjustiz geben.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hatte heute gerade selbst das „Vergnügen“ mit 2 Araberhengsten. Ausgerechnet dort, wo die Welt noch in Ordnung sein sollte, auf einer Anlegebrücke in einem abgelegenen Fjord (auf der zum Glück auch noch eine Handvoll normale Menschen waren). Das waren sicher „Flüchtlinge“, sahen sehr syrisch aus, mit Muslimbärten und einige 100 Euro in Fischerausrüstung dabei (sicher von diesen Super-Gutmenschen gespendet). Sie wollten mich als unbegleitete Frau erst nicht auf die Anlegebrücke lassen und haben mich dann angepöbelt, ich bekam ziemlich Angst, sie mussten dann aber zum Glück offenbar weg. Benommen haben sie sich die ganze Zeit schlimmer als tollwütige Affen.

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Ich habe seit über 10 Jahren von meinem Bürofenster direkten Blick auf den Praxiseingang eines Gynäkologen. Zwar habe ich Wichtigeres zu tun als den Betrieb dort zu beobachten oder gar statistisch zu erfassen, doch reicht das zwangsläufige Erfassen der Eindrücke beim Blick nach draußen, um seit 2015 eine massive Zunahme des Anteils schwangerer Patientinnen mit nahöstlichem, (nord-)afrikanischem oder balkanesischem Habitus zu bemerken. Und auf der anderen Seite, vom Balkon des Pausenraumes mit Blick auf Fußgängerzone und Marktplatz, sehe ich zeitweise mehr (junge) Männer und Halbwüchsige aus diesen Gegenden als autochthone Deutsche.

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Gutmenschentum auch beim Grillabend: Am gestrigen Samstag hatten wir eine Familie zum Grillabend aus der der ältere Sohn mit unserem Kind bis letztes Jahr in einer Privatschule/Klasse ging. Was ist das für eine Familie? Von der Seite des Vaters sollte es sich um alten Adel handeln. Ich hatte den älteren Sohn einmal bei seinem Großvater nachfragen lassen und dieser sagte ihm, dass er, der Großvater, den Adelstitel abgelegt hätte, da das nicht mehr modern sei. Dokumente mit Familienwappen usw. seien aber noch vorhanden. Jetzt der Brüller des Abends: Man möchte den armen Flüchtlingen helfen und hat nun einen "kleine jungen" Afghanen aufgenommen. Ohne Papiere ist der "Junge" unter 18 hier aufgeschlagen und nun 18 geworden. Laut deren eigenen Schätzungen ist er aber bestimmt schon 25 Jahre alt. Sie bekommen ab nächsten Monat dann von der Stadt 400 € als Wohnzuschuss. Davon wollen sie 300,- monatlich für den Jungen sparen damit er einen guten Start in ein bis zwei Jahren in D. hat. Aktuell soll er in einer Integrationsklasse Deutsch lernen, was aber nicht ganz so gut klappt. Englisch scheint er ziemlich gut zu können. Natürlich ist er Moslem und hält den Ramadan ein. Im nächsten Jahr wollen sie (die Familie) dann auch 2x in der Nacht mit ihm aufstehen um für ihn zu kochen, damit das mit dem Ramadan klappt. Vor einigen Tagen war die Dame des Hauses bei Ihrem Chef, Museltürke, zur Beschneidungsfeier dessen Sohnes eingeladen und auch dort gewesen. Es soll interessant gewesen sein (Anm.: Doppelkotz). Zurück zum Afghanen. Er bekommt ein möbliertes Zimmer mit TV, Internet usw. und lebt ansonsten mit im Haushalt (Küche, Wohnzimmer und Badezimmer (viel Spaß mit Körperflüssigkeiten und anderen Ausscheidungen). Tagsüber wäre er dann auch teilweise vollständig alleine im Haus (ich sehe schon Musel-Partys wenn alle weg sind). Thema Arbeit und Zukunft: Das kennt er nicht und kann es sich auch NICHT vorstellen. Nicht, dass der Musel es nicht kennt, nein, er versteht den Sachverhalt einfach nicht, wenn sie erklären, dass man für die Zukunft planen soll und einen Beruf erlernen muss. Darauf erklärte dieser, dass er in Afghanistan nur von Tag zu Tag gelebt und gearbeitet hätte. Heute Säcke auf dem Bau geschleppt, morgen Straßen gekehrt und danach Müll entsorgt. Drei Tage und drei Arbeitgeber. Und als sie ihn nach seinen beruflichen Interessen / Neigungen gefragt hatten, konnte er nichts sagen, weil er nicht weiter als bis zum morgigen Tage denken konnte. Dann hat das Ehepaar sich über die ’ְbraunen’ Nachbarn beschwert, die den Musel noch nicht einmal kennen würden und bestimmt demnächst Ärger machen würden. Nein, natürlich nicht körperlich angehen, jedoch haben die eine andere Meinung von Asylanten und deshalb sind die automatisch braun! Schwupps – da waren mir und meiner Frau die unbekannten Nachbarn direkt sympathisch. ;-)

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Unfassbar: Meine Frau ist Pädagogin in einer Kindertagesstätte. Die Leitung hat explizit darauf hingewiesen, während des Ramadan die Eltern mit Glacehandschuhen anzufassen und nicht auf etwaige Probleme anzusprechen. Überdies ist die Verfassung der Kinder zu berücksichtigen. Die nichtmuslimischen Kindern sollen angehalten werden, keine Süßigkeiten oder andere Leckereien zum Frühstück zu sich zu nehmen. Obst und geschmierte Brote geht, jedoch soll der Brotbelag nicht zu erkennen sein.

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Zur Zeit bin ich in der Gegend unterwegs wo eine Zuschrift herkam (Winsen). Mir sind hier eindeutige Unterschiede aufgefallen zu meiner Heimat Südbayern, in Bezug auf die Neueingewanderten. Zuerst ist auffällig, dass hier im Norden sehr viele neu errichtete Containersiedlungen zu sehen sind. In Hannover direkt neben dem Hauptbahnhof und direkt neben dem Autobahnkreuz in der Nähe des Flughafens. Dann fällt auf, dass eine ganz andere Klientel hier angesiedelt wurde. Während im Süden offenbar mehrheitlich Syrer und Iraker platziert sind, und oft ganze Familien, fallen hier im Norden sehr viele Schwarzafrikaner und Eritreer auf, die lauthals grölend sich um 5 Uhr früh nach Hause begeben, und dabei versuchen, Laternenmasten hochzuklettern. Einer trägt die Schnapsflasche, der nächste das Radio in voller Lautstärke, usw. Ist mir im Süden so nicht aufgefallen. Ausschließlich Männer. Keine Frauen, keine Kinder.

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Ich wohne im Landkreis München ca.11 km vom Marienplatz entfernt und hier wimmelt es nur so von Negern, auch hier nur Männer und keine „Familien". Außerdem „lungern" diese immer bei uns im Einkaufszentrum herum und sind dem Alkohol nicht abgeneigt...... das Belästigen von Frauen in der S-Bahn-S3 ist schon Alltag und „normal" geworden. Ständig Polizeieinsätze!

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Hier in einem Dorf im südlichsten Bayern laufen seit 3 Jahren mehrere Gruppen von Männern aus Eritrea und Somalia herum, um die schönsten Häuser zu fotografieren. Ich stand grade am Balkon, als eine Gruppe Eritreer vor meinem Haus (großes renoviertes stillgelegtes Bauernhaus mit Schreinerei) auf Französisch darüber diskutierte, wer von ihnen mein Haus bekäme. Zu dumm, dass ich sehr gut francais kann! Das haben die Trottel wirklich nicht erwartet, dass ich mich in ihre Gesprächsrunde einmischte, ziemlich grantig natürlich. Sie meinten, dass sie kein Französisch verstünden, auch kein Englisch, nein nur Deutsch. Ich machte ihnen in drei Sprachen klar, dass sie dieses Haus niemals bekämen. Schnell sind sie dann aus dem Dorf gejoggt ... und nie wiedergekommen. Diese Asylneger wohnen hier in den 4-Sterne Hotels. Hunderte in jedem Dorf. Frauen und Kinder habe ich noch gar keine gesehen. Auch keine arabischen Typen. Mit diesem schönen Haus haben wir uns wie auf dem Serviertablett gefühlt, denn dahin würden die Terroristen als erstes kommen. Wir haben jetzt unser Domizil gewechselt und sind in ein ziemlich heruntergekommenes Haus gezogen, in das niemals ein Dieb einbrechen würde. Während diese Bruchbude von außen immer noch nach "nichts zu holen" aussieht, ist sie innerhalb eines halben Tages von innen zur uneinnehmbaren Burg umgerüstet. Auch in diesem Ort fahren die Asylneger (Eritrea, Somalia und Nordafrika) mit den Fahrrädern herum, und fotografieren Häuser. Auch die jungen Mädchen werden geknipst. Ich ging dann die gesamte Straße ab und habe in allen Häusern Warnungen gegeben, besonders den Eltern dieser Mädchen. Werte Leser, Sie werden es vermutet haben: Keiner hat sich am Fotografieren der Mädchen gestört!!!!  Keiner! "Ist schon in Ordnung" meinte einer der Väter. "Sollte man nicht Panik verbreiten hier" "Warum hetzen Sie gegen die Flüchtlinge, sind doch nette Kerle" "Sie sollten den Mädchen keine solche Angst machen" Auch mit den Mädchen selbst habe ich gesprochen. Sie sollten vielleicht nicht direkt vor dem Haus der Asylanten im Bikini ballspielen... (was sie oft taten) - Total verblödet haben die mich angeglotzt...wie ich so was sagen kann ...!!! Fazit: Ja, diese Leute kann man ohne Bedenken ihrem Schicksal überlassen!

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Zur Zeit bin ich in der Gegend unterwegs wo eine Zuschrift herkam (Winsen). Mir sind hier eindeutige Unterschiede aufgefallen zu meiner Heimat Südbayern, in Bezug auf die Neueingewanderten. Zuerst ist auffällig, dass hier im Norden sehr viele neu errichtete Containersiedlungen zu sehen sind. In Hannover direkt neben dem Hauptbahnhof und direkt neben dem Autobahnkreuz in der Nähe des Flughafens. Dann fällt auf, dass eine ganz andere Klientel hier angesiedelt wurde. Während im Süden offenbar mehrheitlich Syrer und Iraker platziert sind, und oft ganze Familien, fallen hier im Norden sehr viele Schwarzafrikaner und Eritreer auf, die lauthals grölend sich um 5 Uhr früh nach Hause begeben, und dabei versuchen, Laternenmasten hochzuklettern. Einer trägt die Schnapsflasche, der nächste das Radio in voller Lautstärke, usw. Ist mir im Süden so nicht aufgefallen. Ausschließlich Männer. Keine Frauen, keine Kinder.

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Ich wohne im Landkreis München ca.11 km vom Marienplatz entfernt und hier wimmelt es nur so von Negern, auch hier nur Männer und keine „Familien". Außerdem „lungern" diese immer bei uns im Einkaufszentrum herum und sind dem Alkohol nicht abgeneigt...... das Belästigen von Frauen in der S-Bahn-S3 ist schon Alltag und „normal" geworden. Ständig Polizeieinsätze!

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Hier in einem Dorf im südlichsten Bayern laufen seit 3 Jahren mehrere Gruppen von Männern aus Eritrea und Somalia herum, um die schönsten Häuser zu fotografieren. Ich stand grade am Balkon, als eine Gruppe Eritreer vor meinem Haus (großes renoviertes stillgelegtes Bauernhaus mit Schreinerei) auf Französisch darüber diskutierte, wer von ihnen mein Haus bekäme. Zu dumm, dass ich sehr gut francais kann! Das haben die Trottel wirklich nicht erwartet, dass ich mich in ihre Gesprächsrunde einmischte, ziemlich grantig natürlich. Sie meinten, dass sie kein Französisch verstünden, auch kein Englisch, nein nur Deutsch. Ich machte ihnen in drei Sprachen klar, dass sie dieses Haus niemals bekämen. Schnell sind sie dann aus dem Dorf gejoggt ... und nie wiedergekommen. Diese Asylneger wohnen hier in den 4-Sterne Hotels. Hunderte in jedem Dorf. Frauen und Kinder habe ich noch gar keine gesehen. Auch keine arabischen Typen. Mit diesem schönen Haus haben wir uns wie auf dem Serviertablett gefühlt, denn dahin würden die Terroristen als erstes kommen. Wir haben jetzt unser Domizil gewechselt und sind in ein ziemlich heruntergekommenes Haus gezogen, in das niemals ein Dieb einbrechen würde. Während diese Bruchbude von außen immer noch nach "nichts zu holen" aussieht, ist sie innerhalb eines halben Tages von innen zur uneinnehmbaren Burg umgerüstet. Auch in diesem Ort fahren die Asylneger (Eritrea, Somalia und Nordafrika) mit den Fahrrädern herum, und fotografieren Häuser. Auch die jungen Mädchen werden geknipst. Ich ging dann die gesamte Straße ab und habe in allen Häusern Warnungen gegeben, besonders den Eltern dieser Mädchen. Werte Leser, Sie werden es vermutet haben: Keiner hat sich am Fotografieren der Mädchen gestört!!!!  Keiner! "Ist schon in Ordnung" meinte einer der Väter. "Sollte man nicht Panik verbreiten hier" "Warum hetzen Sie gegen die Flüchtlinge, sind doch nette Kerle" "Sie sollten den Mädchen keine solche Angst machen" Auch mit den Mädchen selbst habe ich gesprochen. Sie sollten vielleicht nicht direkt vor dem Haus der Asylanten im Bikini ballspielen... (was sie oft taten) - Total verblödet haben die mich angeglotzt...wie ich so was sagen kann ...!!! Fazit: Ja, diese Leute kann man ohne Bedenken ihrem Schicksal überlassen!

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Am Samstag in einem Supermarkt meiner Wahl: Eine tief verhüllte Frau reißt alle Strauchtomaten von den Stängeln. Ich sage ihr, das sei eine Zumutung für die, die nach ihr kämen. Sofort wird die Unverschämtheitskarte gespielt: „Das geht Sie doch nix an…usw. usw.“ extrem aggressiv, wie man halt mit Ungläubigen verfährt. Sodann der zornig herbei geeilte Ehemann dieser Augenweide zu mir: Einfach weitergehen… Ich sage ihr: Machen Sie das doch in Ihrem Land. Sie zu mir: Ich bin in meinem Land. Ich sage: Das sind Sie ganz sicher nicht. -  Nein, das ist sie – immerhin – NOCH nicht.

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Ich möchte ’mal etwas erwähnen : Der Vater der besten Freundin meiner Frau hat sein Leben lang gearbeitet, ist jetzt schwer pflegebedürftig, da er auch noch inkontinent ist und daher Windeln tragen muss, wurde seiner Frau bei der Krankenkasse wörtlich gesagt, dass sie die Windeln selber bezahlen muss, weil die Kasse das Geld für Flüchtlinge braucht….

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Vor einigen Wochen in der U-Bahn: Eine Kopftuchfamilie Vater, Mutter, Kind reiste ohne Fahrscheine, eilte schon zum Ausgang als sie die Kontrolleure erblickten. Dem Kontrolleur zeigte der Familienvater das Futter aus seiner leeren Hosentasche mit achselzuckenden Bewegungen und dieser winkte der Familie „unauffällig“ zu, aus der Bahn stillschweigend zu verschwinden. Am anderen Eingang wurde ein deutschsprachiger Migrant ohne Fahrschein zu einer Strafe „verdonnert“, der protestierte natürlich laut, da er mitbekommen hatte, wie der Kopftuchfamilie freies Geleit geschenkt wurde. Dies hatte wiederum zur Folge, dass die 4 Kontrolleure ihm eine Beleidigungsanzeige zusätzlich verpassen wollten! – Daraufhin mischte ich mich ein (so wie es unser Justizminister am Vortag angeordnet hatte, in den U-Bahnen „den Mund aufzumachen“). – Einer der Kontrolleure gab mir gegenüber offen zu, er müsse dies machen, um seine Arbeit nicht zu verlieren, ich solle mich ruhig beschweren. Die Bahn war halb voll. Alle Passagiere waren entsetzt. Das Tohuwabohu in der Bahn könnt ihr euch nicht vorstellen!! Ich fragte den Kontrolleur, wenn sein Arbeitgeber sagt, er solle von der Brücke springen, ob er das dann auch macht! Und fragte, ob die Herren denn keine Gewerkschaft haben, an die sie sich mit diesen ungesetzlichen Arbeitsanweisungen hinwenden können. Ich hatte sogar den Namen des Kontrolleurs, Uhrzeit etc. Ausführlich beschrieb ich das unglaubliche Szenario in einem Brief an das Oberbürgermeisteramt sowie an die örtliche Presse (FAZ). Beide sind mir bis heute noch eine Antwort schuldig! – Ein anderes Mal fuhren in der Bahn eine Kopftuchfrauentruppe um die 12 mit mehreren Kindern, als Kontrolleure einstiegen kontrollierten diese NUR DIE WEISSEN!! Anstatt die Kopftuchtruppe zu kontrollieren stiegen sie alle Mann schnell aus! – So läuft das hier! Man wird hier jetzt offenbar nach Hautfarbe und Sprachkenntnissen eingeteilt. Wer Deutsch spricht und weiß ist, der bezahlt, wer schwarz und sprachunfähig ist für den gilt: Eintritt ist schon bezahlt für alle dunklen Gäste!

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Ich arbeite als langjährige Beamte bei der Eisenbahn. Mit Ausländern, Touristen und Durchreisenden habe ich jeden Tag zu tun, das macht Spaß und ist mein beruflicher Lebensinhalt – ich bin sozusagen ein Profi auf diesem Gebiet. Was aber seit knapp zwei Jahren hier abgeht, habe ich noch nicht erlebt. Wir haben die Anweisung, den Reisenden die optisch den Eindruck erwecken Asylanten zu sein, bevorzugt zu behandeln und bei fehlenden, falschen, gestohlenen und/oder gefälschten Fahrscheinen ohne Wenn und Aber die Weiterfahrt zu gestatten. Auch sollen wir nicht die Bundespolizei informieren. Da ziehen sich meine Finger krumm und ich werde jeden Tag wütender. Deshalb werde ich erst recht alle betrügerischen Asylbewerber nach meinem Berufsethos abstrafen, melden und aktenkundig machen. Verschonen werde ich die Berufspendler, Schüler, Touristen und netten Rentner, die aus Versehen oder aus Unkenntnis mal einen falschen Fahrschein gekauft haben.

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Etwas aus der Praxis: Kürzlich erzählte mir ein Arbeitgeber aus Südafrika, dass er grundsätzlich seine Arbeiter von mindestens 50 km weit herholt. Er fährt jeden zweiten Tag (er sagt Afrikaner kommen höchstens zwei Tage hintereinander zur Arbeit, dann bleiben sie sowieso weg) mit einem Bus mindestens 50 km, bringt die durch die 2-Tage-Arbeit "verbrauchten" Arbeiter zurück, fährt weiter, wirbt 2 neue Tagelöhner an. Warum macht er das? Er will verhindern, dass diese sein Wohnhaus auskundschaften können, um einzubrechen, zu rauben, zu plündern und ggf. sogar zu morden - aber mehr als 50 km laufen die nicht. Hammer – oder?

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Ich wohne in Zwickau, und was seit ca. 2 Jahren selbst hier in der tiefsten Provinz abgeht, spottet jeder Beschreibung. Manche Vorkommnisse waren so bereichernd, dass selbst die Presse sie nicht verschweigen konnte. Ich denke da speziell an das Highlight, wo Moslem-Fachkräfte im stadtischen Hallenbad ihren Darminhalt ins Becken entleerten und in den Whirlpool ejakulierten. Meine Arbeitskollegin (zugegeben ein echter Hingucker) verbringt zunehmend weiniger Mittagspausen in der Stadt, weil sie genervt ist von den ständigen unterirdischen „Ficki-ficki“ Anmachen. Grundschüler wurden bereits auf dem Weg zum Hort (!!!) „angetanzt“. Nach dem letzten „Kraftclub“-Konzert kehrten ca. 20% der Besucher ohne Smartphones wieder. Die Damen teilweise auch ohne Rock und Slip. Und die große Masse „Flüchtlinge“ beginnt sich zu festigen. Letztens hat medienwirksam eine sogenannte „Beirut-Lounge“ aufgemacht, ein kleiner Laden in der Innenstadt mit libanesischen Lebensmitteln und Teestube. Dort trifft sich das Fluchtmannsvolk und beginnt sich zu organisieren. Man hat mich jüngst ausgelacht als ich prophezeite, die Innenstadt von Zwickau erkennen wir nach 1 – 2 Jahren nicht mehr wieder. Ich bin mal gespannt, wer 2018 immer noch lacht. Ich bete jeden Tag, dass sich mehr und mehr Leute dem Kampf gegen diesen Irrsinn anschließen! Ich bin hier geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen. Habe mein Elternhaus am Rande der Stadt ausgebaut und wohne mit Frau und 2 Kindern drin. Meine Kindergarten- und Schulfreunde sehe ich zum Teil noch sehr oft. Ich bin nie weggegangen. Auch nicht nach der Wende, als viele meiner Kumpels gen Westen losgezogen sind. Bereut habe ich das nie. So blöd wie’s klingt, aber mir ist meine Heimatstadt irgendwie ans Herz gewachsen. Ich habe immer gern hier gelebt. Deshalb trifft es mich besonders hart, wenn ich jetzt mit ansehen muss, wie Horden von steinzeitlich geprägten Analphabeten durch die Straßen ziehen, die Plätze belagern, klauen und Kassierinnen vollpöbeln und 10jährigen Schulmädchen hinterher grunzen. Und ich weiß wovon ich rede. Beruflich bedingt bin ich oft per pedes durch die Innenstadt unterwegs. An manchen Tagen ist es so schlimm, dass sich einem der Hals zuschnürt vor Wut. Vielleicht ist es wirklich so, dass alles erst richtig schlimm werden muss, ehe es besser wird. Aber ich habe Angst davor. Was soll aus meinen Kindern werden?

Antwortkommentar:

Lassen Sie sich von dieser Westpropaganda bloß keine Schuldgefühle einflüstern! Sie sind ein bodenständiger Mensch, Patriot und aufrechter Bürger, der absolut NICHTS verschuldet hat, und dem hier gerade das größte Unrecht, das je in der Weltgeschichte einem Volk im „Friedenszustand“ angetan wurde, widerfährt. Der größte unfassbar unausdrückbar unbeschreibliche Massenbetrug der Weltgeschichte geht gerade vor Ihren Augen vor sich und es ist Ihnen hoch anzurechnen, dass der kriminelle Bruch Ihres Heimatrechtes vor Ihren Augen bei Ihnen nur eine geballte Faust und ohnmächtige Wutgefühle auslöst. Die Menschen im Osten der Nation haben absolut ganz und gar nichts falsch gemacht und ganz ehrlich, die Menschen im Westen auch nicht, denn sie hegen fast die gleichen Gefühle wie Sie, auch sie fühlen sich überrannt, sie sind nur schon mehr abgestumpft und man kann sagen substanzlos gemacht worden, so dass sie die Vorgänge gar nicht mehr bewusst wahrnehmen können. Das ist auch nicht deren Schuld. Es ist aber Faktenlage. Wären wir hier in Afghanistan, dann wären die „ungläubigen Fremden“ schön längst tot.

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Es ist zum Kotzen mit diesen Muselmännern. Ich sage nichts gegen die, die sich hier benehmen und Danke sagen können. Es geht um die, die sich hier benehmen wie die Sau im Stall. Meine Frau und ich arbeiten im Bankenbereich. Es gibt mittlerweile für Flüchtlinge die Möglichkeit ein sog. Basiskonto zu eröffnen. Stellt euch vor, ohne Ausweis, ohne Papiere sind diese zu eröffnen. Wir sind mittlerweile der totalen Überwachung unterworfen. Jede Transaktion kann nachgeprüft werden. Und diese scheiß Kerle bekommen ein Konto, ohne ihren Wohnsitz nachweisen zu müssen? Hallo? Geht’s noch? Das Beste kommt jetzt: Die Musels kommen zu viert in die Bank, bzw. ins Beratungszimmer. Dort wird meine Frau (Körbchengröße D) auf übelste Weise verbal angemacht? Viele jüngere Kolleginnen (ca. 20 Jahre) trauen sich gar nicht mehr mit diesen Typen ins Zimmer zu gehen. Jetzt hat die Bank meiner Frau die Anweisung gegeben, dass in einem solchen Fall nur noch männliche Kollegen die Konten im Beratungszimmer eröffnen sollen. Die Frauen haben Angst, eine solche Dienstleistung für die ach so hilfsbedürftigen Menschen darzubringen! Laut neuester Gesetzeslage dürfen diese auch nicht abgelehnt werden, da sie ein Recht drauf haben! Woher kommt diese Regelung? Natürlich von unserer verräterischen Regierung sowie der EU aus Brüssel. Das ist ein klarer Beweis, was hier in diesem Land vorgehen soll! Der Deutsche kann ohne Ausweis, Papiere nichts mehr machen, muss alles nachweisen um transparent zu sein, und die Flüchtlinge bekommen ein Konto, das alle Türen und Wege öffnet, nur aufgrund dubioser Angaben! Hoffentlich wächst der Widerstand.

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Aus meiner Bank weiß ich Ähnliches, eine Angestellte hat sich mir gegenüber zu laut flüchtlingskritisch geäußert, in genau der Sache, die Sie hier beschreiben, ihr Kollege hats gehört, schwupps ist sie draußen gewesen, wegen was weiß ich, warum sie ihr gekündigt haben. Hatespeech oder was auch immer. Es gibt eben keinen Zusammenhalt mehr in der Unterdrückung, weil es kein VOLK mehr gibt, sondern lauter Multikulti-Einzelgrüppchen, die sich gegenseitig schief beäugen. Optimale Voraussetzungen für Denunziantentum. Was heute abgeht, ganz friedlich und ohne Aufsehen zu erregen, da hätten sich die damaligen Stasifreaks die feuchten Hände gerieben, wenn sie das zustande gebracht hätten. Selbst die Gestapo wäre vor Neid erblasst.

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Hier eine direkte Info aus der Arbeitsagentur. Name und Ort sind mir bekannt, aber da Mitarbeiter bei der Agentur nichts Internes erzählen dürfen, habe ich versprochen keine Namen und Orte zu nennen. Es geht um die Arbeitsagentur in einer deutschen Kleinstadt in der Provinz. Im Ort gibt es haufenweise Syrer und Eritreer. Laut Aussage der Mitarbeiterin, sind die Syrer willens und motiviert aber so gut wie unvermittelbar, da fast alle Analphabeten sind. Ganz anders die Eritreer. Sie wollen keine Frauen als Beraterin. Sie wollen kein Deutsch lernen. Sie halten vom Grundgesetz und der Gleichstellung der Frau überhaupt nichts. Das interessiert sie alles nicht. Das Gesetz sieht neuerdings ja Leistungskürzungen vor, wenn der Flüchtilant die Sprache nicht lernen will oder anderweitig nicht kooperiert. Aber jetzt kommt es: Obwohl die Leistungen gekürzt werden müssten, traut sich keiner in der Agentur, da die Eritreer schon angekündigt haben, bei dem betreffenden Sachbearbeiter mit ein paar Freunden vorbei zu schauen, sollten die Gelder nicht vollständig bezahlt werden!

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Folgender Fall: Da die Geschäfte mit Monteuren in seiner Pension nicht allzu gut laufen (zahlen wenig), hat ein mir schon viele Jahre bekannter Pensions-Inhaber in Württemberg seine Kundschaft in Flüchtlinge „umgetauscht". Der ASB zahlt seit einem halben Jahr, Achtung – festhalten, 5000 € / Monat für 3 jugendliche Flüchtlinge aus Afghanistan. Angeblich alle unter 18 Jahren. Jeder hat ein Zimmer. Auslagen kommen zu den genannten Kosten oben drauf. Die Buben sind nicht nur rotzfrech, nein, die sind so asozial, dass da nie etwas im Leben draus wird. Pöbeln, alles verlangen, nie etwas selber tun, Waschbecken und Kloschüsseln regelmäßig zerschlagen sowie Hakenkreuze an sämtlichen Wänden verteilen, Geräte absichtlich zerstören und anderes. Letzte Woche war es dann so weit, dass sie sich gegenseitig das Messer an den Hals gelegt haben. Mit Müh und Not passierte nichts Schlimmeres. Der Pensionsbetreiber schmeißt sie jetzt endlich raus. Warum er das so lang aushielt? Nur der üppigen Bezüge wegen. Fazit: Das hier eingeschleuste Pack ist so asozial u. gewaltbereit (unter 18 Jahre!), dass eine Assimilierung nie im Leben funktioniert, und ich bin wahrlich kein Psychologe, aber Menschenkenner. Ich finde keine Worte für diese Spezies (Begriffe aus dem Reich des Gröfaz verkneife ich mir). Die müssen alle sofort weg, egal wie. Und es wird geschehen.

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Heute Morgen wurde ich Zeugin einer Invasion/Machtdemonstration der Möchtegern-Herrscher, sprich Moslems in Höhenkirchen/Siegertsbrunn S7 Richtung München. Es gehört ja leider zum Alltag, dass diese Individuen morgens an der S-BAHN stehen und einen als Frau mit Blicken vergewaltigen. Jedoch sind das max. 5. Heute waren es mehr als 50, wenn nicht sogar 100. Sie kamen in Gruppen regelrecht aufmarschiert. Und setzten sich zu den Frauen in einer dominanten Weise mit breitem Grinsen. Ich selbst bin blond und schlank und bekam schon ein paar Mal Sprüche wie Bitch usw. Um die Ohren gehauen. Seit der Flutung verlasse ich nur noch bewaffnet das Haus (kein peinliches Pfefferspray!), jedoch schaffe ich max. 2! Hier wären wir verloren gewesen. Auch bei mir das gleiche Spiel. Ich habe mich zu einer weiteren Frau und 2 deutschen Männern gesetzt. Die Männer haben nichts bemerkt, also ignorierten das Geschehen! Aber die Frau reagierte. Ich sprach sie an, ob ihr das auch auffallen würde, bzw. ob hier was nicht stimme? Oder ob ich paranoid sei? Sie sagte sie habe Angst, da es so viele sind. Es sei wie eine Invasion, da ja nicht alle einen Termin haben können und ihr Verhalten sehr, sehr aggressiv wäre. Sie hat auch gesehen, wie ich provoziert wurde und da hätte sie richtig Angst bekommen. Ich sagte ihr, dass wir 2 aufpassen müssen und bei weiteren Anzeichen agieren müssen. Die deutschen Männer haben keine Reaktion gezeigt! Eine Schande! Aber ich habe von diesen ignoranten Schlafschafen auch nix anderes erwartet! In Giesing sind alle Moslems aus der S-BAHN gestiegen und in Richtung U-BAHN gegangen. Es sah aus wie die Flüchtlingsstrombilder! Unfassbar, nur Araber! Ich schreibe hier, damit wir in Erfahrung bringen, ob dies woanders heute auch passiert ist. Da dies sehr organisiert wirkte! Ich habe seit letztem Jahr Todesangst, wenn ich auf die Arbeit fahre und nach Hause. ‎ Ich überlege mir zuhause zu bleiben, da ich die Dummheit der Deutschen nicht ausbaden möchte!

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Antwortkommentar: Die Dame schrieb, dass die deutschen Männer die Szene ignoriert haben. - Was soll denn der Mann machen? Der Mann wurde über Jahrzehnte hinweg von den Frauen konsequent degeneriert! Und jetzt wo es eng wird, da wollen die Damen auf einmal Serbische Verhältnisse? Einen Zustand wo der Mann die Hosen anhat, Geld verdient und die Frau daheim ist, aber auch vor Übergriffen bis zum Tod verteidigt wird? Aha?!?! Das meine Lieben, hättet ihr euch vor 30 Jahren überlegen sollen! Diese Verhältnisse werden wiederkommen, nur sind sie eben jetzt noch nicht da! Noch mal zu der Frage was der deutsche Mann denn machen soll? Steht er für euch Frauen ein, kann es ihm passieren dass er eine Anzeige wegen Körperverletzung bekommt und der Aggressor freigesprochen wird. Was in den meisten Fällen zur Folge hat, dass er seinen Job, seine Existenz, und auch seine eigene Familie verliert. Ihr habt uns dorthin gezüchtet, jetzt müsst ihr mit dem Ergebnis leben! Frei nach dem Motto: die Geister die ich rief……

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Ich erlebe in meiner Praxis oft Aggressionen, wenn man nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Besonders mohammedanische Bosnier sind sehr gefährlich. Einer beschimpfte mich als Jude weil ich ihm kein Gefälligkeitsgutachten schrieb. Habe seither Messer, Kubotan, Schreckschusspistole und Pfefferspray in Griffweite.

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Ich habe neulich einem sehr realistischen Bericht eines freiwilligen "Integrationshelfers" ( mit entsprechendem Parteibuch) über das Verhalten von unseren Gästen aus dem Morgenland lauschen können. Wir sind ein kleiner Ort mit ca 2000 Einwohnern. Vor einem halben Jahr bekamen wir ca. 70 Gäste zugeteilt, hauptsächlich Familien mit Kindern. Der Bürgermeister rief einen freiwilligen Helferkreis zusammen, damit diese Neubürger (Wortlaut: "Das sind keine Asylanten, das sind auch Bäcker und Köche und Schneider!") entsprechend empfangen und "betreut" werden können. Von der Kleiderkammer bis zu Fahrrädern sollte alles vorhanden sein. Die Asylanten leben nun seit einem halben Jahr in einem "zentrumsnahen" Containerdorf zusammen.

Die ehrenamtlichen Betreuer sind mittlerweile sehr frustriert. Es besteht seitens der Asylanten wenig, bis kein Interesse Deutsch zu lernen oder die "Integrationskurse" zu besuchen. Wörtlich: "Die wollen nur unsere Leistungen und haben sonst an Deutschland kein Interesse." Sie telefonieren mittlerweile ihre Verwandten aus Skandinavien herbei, weil es hier mehr gibt." Die Namen von mehreren "Kursteilnehmern" die zur Abschlussprüfung des "Integrationskurses" nicht erschienen sind, will das Landratsamt nicht herausrücken; da herrscht Schweigepflicht! Die Helfer wollen nur noch einmal auf die Schulschwänzer zugehen und sie "motivieren".

Oft rückt die Polizei an und muss die Streitigkeiten der 70 Muselmanen untereinander schlichten. Die Kinder sind vollkommen unerzogen, toben bis spät in die Nacht ’rum und stören ihre Landsleute in der Nachtruhe. Es gibt Streit unter den Ehepaaren, der Mann will heim ins Morgenland, die Ehefrau findet es bequemer hier zu bleiben. Mehrere junge Frauen sind hier schwanger geworden, der Apotheker berichtet, Schwangerschaftstest ist der häufigst nachgefragte Artikel.

Die Helfer haben so ziemlich die Schnauze voll und fangen allmählich an zu begreifen, was andere schon immer wussten und vorausgesehen haben. Demnächst wird im Dorfrathaus eine bezahlte Kraft angestellt, die die Ehrenamtlichen "entlasten" soll. Diese schäumen vor Zorn, weil sie unzählige Fahrten zu Fachärzten oder auch einfach zum Shopping und ähnlichem in die entfernt liegenden Kreisstädte auf eigene Kosten mit den Asylbewerbern unternommen haben. Jetzt sei auf einmal Geld da, um "Kräfte" zu bezahlen, während sie auf ihren Benzinkosten sitzengeblieben sind, etc. Die ortsansässigen Kleinbetriebe sollten "Praktikanten" aufnehmen und ihnen "etwas zeigen", wie hier gearbeitet wird. Dies scheiterte an den mangelnden Sprachkenntnissen der einen und der ungeklärten Versicherungsfrage bei Unfällen im Betrieb bei den anderen. Ergebnis: Null.

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Als wir im Mai dieses Jahres nach Schweden reisten, passierten wir die Öresundbrücke. Auf der schwedischen Seite befindet sich die Zahlstation. Vor uns an der Mautstation ein PKW mit 4 arabisch aussehenden jungen Männern, teils mit Salafistenbart. Sie wirkten nervös, setzten ihren PKW zurück und wollten gerade wenden, um in entgegengesetzter Richtung, also als Geisterfahrer zu entkommen. Daran hinderte sie nun die aufmerksam gewordene schwedische Polizei mittels Gestik. Man wies sie an, durch die nun geöffnete Schranken, übrigens ohne zu zahlen, zu fahren. Sie fuhren also durch und setzten völlig ungehindert ihre Reise auf nun schwedischem Territorium fort! Dann kamen wir. Wir zahlten unsere Maut, die Schranke öffnet sich und dann kommt sogleich die Zollkontrolle. Man wies uns an zu halten und den Motor abzustellen. Dann musste ich aussteigen, die Türe an der Seite öffnen. Ein Polizist stieg in das Wohnmobil, nachdem man uns anwies, die Hunde fest zu halten. Der Beamte durchsuchte flüchtig das Innere, dann verlangte man unsere Heimtierpässe. Zwischenzeitlich war eine Zollbeamtin auf den Trailer gekrochen, latschte dabei über meine Kartons voller deutscher Markenbutter und zerrte die Schutzhülle von unserem mitgeführten PKW um nachzusehen, was sich im Wageninneren befindet. Ich sagte in Englisch, dass ich keine Migranten befördern würde, die wären gerade eben schon durchgewinkt worden und alle anderen würde doch der schwedische Ministerpräsident Frederik Reinfeldt hereinholen, nicht ich. Die Beamten mussten lachen. Ich konnte weiterfahren. Ich halte also fest: Die vorher groß angesagten neuerlichen Grenz-Kontrollen sind a) nur für die europäischen Bürger vorgesehen und b) für deren Heimtiere, in meinem Fall zwei harmlose Hunde. Migranten haben weiterhin freie Fahrt. Für den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte verbürge ich mich mit meinem Ehrenwort, welches bei mir mehr wert ist als jeder geschriebene Vertrag.

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Die Hirnwäsche in den Unis funktioniert anscheinend sehr gut, denn auch meine Nichte, die nun schon 35 Jahre alt ist, ist einer dieser Gutmenschen, die die Invasoren verteidigen. Was immer ich auch an Argumenten gegen diese Landnehmern vorbringe, sie findet immer (dumme) Gegenargumente und hat mir NOCH NIE in einer Sache Recht gegeben, auch wenn es dafür Beweise gab. Was soll man da noch sagen? Sie hat in Frankfurt/M. BWL studiert, einen sehr guten Abschluss gemacht und sich dann nie um einen Job bemüht. Seit 3 Jahren arbeitet sie in einer Telefonzentrale – aber auch nur, weil ihre Mutter sie dazu gezwungen hat – und ja, sie wohnt immer noch zu Hause!!!!!

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Der alltäglich Beglückungszirkus hat es jetzt bis in unser 1000- Seelen- Dorf im Westerwald geschafft. Nachts schleichen hier Banden von jugendlichen Kuffnucken um die Häuser. Deren Weg kann man an den Sensorleuchten verfolgen. Die sondieren jetzt die Lage. Die Bürger schließen Räume mit Kellerfenstern nachts ab. Im Nachbarstädtchen wurde jemandes Fahrzeug durch einen gefällten Baum auf einem Feldweg zum Anhalten gezwungen, im Gebüsch mehrere verdächtige Gestalten. Ach ja, Geiselnahme in einer Spielothek durch einen Afghanen gab es auch noch…schaffte es aber nur bis in die Lokalpresse. Wir gehen herrlichen Zeiten entgegen!

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Wohne in einer Kreisstadt in Oberbayern (25 km von München entfernt). Vor etwa zwei Monaten hatte ich das Gefühl, dass die Zahl der Neger zugenommen hat. Hielt es für eine Selbsttäuschung, weil ja angeblich weniger von ihnen über die Grenze kamen. Vor etwa einem Monat ist mir aufgefallen, dass man direkt neben der Schule, in der Nähe des Bahnhofs Container aufgebaut hat. Ich dachte, man wollte dort ein neues Gebäude errichten. Danach musste ich erkennen, dass es etwa 25 Container sind, was für eine Baustelle etwas zuviel wäre. Jetzt gehe ich davon aus, dass dort Asylanten untergebracht werden. Ja, und seit etwa 3 Wochen muss ich feststellen, dass die Neger den Hauptplatz vor der Sparkasse "besetzen". Wenn ich zwischen 18 und 19 Uhr von der Arbeit fahre, sehe ich, dass dort nur Neger lungern.

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Ich wohne in einer 45.000 Einwohner-Stadt in Vorarlberg. Täglich sieht man neue Gesichter in Nähe der Asylantenheime, bzw. in der Innenstadt rumlungern. Mittlerweile sind es aber weniger neue Araber, dafür kommt jetzt halb Afrika zu uns. Über dem Fitnessstudio, in dem ich trainiere, ziehen ebenfalls täglich neue Schwarze ein. Und das, obwohl der Betreiber doch so stolz darauf war, dass nur syrische Kriegsflüchtlinge dort wohnten und auch noch alles ganz ganz liebe und durch die Bank Christen. Jetzt werden es täglich mehr Neger. Diese trainieren alle bereits im Studio, natürlich ohne einen Cent dafür zu zahlen, da die Caritas angeblich übernimmt. Der Familiennachzug scheint auch zu laufen, jeden Tag sehe ich mehr verschleierte Frauen mit dicken Bäuchen und kleinen Kindern! Die Stimmung kippt von Tag zu Tag mehr und man darf gespannt sein, wann sich diese entlädt.

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Ein mir bekannter Inhaber eines kleinen Betriebes stellte nach mehrmaligem Bitten einer Betreuerin, einen ca. 20 Jahre alten Syrer ein. Er nehme keine Arbeiten von Frauen an, mit den Worten: "Er macht das nicht". Setzte sich wieder in den Sessel, seine Beine ausgetreckt und guckte auf sein Smartphone. Vom Chef hat er zwei Kopierarbeiten erledigt. Ihm wurde am dritten Tag gekündigt. Mein Bekannter sprach dann mit der Betreuerin und er erfuhr über den Syrer, dass er in Deutschland studieren möchte. Seine Eltern leben seit drei Jahren in Arabien und der Sohnemann wollte unbedingt nach Deutschland, aber das ist eine andere Geschichte sagte die Betreuerin.

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Gestern Abend musste ich zum Münchner Hauptbahnhof fahren. Als ich ankam dachte ich, ich wäre nicht mehr in Bayern sondern im Nahen Osten. München ist verloren an die Invasoren! Die Straßen waren voll von ihnen, sie saßen im Außenbereich der Lokale/Bars herum und ließen es sich gut gehen. Keine Spur von Traurigkeit oder Sorge um die Angehörigen im Kriegsgebiet... Wer würde denn im Straßenkaffee sitzen und "feiern" wenn die eigene Familie vom Tod bedroht ist? Dies nur als kleine Aktualisierung zum Zustand in München.

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Das kann ich nur unterschreiben und würde noch einen Punkt ergänzen, der kaum Erwähnung findet: Aufgrund der hohen Migranten- / Flüchtlingsdichte in der spätabendlichen S-Bahn, steigen immer mehr Frauen aufs Auto um. Viele meiner weiblichen Bekannten räumen ein, dass sie abends in der S-Bahn Angst haben. Zumal es im Gegensatz zur S-Bahn Frankfurt kein Sicherheitspersonal gibt. Hinzu kommt: Wir hatten dieses Jahr in drei Nachbargemeinden Vergewaltigungen (Aschheim, Vaterstetten, Haar) – jeweils mit den üblichen Täterbeschreibungen. Die öffentliche Sicherheit bzw. deren Wahrnehmung hat im Raum München seit 2015 deutlich abgenommen. Auch wenn sich die lokalen Medien alle Mühe geben, die Berichterstattung möglichst klein zu halten.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hier eine Information aus erster Hand über einen Aldi Markt der sich gegen Diebstahl durch Asylanten wehrt: In einer Kleinstadt in Rheinhessen (Rheinland Pfalz) in der Umgebung von Mainz, liegt ein Aldi Markt nur 200m entfernt von einer Asylanten Unterkunft. Die Asylanten stehlen dort bevorzugt kleinere hochwertige Computer-Elektronik Artikel. Deshalb hat die Marktleitung einen Sicherheitsdienst angeheuert der aufpasst und Hausverbote ausspricht. Anzeigen bringen bei diesem Klientel nämlich rein gar nichts – der deutschen Justiz sei Dank. Und jetzt kommts: Der Bürgermeister dieser Stadt (SPD – wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten) machte der Marktleitung Vorhaltungen: Es gebe ja wohl auch Deutsche, die klauen würden, und diese Maßnahme sollte unbedingt wieder rückgängig gemacht werden. Daraufhin hat die Marktleitung den Bürgermeister des Marktes verwiesen, mit dem Hinweis, dass der finanzielle Schaden ja wohl nicht von der Stadt getragen würde und der Sicherheitsdienst auf jeden Fall bleibe. Diesen Rotärschen ist nicht zu helfen.

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Bin heute, wie fast jeden Tag 8:00, zur Arbeit gefahren. Dabei komme ich am Kreisverwaltungsreferat vorbei. Zuerst fiel mir eine große Schlange von Asylnegern am Hintereingang auf. Ganz neu war hier die Absperrung für die 2er Reihen, ca 50m lang. War auch schon so gut wie belegt. Gut, dachte ich, am Haupteingang war ja immer Chaos. Kann man gut beobachten wenn man dort an der Ampel steht. Als ich aber dort zum Stehen kam, bin schier erschrocken. Der komplette Vorplatz war ebenfalls mit diesen Invasoren geflutet. Ich habe noch nie so viele dort gesehen. Von wegen, es kommen ja nicht mehr so viele!

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Heute berichtet die Tegernseer Nachrichten über den Zustand der Sporthalle Tegernsee nach Auszug von 200 Asylanten, die dort neun Monate lebten. Die Sporthalle ist komplett sanierungsbedürftig, der Schaden steht noch nicht fest. Wasserschäden, Böden, Fliesenschäden, Schimmel. Der Sportunterricht kann bis auf weiteres dort nicht mehr stattfinden. Gutachter untersuchen zur Zeit die Schäden. Die Kosten stehen noch nicht fest. Ein ungutes Gefühl überkommt mich, wenn ich daran denke, dass in NRW alle Sporthallen der Schulen für Flüchtlinge belegt waren oder immer noch sind.

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Politologe und Islamwissenschaftler Bassam Tibi: „Letztens sprach ich eine Frau auf dem Markt in Göttingen an, fragte sie auf syrisch, ob sie politischer Flüchtling wäre. Sie kannte das Wort überhaupt nicht.“

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Ich wohne in einer kleineren Stadt in Niedersachsen. Wenn ich abends gegen neun meine Radtour durch die Stadt mache, sehe ich nur noch Arabergruppen junger Männer, Romagruppen mit Kind und Kegel und viele Schwarze auch schon. Die paar Deutschen kann man an der Hand abzählen. Ich erkenne meine Stadt nicht mehr wieder, innerhalb eines Jahres hat sich alles geändert. Ich bin froh, dass ich nicht alleine bin mit meiner Beobachtung. Wie sieht es in meiner Stadt wohl in drei Jahren aus?

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Wenn du weiterhin abends um 9.00 Uhr mit dem Fahrrad unterwegs bist, wirst du das vielleicht nicht mehr erleben.

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Folgendes berichtete mir eine 27 jährige Türkin, die als Filialleiterin in einem Friseurgeschäft in der Hamburger Innenstadt arbeitet: "Ich wohne in Mümmelmannsberg (ein Stadtteil im Osten von Hamburg), ich will aber dort weg. Es ist sehr schlimm dort geworden. Wir werden einer Gehirnwäsche unterzogen, ich möchte dort nicht bleiben, ich habe Angst und möchte auch nicht, dass meine Kinder dort aufwachsen." Auf meine Frage, was denn für eine Gehirnwäsche das sei: "Sie stehen überall, auf der Straße, im Treppenhaus, im Hauseingang und beschimpfen mich, weil ich keinen Schleier trage, weil ich nicht in die Moschee gehe, weil ich nicht gläubig bin. Es sind die aus Syrien, es sind schon richtig viele und sie bedrohen uns. Ich gehe nicht mehr abends auf die Straße, kann nicht mehr so leben wie noch vor ein paar Jahren. Es passieren jeden Tag schlimme Sachen, die Leute sind gewalttätig. Ich will mit meinem Verlobten (Deutschtürke) wegziehen, in den Norden von Hamburg, dort wäre es vielleicht besser, aber man findet keine Wohnung, es gibt keine Wohnungen, oder viel zu teuer."
Die junge hübsche Frau, mit Hamburger Dialekt wirkte verängstigt und traurig, tat mir leid. Das ist die bittere traurige und gefährliche Realität in Deutschland, die uns verheimlicht wird.

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Supermarkt-Überfall: Gestern wurde von 6 Asylanten der Rewe XXL in 53773 Hennef Emil-Langen-Straße 4 überfallen, einer Aushilfe wurde ein Messer an den Hals gehalten, die anderen versuchten eine der Kasse zu öffnen, was auch unter Androhung gelang. Anschließend wurde noch Alkohol eingesteckt und dann sind sie raus. Es steht nicht ein einziges Wort in der Presse, Personal wurde angehalten nicht zu sprechen, ich war heute da. UNFASSBAR.

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Hier die selbst erlebte Story bei einem Billa in Niederösterreich (gehört auch zu Rewe): Vor etwa 2 Wochen war an der Kasse vor mir eine verschleierte Moslem-Frau. Sie wollte nicht mehr als 10 Euro rausrücken, die Ware kostete aber mehr. Österreichern würde in diesem Fall etwas von der Ware weggenommen. Innerhalb von weniger als nur einer Minute wurde eine andere Kassiererin gerufen, deren Barcode auf dem Badge gescannt wurde. Also wurde Ware von der Rechnung abgebucht, aber nicht zurückgeholt. Die Moslemfrau bekam sogar noch Wechselgeld. Vor einer Woche war ich wieder im selben Supermarkt und sprach die Kassierin darauf an. Sie blickte mich nur verstört an. Also darf sie über diese Moslem-Bevorzugung nicht sprechen.

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Eine Bekannte ist Kassierin bei Billa. Vor einigen Monaten hing im Aufenthaltsraum am Schwarzen Brett eine Dienstanweisung, wonach sich die Angestellten des Supermarktes, unter Androhung der Kündigung, jeglichen Kommentare zur Flüchtlingsthematik gegenüber den Kunden zu enthalten haben - sei es positiv oder negativ.

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Ich war am Wochenende beruflich in B-W unterwegs (Oktoberfest Vorbereitungen). Stand eine Stunde auf einem Busparkplatz und habe dem Kommen und Gehen eine Weile zugeschaut. Deutsche Reisebusse aus dem Norden eintreffend, ausnahmsweise weiße Europäer, junge Studenten, die in die Stadt gefahren sind. Busse (mit abgedunkelten Fenstern) aus dem Süden ankommend, 20-25% sahen wie Studenten aus, 75% Araber, Afrikaner, Südländer meistens mit Bart. Junge Männer (bis ca. 25) und Familien mit 3+ Kinder. Sonst keine allein reisende Frauen gesehen. Dann tagsüber an der ungeschützten Grenze CH/DE, keine Araber, ausschließlich Schwarzafrikaner, Gruppen von bis zu 30 Jungen, jung und klein. Vielleicht insgesamt 100 Stück, aus Äthiopien oder Eritrea? Einfach die Grenze überquert. Einfach so. Unbehindert. Die Grenze ist völlig offen.

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Ein mir bekannter Gast, der gerade bei meinem Nachbarn Ferien macht, hat folgendes erzählt: Er wohnt mit seiner Familie in Wolkersdorf. Letzthin an der Kasse bei Hofer, kommt ein Bereicherer mit seiner Ware. Die Kassiererin notiert die Ware und winkt ihn durch. Auf die Frage unseres Bekannten, wer das bezahle, meinte diese, dass dies von der Gemeinde bezahlt werde.

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Meine Freundin musste heute in Frankfurt am Hauptbahnhof umsteigen. Sie berichtete, dass es dort vor Maximalpigmentierten nur so wimmelte, ausschließlich Männer im besten Kampfesalter. Geschätzte 90 % Maximalpigmentierte unter den Menschen am HBH. Höchstwahrscheinlich handelt es sich hier um Nordafrikaner. Sie trugen legere, nicht heruntergekommene Kleidung und schienen nicht den Eindruck zu machen als ob sie auf einen Zug warten würden. Vor 2 Wochen war es am HBH noch nicht so schlimm wie jetzt.

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Eine Bekannte der Familie ist Ärztin in Norddeutschland und hat beruflich in Erstaufnahmelagern für Flüchtlinge zu tun. Ihr fiel auf, dass sich viele Frauen dort nicht waschen und folglich entsprechend übel riechen. Eine Flüchtlingsfrau vertraute ihr an, dass sie sich so vor Vergewaltigungen schützen will. Vergewaltigungen seien eine echte Bedrohung in den Einrichtungen. Solche Geschichten kannte ich bisher nur aus der Endphase des 2. Weltkriegs, als die alliierten Armeen einmarschierten.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hier gibt es ja das Bayern-Ticket, mit dem man ab 9 Uhr etwas billiger mit der Bahn in Bayern rumfahren kann. Schräg hinter mir sitzt ein Neger, der bei der Fahrkartenkontrolle um 8:55 Uhr sein Bayernticket vorzeigte, das noch nicht gültig war. Er saß schon um kurz nach 8 im Zug. Normalerweise muss man (als Deutscher) schön nachzahlen bzw. ein anderes Ticket kaufen, das wird penibelst genau genommen - aber offensichtlich nicht so bei diesem Neger. Der hat zwar brav das Ticket hergezeigt und der Zugbegleiter hat ihm gesagt, das Ticket sei erst ab 9 Uhr gültig. Darauf hat er nur kurz leise was gemurmelt und es dauerte ungefähr 5 Sekunden ohne weiteres Gespräch, da sagte der Zugbegleiter mit sanfter Stimme: "Na ja da machen wir mal eine Ausnahme. Aber beim nächsten Mal erst ab 9, gell!" - Ohne Worte-
Als ich einmal einen Zug für eine Fahrt für 3,10 € gerade noch so erwischt hatte und die Fahrkarte bei der Kontrolle im Zug lösen wollte, musste ich eine Selbstauskunft ausfüllen und sollte 40€ Strafe zahlen. Zu Hause habe ich hunderte Fahrkarten von Ingolstadt nach München und zurück. Als ich mich damals (vor etwa einem Jahr) lautstark im Zug aufgeregt habe, dass Ausländer auch nichts zahlen würden, hat man zumindest von der Strafe abgesehen und ich habe auch nie Post bekommen.

Der Neger sitzt jetzt entspannt da, hört Musik und summt vor sich hin. Ich fahre natürlich zur Arbeit, ich Depp.

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Ich arbeite an einem bayerischen Flughafen, nun muss ich dieses wiedergeben, denn wir werden verraten und verkauft: Habe heute ein Gespräch von drei Sicherheitsmitarbeitern mitgehört: Es sollen Sicherheitsmitarbeiter zusammen gezogen werden um jeweils zwei ankommende Maschinen mit Flüchtlingen in Empfang zu nehmen. Wann und mit welcher Fluggesellschaft konnte ich nicht erfahren, nur dass die Maßnahme ca. 2-3 Std. vor der Landung durchgeführt werden soll. Es werden "hinten herum" Facharbeiter eingeführt. Die Hochverräter-Merkel flutet also ihr Land immer noch mit Terroristen und Asylnegern.

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Mir wurde von einer Bekannten aus NRW heute mitgeteilt, dass es am Montag ein Treffen von 5000 Bundeswehr Reservisten in einer Kaserne in NRW gegeben haben soll. Eingeladen hatte Frau von der Leyen nur obere Kader, Schießexperten mit Treffweiten von 300-900 Metern. Diese Veranstaltung fand das erste Mal seit dem 2. Weltkrieg statt und soll auch parallel in Ostdeutschland stattgefunden haben. Sie soll 12 Stunden gedauert haben. Von den 5.000 Teilnehmern sollen 4.000 die Veranstaltung mit einer Waffe verlassen haben, die ihnen zum Schutz der Bevölkerung ausgehändigt wurde. Mehr weiß ich auch nicht.

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Meine Freundin wurde vor einigen Tagen in der Straßenbahn im Raum Erfurt auf dem Weg zu einem Arzttermin, ebenfalls Opfer eines zugewanderten "Facharbeiters". Dies am helllichten Tage. Ich musste arbeiten und kann nicht immer bei ihr sein. Der "Facharbeiter" hat sich eine mächtige Backpfeife als Reaktion auf sein Begrapschen eingehandelt und war, wer hätte das wohl gedacht, stinksauer und artikulierte wie wild in einer unbekannten Sprache ... Zum Glück griffen einige mutige Mitreisende ein und stoppten den tobenden Orientalen, bevor die Sache außer Kontrolle geraten konnte. Es rät sich derzeit wirklich alle Erledigungen in Städten und Gegenden mit Invasoren/Schatzsuchenden auf ein absolutes Minimum zu beschränken.

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Der Postenkommandant in meinem Ort ist seit gut 20 Jahren ein guter Freund von mir. Er berichtete mir vor kurzem, dass straffällige Invasoren in einem kleinen Flüchtlingsheim bei uns in der Gegend mit gültigem Abschiebebescheid, vor dem Zugriff und der Abholung durch die Polizei, von der Caritas, bzw. der Diakonie informiert werden und dann untertauchen. Er kann auch bestätigen, dass die Stimmung in Polizeikreisen am Kochen ist.

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Heute an einer Kreuzung in einer großen Stadt in NRW. Mehrere Autos stehen bei Rot an der Ampel. Längs kommt ein Invasor auf einem Fahrrad daher. Für ihn gelten die Verkehrsregeln natürlich nicht und er fährt über die rote Ampel. Dabei kollidiert er fast mit einer älteren Dame mit Rolli, die bei grün die Straße querte. Sie rief ihm nach, dass Verkehrsregeln auch für Flüchtlinge gelten. Sofort beschimpfte der Invasor die Dame und fuhr davon. Sofort mischten sich zwei Deutschlandhasser ein, beschimpften die Dame als Faschistin und dass die Straße breit genug sei und sie schließlich hätte zur Seite gehen können. Ich frage daher, wenn der Bürgerkrieg kommt, wer kämpft da gegen wen?

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Im Bereich Stadtteil Heeper-Fichten (Bielefeld) bin ich heute Nachmittag, 24.09.2016 gegen 16 Uhr auf ganze Gruppen von Zudringlingen gestoßen, die eine Bushaltestelle belagerten. Anders kann man es nicht nennen, denn man saß im großen Kreis auf dem Boden, blockierte den gesamten Fuß-Radweg und hielt dort anscheinend großes Palaver. Dann weitere Gruppen junger Männer, die sich teilweise herumlungernd oder schlendernder Weise dem Dumpfmichel präsentierten.
Apropos Dumpfmichel: Der war nur im Auto zu sehen, denn der Bürgersteig oder sonstiger öffentlicher Bereich war bereits völlig unter Kontrolle der neuen Herren Europas.

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Gerade war ich auf der Sparkasse im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis. Die kleine Filiale wurde von etwa 20 Moslemnegern an allen Automaten belagert. Jeder von denen hat eine eigene Bankkarte. An einen der Besagten habe ich mich herangepirscht und gesehen, dass 1.800,- EUR auf dessen Konto überwiesen wurden. Von der ARGE Schwalm Eder. Verdammt noch mal: Der Durchschnittsverdienst liegt hier in der BRD bei 1.200,- EUR netto. Dann bekommen die Moslems auch noch Kost, Unterkunft, Verpflegung und Krankenkasse frei oben drauf.

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Gestern, am 04.06.2016, wurde in Maulbronn eine kleine Bäckerei mit einer Waffe überfallen und ausgeraubt. Und in der Region wurde noch nie, seit dem Zweiten Weltkrieg, eine Bäckerei überfallen.

(In Maulbronn sind derzeit 21 Flüchtlinge in mehreren Wohnungen am Ötisheimer Weg untergebracht)

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Gerade hatte ich eine geringfügigere Auseinandersetzung mit einem Flüchtilanten auf meinem Geldinstitut. Der hat sich tatsächlich körperlich aggressiv vorgedrängelt und die dort herumgrasende Warteherde geschubst. Der Protest aller Betroffenen wurde laut. Er solle sich mal hinten anstellen etc. Man hat ihn nicht mal wegen der Schubserei angepfiffen. Soweit so gut. Das ist eher noch alltäglich. Aber was bisher anders war: Die Bankangestellten hätten sich eingeschaltet und den „Kunden“ in seine Schranken verwiesen. Hausrecht etc. Hier und heute: nix nix nix nix und noch mal nix. Schweigen im Walde. Betretenes Wegsehen der Angestellten. Der „Rüpel“-Assiflüt durfte weiter rüpeln. Also – ich fasse zusammen: Flüten kommen übers Wasser, bringen nix mit, außer freche Forderungen und mieseste Umgangsformen und wollen sich unser aller Steuergeld abholen. Dabei kann es ihnen nicht schnell genug gehen. Sie stellen sich selbstverständlich dabei immer ganz vorne an. Ihnen wird KEINERLEI Widerstand entgegengebracht!

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Ein Bekannter war gestern auf seinem Landratsamt (wegen Kfz-Zulassung), aber ganz aus Versehen, weil das LRA gestern geschlossen hatte. Trotz Behördenruhetag stand der gesamte Parkplatz voller wartender Taxen, was ihn doch etwas verwunderte. Als er den Warteraum der Kfz-Zulassungsstelle betrat, war der ganze Wartesaal voller Neuankömmlinge mit Reisegepäck und es war ein ständiges Kommen und Gehen. Daraufhin fragte er einen aufpassenden Wachmann, was das hier eigentlich zu bedeuten hätte. Der Wachmann gab sinngemäß folgende Auskunft: Die kommen hier neu in Sachsen an und werden hier erfasst, bzw. registriert. Danach werden die mit Taxen im ganzen Landkreis verteilt. Wahrscheinlich in angemietete Wohnungen. Das machen wir immer nur an den Behördenruhetagen.

Also werden die seit Monaten still und heimlich, ohne dass es die Menschen bemerken, weiterhin wie am laufenden Bank im ganzen Land dezentral stationiert. Das jetzt flächendeckend auf Wohnungen verteilt wird, erklärt auch, warum die Erstaufnahmelager, große Heime, Turnhallen usw. derzeit unterbelegt oder leer sind. Auch die auffälligen Reisebusse der allseits bekannten Firmen wurden wohl durch anonyme Taxen ersetzt, damit die Flutung unbemerkt fortgesetzt werden kann. Haben andere Leser ähnliche Beobachtungen an Behördenruhetagen gemacht?

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Ja, es wird auch nach meinen Beobachtungen immer nur an Behördenruhetagen durchgeführt. Ich komme auch aus Sachsen und kann das bestätigen, da ich auch zufällig (weil nicht an Ruhetag gedacht ) im LRA aufgeschlagen bin und die vielen "Neusiedler" gesehen habe.

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Wir haben vor 2 Wochen die Probe gemacht: Ich habe in Norddeutschland noch eine Immobilie zu vermieten und wir haben uns den Sachbearbeiter von der Stadt kommen lassen um die Wohnung für eine, z.B. syrische, Familie anzubieten. Der kam bereitwillig zu einem von uns bestimmten Termin. Der Zustand des Hauses hat ihn nicht interessiert. Wir haben keine Ansprüche an die Wohnungen, Hauptsache Dach nicht kaputt, sagte er. Am besten alles alt und gekachelt, wenn die dann was kaputt machen wird die Sanierung nicht so teuer. Die Frage, was denn an Mieteinkünften zu erzielen sei, beantwortete er in etwa so: Ein leer stehendes, freistehendes EFH in das z.B 5 Syrer (Familie) einziehen, bezahlen wir mit 441€ Inkl. Nebenkostosten (Heizkosten extra), es spielt dabei keine Rolle, ob 2 oder 5 Personen einziehen. Nur, erwachsene Familienangehörige bringen 30€ pro Monat mehr. Ich habe den guten Herrn dann hinausbegleitet. Jetzt können wir mal rechnen : Ca. 600€ warm für 5 Personen macht 120€ pro Nase im Monat, also 4€ am Tag. Das ist günstiger als sie in Containern bei der Caritas für 30€ pro Nacht unterzubringen. Da haben wir es schwarz auf weiss, die Umvolkung läuft auf leisen Sohlen heimlich in den Dörfern...

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Heute Morgen bin ich mit einem guten Bekannten gefahren, der mir von seinem Leid geklagt hat, dass einige seiner Mieter wohl keine Nebenkosten mehr bezahlen und er diesen hinterherlaufen muss. Ich meinte, dass er besser nur an Personen vermieten solle, deren Miete vom Staat übernommen wird, beispielsweise an Asylanten. Daraufhin hat er mir eine Geschichte seines Bruders erzählt, der in Berlin ein Mehrfamilienhaus an eben jene vermietet hat. Das Ergebnis war: Die Asylanten haben im Dachgeschoss ein Lagerfeuer auf dem neuen Parkettfußboden gemacht, um ein Schaf zu grillen, welches an der Decke hing; durch die Hitzeeinwirkungen haben sich die Balken verzogen und das Dach ist eingestürzt. Das halb fertige Schaf ist runtergefallen und hat den Boden gleich mitgenommen, ist also durch den Boden durchgebrochen. Ergebnis: Mindestens 100 000 € Schaden, alleine um das Dach zu reparieren. Es kommen wohl Eisenträger rein. Der Schaden für den völlig zerstörten Fußboden ist noch nicht absehbar. Der Senat in Berlin will nicht bezahlen, weil keine Hausordnung ausgehängt war, die ein Lagerfeuer innerhalb von Wohnungen untersagt.

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Von einem Geschäftskollegen aus München erreicht mich heute folgender Vorfall: Die kleine Tochter klingelt an der Tür, wie jeden Tag, wenn sie von der Schule heimkommt. Als die Mutter aufmacht, stehen hinter der Tochter 2 Neger und sagen der Mutter, dass sie das kleine Mädchen von der Schule heimbegleitet haben. Sie ist somit sicher daheim angekommen - und damit das in Zukunft so bleibt, soll die Mutter nun Schutzgeld bezahlen. Polizei darauf hin geholt, die kann aber nichts machen, da ja noch nichts vorgefallen ist.

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Wir waren gerade einkaufen, interessanterweise habe ich gerade eben in BONN in einem Geschäft einen Aushang gesehen: Syrisches Paar sucht eine Wohnung bis maximal 800 Euro - dahinter der Zusatz "wird vom Amt übernommen"

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Eine Bekannte (türkische Wurzeln) von mir hat im Grünen-Baden-Württemberg an der Uni studiert, und beginnt ab dem 1.1.17 ihr Referendariat als Lehrerin an einem Gymnasium. Sie ist Beamtin auf Probe, und wird nach einem Zeitraum von 12-18 Monaten Beamtin auf Lebenszeit. Sie hat mir erzählt, dass ihr angeboten wurde, ab dem 1.1.17 schon Beamtin auf Lebenszeit zu sein, wenn sie Klassen mit Flüchtlingen unterrichten würde, sie hat dies abgelehnt. Eine ihr bekannte Mitstudentin (auch mit islamischem Hintergrund) hat dieses Angebot angenommen und hat somit keine Probezeit mehr. Alles für den Islam hier im Ländle! Offensichtlich gibt es Probleme, Lehrer für Flüchtlings-Klassen zu finden.

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Zu den neuen Heimlichkeiten gehört auch, was ich gestern im Vorbeigehen zufällig am Wohnungsamt in München auf dem Weg zur Arbeit gesehen habe: Es fiel mir auf, dass seit Wochen, genau betrachtet Monaten, keine Massenanhäufungen von Südländern, Balkanesen, Zigeunern, Schwarzafrikanermammas mit 4 Kindern im Schlepptau, etc. mehr dort zu beobachten waren. Ich komme dort nicht oft vorbei, aber dennoch in regelmäßigen Abständen sachzwangbedingt immer wieder. Da hing also ein harmloses Schild herum, mitten am Hinterausgang, wo sonst immer die Massen herumlungerten und rauchten oder einfach nur fröhlich und entspannt auf ihren Handys herumwischten oder mit ihren BetreuerInnen frohlockend gen nahe gelegenem Geldinstitut pilgerten. Aber in der Tat, ich dachte so bei mir, stimmt, es gibt gar keine Futschies mehr zu sehen. Ob die schon alle Wohnungen haben? So schnell? Wo doch dauernd auch neue dazukommen.
Auf diesem Schild war eine auf den ersten Blick völlig unauffällige Verklausulierung aufgedruckt, fein säuberlich, es wurde eigens ein richtiges Schild dafür in Auftrag gegeben, also keine Schmiererei, die man leicht verwischen könnte oder ein Druckpapierl aus dem Farbdrucker. Nein, ein richtiges Blechschild. Unbrennbar. „SOWON“ Ich hätte es fast übersehen. Bis ich aufmerksam wurde auf einen kleinen drangepickten Zettel, auf dem stand, ONLINE. Da wurde mir klar, schlagartig, warum da keiner mehr rumsteht und warum es so aufgeräumt auf der Straße vor dem Amt aussah. Man hatte den Eindruck, dass es so ist, wie die SCHLIKAZ (Schlimmste Kanzlerin aller Zeiten) sagt, dass keine mehr kämen und es eben vorbei sei mit der Einwanderung. Abgeebbt sozusagen. Mitnichten! Diese hinterzünftigen Hinterzüftler, diese! Sie haben jetzt auch auf arabisch eine Anleitung ins Netz gestellt, wo diese Futschies ihre Anträge per Smartphone online machen können. Sie müssen nicht mehr stundenlang das demütigende Gewarte vor dem Amt ertragen! Diese … diese! Was mich besonders ärgert ist, dass diese Zumutung und Demütigung JAHRELANG unseren Bedürftigen und Wohnungssuchenden und Hartzern zugemutet werden konnte, ohne, dass diese AAAAA….. sich bemüßigt fühlten, diesen Menschen die Segnungen der modernen Technik zugute kommen zu lassen. Das war ja nur das PACK! Für die hätte sich so ne schicke Onlineplattform ja nicht gelohnt. Aber dem arabischen Herrenmenschen ist ja solch Demütigung und Warterei nicht zumutbar. Das ist nur der eine Teil! Der andere ist der, dass so auch die ganze administrative Abwicklung völlig HEIMLICH ablaufen kann! Grrrrrr - Wenn es mein Zorn bisher noch nicht war, dann ist er es jetzt. Auf dem untersten Rand der Skala für Minusgrade, dem absoluten Nullpunkt der weitgefasstesten Messlatte angekommen.

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Beim Aldi bei mir um die Ecke ist auf dem Parkplatz ein größeres Schild nur in türkischer Sprache, dass wohl zum Nicht-Mitnehmen der Einkaufswagen auffordert. Als ich das gesehen habe, dachte ich mir folgendes…
Nur in türkischer Sprache, hmmm… Scheinbar benötigen nur Türken, die nur Türkisch sprechen diesen Hinweis. Und: Sind die meisten Türken nicht schon viele Jahre hier? Warum können Sie immer noch kein Deutsch?

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Übrigens: Von wegen, Muslime trinken keinen Alk! Wenns bei mir in der Stadt Ärger mit Muslimen gibt, sind die zu 99,9 % besoffen bis unter die Fressluke! In den Teestuben kreisen die Rakiflaschen hinter zugezogenen Gardinen, damits Allah nicht sieht. Und was klauen die Invasoren hauptsächlich bei uns in den Läden? Schnaps, Whisky, Bier und Konsorten. Draußen wird dann öffentlich im Rudel gezwitschert, bis alle !!! hackedicht rumliegen. Im Ramadan habe ich etliche gesehen, wie sie Bier in Limoflaschen abgefüllt haben, um es dann literweise trotz Verbot in sich hineinzuschütten. Von wegen, Islam und Alk passt nicht zusammen.

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In meinem Unternehmen war ein Vertreter des Arbeitsamtes mit 10 Syrern vorstellig geworden. Diesen vermeintlich „dringend benötigten Fachkräften“ wurde eine Powerpointpräsentation über das Unternehmen vorgeführt. Bisher hat sich keiner gemeldet, der bei uns arbeiten will.

Ich mache diesen Vorgang auch per Eides statt glaubhaft.

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Eben habe ich in der örtlichen Bank folgendes erlebt: Am Geldschalter steht ein älteres Ehepaar und wartet. Plötzlich drängelt sich ein Zudringling vor. Der Schalterbedienstete signalisiert diesem, dass er sich hinten anstellen soll. Daraufhin sagt der Mann des älteren Ehepaares, dass er (der Kulturbereicherer) ruhig vorgelassen werden könne. Der Schalterbedienstete entgegnete, dass es der Reihenfolge nach ginge. Der Zudringling war dabei pausenlos am meckern und fluchen. Als er dann an der Reihe war, sagte der Bankangestellte, dass es in Deutschland Regeln gibt, die für alle gelten. Der Zudringling fluchte und bezeichnete den Angestellten als Nazi und Rassist. Daraufhin der Angestellte wörtlich: Du Arschloch, weißt du, was ich mit dir machen würde? Dich in ein Schlauchboot setzen, 5 km auf die Nordsee rausfahren, und dann die Luft rauslassen. Mein Abend ist nach diesem Erlebnis gerettet. Es gibt doch noch Hoffnung.

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Für meine Heimfahrt in der Berliner U-Bahn habe ich mir, da ich abends noch etwas vor hatte, für die Fahrt ein Schinkenbrötchen gekauft. Während ich es aß, wurde ich von meiner Sitznachbarin in gebrochen-, wenn auch nicht schlechtem Deutsch aufgefordert, den Verzehr von einem solchen Brötchen in ihrer Gegenwart zu unterlassen, da sie sich dadurch religiös verletzt fühlt. Mein Vorschlag, sich erst einmal vorzustellen, wenn man miteinander redet, wurde nicht erwidert. Meine Bemerkung, dass es in Deutschland üblich sei, Schinken zu essen, und ich mich ihrer Forderung nicht anschließen werde, folgte eine recht übele Schimpfkanonade. Da ich weiteraß und nicht reagierte, wurde ich schlussendlich als Nazi der übelsten Sorte beschimpft. Auf meine Frage hin, ob sie denn genau wisse, was denn Nazis seinerzeit in einer solchen Situation mit ihr gemacht hätten, und ob ihr in irgendeiner Weise aktuell ein solches Schicksal drohe, wurde es richtig laut. Jetzt wurde auch nicht mehr in Deutsch geschimpft sondern in der Muttersprache. Die reichlich anwesenden Deutschen hielten sich dezent zurück. Nach zwei Stationen stieg die Dame dann aus.
  Mein Rat an alle: Niemals auf solch niveaulose Diskussionen einlassen. Lasst sie reden. Eine ruhige gut formulierte Antwort wirkt um Längen besser als eigene Schimpftiraden.
  Ich war ganz höflich. Bin nicht ausfallend geworden. Habe mich ausschließlich korrekt verhalten. Habe keine zweifelhaften Dinge gesagt. Keiner der bestimmt anwesenden Gutmenschen hatte irgendein Argument gegen mich in der Hand. Trotzdem, die Frau ist doch komplett ausgerastet. Das war meine Absicht. Hat Spaß gemacht. Daher: Provoziert wie es nur möglich ist. Bleibt dabei aber immer korrekt und höflich. Ist nicht immer leicht, macht aber unendlich Spaß.

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Ich habe eine ausgedehnte mohammedanische (Ex)-Verwandtschaft. Ich habe an ihren Tischen gesessen und viele von ihnen an meinem Tisch. Wer kein Schweinefleisch mochte, hätte es nicht gegessen, aber die Schüsseln waren immer ratzekahl leer. Ich habe zu meiner Bestätigung oft vorher gefragt, ‚wie soll ich kochen‘, und habe bis auf einen einzigen Cousin in fast dreißig Jahren, immer nur die Bitte nach deutschem Essen gehört. Und von etlichen wusste ich durch engsten verwandtschaftlichen Kontakt, dass auch auf ihrem Tisch Schweinefleisch liegt, weil – „es schmeckt doch so gut“ und „wenn ich in Deutschland bin, dann lebe ich wie die Deutschen“!

Es sind einzig die Islamisten, die durch derartige Forderungen ein Einvernehmen hintertreiben und Leute wie Anne Will, die Werbung für diese Verbrecher mit vollverschleierten Islamist/innen im TV machen. Wenn diese Islamisten nicht endlich eingegrenzt und des Landes verwiesen werden, dann sehe ich schwarz, oder eher blutig rot für unser Land, denn sie werden mit Mord und Totschlag ihre (noch) sogenannten moderaten Brüder und Schwestern auch zu Mördern machen.

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Dieses Jahr war ich im Hochsommer im Freibad. Da hat doch tatsächlich eine lang herbeigesehnte Fachkraft aus dem Morgenland eine braune Wurst im Schwimmerbecken abgeseilt. Es könnten aber auch die zwei im Burkini schwimmenden Muslima gewesen sein, die das Schwimmerbecken so bunt und vielfältig bereichert haben. Wahrscheinlich ist es in Syrien so üblich auch in den Euphrat zu scheißen. Und der Asylant oder die Asylantinnen haben sich in Merkel-Deutschland heimisch gefühlt und einfach nur ihre Dankbarkeit den, nach dem Koran minderwertigen und unreinen, Ungläubigen zum Ausdruck bringen wollen. Der Bademeister hatte alle Hände voll zu tun um dann im gesperrten Schwimmerbecken mit einem ferngesteuerten Staubsauger-Roboter die braune Wurst zu entfernen. Ich bin an diesem Tag nicht mehr ins Becken gegangen.

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Habe ich mit eigenen Augen gesehen: Etwa vor 2 Monaten in Berlin, Nähe Warschauer Straße, vor uns liefen 3 oder 4 Männer, sprachen anscheinend russisch, waren tätowiert, aber nicht so „modisch-chick“ sondern eher wie typische russische Knast-Tätowierungen. Tschetschenen vielleicht? Jedenfalls, überquerten sie den Mittelstreifen der Straße, plötzlich blieb einer stehen, zog kurz die Hose runter, hockte sich hin und legte seine Wurst ab – und weiter ging’s. Deutschland wird brauner – ist DAS damit gemeint?

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Hier im Schwarzwälder Kurort gibt es ein kleines Café. Es liegt nah genug am Bahnhof, um dort den ländlich-lässigen Takt des öffentlichen Nahverkehrs abzuwarten, es ist aber kein "Bahnhofscafe", sondern ein "Kaffeehäusle" einer regionalen Kafferösterei, die im kleinsten Rahmen Franchise betreibt. Es war plüschig mit kleinen Tischchen, Lämpchen, Blumen auf den Tischchen, gutem schwäbischen Kuchen und ein bisschen jahreszeitlicher Deko in den beiden Schaufenstern. Es war nett und viele Einheimische und Kurgäste sind gerne dort eingekehrt.

Dann wurde es von einer wohl hier aufgewachsenen jungen Araberin (ohne jede Umgangsformen!) übernommen und die plüschige Gemütlichkeit verwahrloste ein wenig, der Umgangston wurde rau (so rau, dass ich nur ein einziges Mal drin war und auch gleich wieder draußen). Aber es war noch als Café erkennbar. Seit diese Dame ihre Kundschaft nun mehr und mehr aus Landsleuten rekrutiert, sind die Fenster zum Kinderkleiderbasar verkommen, von Weihnachtsdeko keine Spur und die Gemütlichkeit versteckt sich wohl hinter Bergen von bunter Kinderkleidung, die ins Fenster geworfen und mit einem "zu verkaufen" Schild geschmückt wurde. So stellt sich die Bereicherung hier dar….

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Eine Geschichte von heute: Mein Vater ging in die Stadt als ihm ein bunter Merkelgast entgegen kam, ihm eine 2 Euro Münze vor die Nase hielt und irgendwas von „change“ von sich gab. Mein Vater (Mitte 70) konstatierte geistesgegenwärtig, dass es keinen Grund gab, hier Geld wechseln zu wollen (keine Automaten, keine Telefonzelle etc.), sagte nein und ging weiter. Ihm kam ein weiterer älterer Herr aus der Nachbarschaft mit Rollator entgegen. Mein Vater sprach diesen Mann an und WARNTE ihn vor dem bunten Menschen der augenscheinlich versuchte mit einem Trick an das Portemonnaie älterer Menschen zu kommen. Aber selbst nach dieser Warnung war der alte deutsche Mann DUMM genug, dem bunten Räuber helfen zu wollen und höre da: Hilfe-Schreie. Da hat ihm der bunte Rattenmann doch glatt die Geldbörse aus der Hand gerissen und ist davon gelaufen. Mein Vater tat das einzig Richtige und ist ist unbeirrt seines Weges gegangen. Mehr als die selten blöden Menschen warnen, kann man nicht. Wer dennoch dumm ist, hat es nicht anders verdient!

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Wenn ich am Abend aus dem Spätdienst an der S-Bahn stehe, dann ist der Bahnsteig zu 80% mit Migranten gefüllt. Schaut man sich dann die Mimik der verbliebenen Deutschen an, so ist da nur Teilnahmslosigkeit, Leere, Kälte und Desinteresse zu sehen. Selbst bei den 25-jährigen deutschen Mädels ist keine Reaktion zu erkennen, wenn muslimische Mädels selben Alters mit zwei Kindern an ihnen vorbeiziehen. Da ist kein Hinterfragen zu spüren, wie: in welcher Welt wird eigentlich mein Kind groß werden und wird es gegen diese Konkurrenz überhaupt bestehen können? Nix, nur Teilnahmslosigkeit in ihrer Mimik….

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28.12.2016 Heute hatte ich ein Gespräch mit einem Angestellten unseres Kreises. Früher war er in der Kfz-Zulassungsstelle beschäftigt, seit ca. 1 1/2 Jahren arbeitet er für die Flüchtlinge. Seine Aussage war, dass 98% aller Antragsteller entweder falsche, gar keine oder gestohlene Identitäten hätten! Dass er deswegen ständig die Polizei rufen muss, ist nicht das große Problem, sondern dass er jedes Mal als Zeuge notiert wird. Daher traut er sich bei Dunkelheit überhaupt nicht mehr raus, bzw. verbarrikadiert sich in seinem Haus!
Er meinte, wenn die Bevölkerung wüsste, was im Amt abgeht, würde sofort ein Aufstand kommen. Die werden mit Geld zugeworfen, damit die nicht randalieren. Am Ende meinte er, dass die über uns herfallen werden, wenn die ständige Alimentierung ausbleibt. Das möchte er nicht erleben. Die Angestellten im Amt sind total fertig, da sie einerseits ständig die eigene Bevölkerung belügen müssen und andererseits die ungerechtfertigten Leistungs-Bezieher beglücken müssen! Auf meine Frage, ob er wüsste, womit die Landräte geködert wurden, um diesem Wahnsinn zuzustimmen, hatte er leider keine Antwort! Schade!

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Schon vor Jahrzehnten (!!!) hat mir eine Mitarbeiterin vom, damals noch Sozialamt, erzählt, es gebe eine Anweisung von oben: Wenn Ausländer Stress machen, mit Geld zuschmeißen.

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Ich kann folgendes aus unserem Dorf in MV bestätigen: Seit letztem Wochenende scheinen wieder alle Wohnungen in dem Wohnblock in unserem Dorf gefüllt worden zu sein. Aufgrund der helleren Hautfarbe sind es meiner Meinung nach Tschetschenen. Es sind nur junge Männer und Minderjährige zu sehen. Am Tage sieht man sie nicht, aber vorgestern in der Nacht um 0:30 Uhr sind ca. 10 Mann durch unsere Straße gelaufen (ist die Strecke zum Bahnhof). Um die Zeit fährt aber gar keine Bahn in die Stadt. Das wirkte auf mich sehr befremdlich. Wir sollten jetzt nachts wachsamer sein, vor allem wenn welche in der Nähe untergebracht sind. Für mich sieht das nach "Gegend erkunden" aus.

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Hier in STAUFEN im BREISGAU gibt es eine SPIELHALLE, die Deutschen gehen dort schon gar nicht mehr hin, da nur noch ASYLANTEN, MIGRANTEN, etc dort rumhängen, teileise von MORGENS bis ABENDS an SPIELAUTOMATEN, alle AUTOMATEN sind immer besetzt, dafür haben die UNSER GELD zum VERZOCKEN. Das ist kein Scheiß, sondern die REALITÄT. Das weiß ich aus bester QUELLE. FREIBURG im Breisgau ist mittlereile total ÜBERFREMDET, scheiß GRÜNEN-GEWICHSE……

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Ich habe gestern Nacht am U – Bhf Richard Wagner Platz, einer jungen Dame geholfen, da diese vor meinen Augen beim Treppen aufsteigen, von einem offensichtlich “mehr Wert als Gold” Menschen, in den Schritt gefasst wurde. Konnt es gar nicht fassen. Ich habe diesen dann “leicht” außer Gefecht gesetzt. Die Polizei wollte sie nicht einschalten.

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Meine deutschen Nachbarn sind die asozialste, lauteste, unhöflichste und rücksichtsloseste Familie, der ich je begegnet bin. Nicht nur kriminelle Flüchtlinge und radikale Muslime sind ein Problem. Auch die Verrohung der Gesellschaft, der Verlust jeglichen Benehmens, Respekt und der Höflichkeit. Die Deutschen werden selbst zu einem asozialen Volk. Die guten Leute haben die Schnauze voll und werden teilweise auswandern. Was größtenteils bleiben wird ist der Bodensatz aller Kulturen, während viele vom Rest das Weite suchen werden.

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Heute mitbekommen, wie ein Supertürke mit zig Türkenfahnen am Heck vor seiner Karre in aller Öffentlichkeit sein blödes deutsches Blondchen zusammengeschissen hat. Bei den angedeuteten Backpfeifen zuckte sie zusammen, permanent an ihrer Kippe nuckelnd. Kein Widerspruch, kein Zeichen von Selbstwertgefühl. Am Ende wurde sie ins Auto befohlen, folgte fügsam und sie machten einen Abgang zusammen.

Es mag oft Dummheit im Spiel sein, Naivität oder Gutmenschentum – viele Weibsen wollen es aber offenbar genau so haben.

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Ich war gerade in der Notaufnahme des AK Heidberg. (Nein, zum Glück kein Angriff aus dem Orient, sondern allergischer Schock). Es dauerte ein wenig (ca. 3 Std.), bis ich an der Reihe war. (Ich brauchte nur ein Rezept).

Der Grund: Halb Afrika samt Kindern und Familie war auch da. Die Atmosphäre in der Notaufnahme glich einem Krisengebiet im Nahen Osten. Es wurde gepicknickt, laut geschrien (obwohl sie eigentlich nicht einmal weit voneinander entfernt saßen). Die Araber, Neger, Bosnier, Albaner und so, fühlten sich so richtig wohl. Kein Wunder, exzellente ärztliche Versorgung zum Nulltarif! Super, nicht?
Mann, Deutschland hat wirklich viel zu bieten. Nur leider nicht mehr für Deutsche! Aber sonst! Ich habe vor 2 Wochen Familien aus Albanien und Rumänien bei der Post gesehen, die Pakete mit Arzneimitteln ins Ausland geschickt haben. Eine Zigeunerin hat sich noch laut beschwert, dass das Porto so unverschämt hoch ist. Jetzt ist mir natürlich klar, wie es zu solchen Care Paketen kommt. Umgekehrt ist es für Deutsche laut Zollbestimmungen nicht erlaubt, überhaupt Medikamente aus dem Ausland einzuführen. Crazy! Im Ausland muss man Deutschland inzwischen für völlig durchgeknallt halten. Nazikeule? Vor Nazis braucht man nun wirklich keine Angst mehr zu haben. Angst muss man vor den Gutmenschen haben, die gefährlicher durch ihre Dummheit sind als die Nazis es je waren. Die sehen zwar harmlos aus, die sehen aber nur so aus. Die Wirklichkeit ist wesentlich grausamer. Schade, dass Dummheit kein Straftatbestand ist. Sonst müsste man die Irren sofort einsperren.

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In einem Stadtteil von Hamburg-Harburg wimmelt es nur noch von ganz fürchterlichen Invasoren. Dort scheint sich der Abschaum der ganzen Welt versammelt zu haben. Echt grausam. Lediglich ein paar Restdeutsche sind dort noch zu sehen. Diesen Stadtteil einfach nur zu säubern wird wohl so ohne weiteres nicht mehr möglich sein. Mein Bekannter hat gestern dort die Arbeit aus Sicherheitsgründen abgebrochen, und das will bei ihm schon was heißen.

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Bereits mehrere Personen haben mir bestätigt, dass inzwischen immer wieder größere Gruppen von Migranten in den McFit Studios auftauchen und wie die Wilden (im reinsten Wortsinne) trainieren. Auf die Frage an das Personal, wie die sich das überhaupt leisten können, wurde geantwortet, dass "die Stadt" die Kosten trägt. Wie schön, dass unser Steuergeld für das Gesundheitswesen ausgegeben wird! So darf sich die Damenwelt und die Polizei also darauf freuen, dass die neuen Freunde spätestens im Sommer über beachtliche Muskelkraft verfügen werden, wenn sie ihre kulturellen Eigenheiten im Bereich der Rheinpromenade ausleben..

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Den Bericht des Lesers kann ich bestätigen. Auch die Stadt Dresden übernimmt die vollen Kosten für das Training unserer zukünftigen Invasoren, im McFit.

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In Discounterläden (Lidl etc.pp. ) sind neuerdings Salami, Cervelatwurst etc. mit Schweineabbildung bedruckt. Oder mit Hühnern, wenn Geflügelkram. Außerdem sind alle Fleischsorten in der Kühltruhe neuerdings mit Tierbildern bedruckt: Rinder, Schweine, Hühner. Fehlt nur noch, dass sie auf den Fisch einen Fisch kleben. Ja, alles für unsere rappeldoofen, analphabetischen Wilden. Neulich, bei Lidl, konnte ich einen von denen richtig schön anfahren. Älterer, gedrungener, finster-stoppelbärtiger Mann, irgendwas aus dem tiefsten Anatolien, Irak, Afghanistan oder so. Stand vor Birnen, direkt vor seiner Nase das Preisschild: Kilo 1,39.

Es ging los mit diesem widerlichen Gezische: “Ksssssss!, Kssssssssss!” Ich gucke mich irritiert um, Laden war recht leer, ja, der Typ meinte mich. Als er sieht, dass ich gucke, herrscht er mich an: “Was kost!” Ich, laut: “Steht auf Schild.” Dazu ein angewidertes Gesicht gezogen und den Typen stehen lassen.

Das wäre mir früher – bei einer Frage beim Einkauf – nie passiert; ich bin da reflexhaft höflich und hilfsbereit. Aber diese Horden haben es in den letzten Jahren vergeigt. Ich bin denen gegenüber nur noch auf Vergrämen eingestellt.

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Ich unterrichtete 3 Syrer, Moslems, in deutscher Sprache; habe ich abgebrochen.
Grund: je mehr sie die Sprache verstehen desto größer sind deren Forderungen.
Sehr sexistisch veranlagt.
Lehnen unsere Gesetze ab, weil es diese in ihren Ländern nicht gibt.
Sie nehmen ohne zu fragen; keinen Respekt vor anderem Eigentum.
Keine Einsicht vor dem, was bei uns als kriminell bezeichnet wird.
Ihre Kultur passt nicht zu unserer, ändern oder anpassen wollen sie sich absolut nicht.

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Moslems sind zu jeglicher Arbeit „inkompatibel“. Ich war bei Siemens, RWE, etc. Die hatten extra Gebetsräume eingerichtet und das hat schon 2005 begonnen. Die neuen „Kollegen“ waren erst einmal überrascht, dass man den Kaffee selbst kochen u. holen muss. Dann gab es keine „Arbeitshilfe“ (Sekretärin!). Dann gab es kein Fußwaschbecken. Dann waren keine Fenster gen Mekka. Dann musste die Besprechung wegen Betens verschoben werden.
Dann habe ich mich selbstständig gemacht.

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Nach dem Anschlag auf den Brüsseler Flughafen sind die gemäßigten Moslems hier in den Straßen jubelnd herumgefahren und haben Süßigkeiten und Gebäck verteilt.

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Noch vor wenigen Jahren war unser Stadtteil in Berlin nicht wie Kreuzberg, Wedding, oder Neukölln. Doch dies ist vorbei. Genau jetzt in diesem Moment höre ich ganz laut diese typischen arabischen Gesänge. Hier muss irgendwo in der Nähe eine Feier stattfinden. Vielleicht ist es eine Hochzeitsfeier.

Überall laufen Kopftuchfrauen herum. Immer mit Kinderwagen und bereits wieder mit dickem Bauch. Die Jubelmeldung vorgestern in der Tagesschau, wir müssen mehr Schulen bauen, weil die Geburten so hoch schnellen, war ja wie immer ohne das Wort Migrant in den Mund zu nehmen. Wenn ich hier während einer Schulpause über den Zaun auf den Schulhof schaue, sehe ich viele kleine Kopftuch-Mädchen. Beim Einkaufen treffe ich öfters Frauen in schwarzer Vollverschleierung. Ich erschrecke mich jedes mal. Diese Grusel-Vorhänge haben noch nicht mal einen Sehschlitz. Laut unseren Politikern gibt es dies kaum in Deutschland. Das sind leider glatte Fake-Aussagen. Letzte Woche habe ich eine Frau einfach frech im Lidl Markt fotografiert. Das ging nicht heimlich. Es kam zum Eklat. Die Türken und Araber beschwerten sich bei mir, was ich da mache. Die Deutschen guckten verschämt weg. Doch niemand kam zu Schaden. Niemand ist in seinem Persönlichkeitsrecht eingeschränkt worden. Denn ich fotografierte ja niemanden. Auf den Fotos sind nur schwarze Vorhänge zu sehen. Was mich erschreckt, ist diese anerzogene Passivität der Deutschen. Sie nehmen alles Gott gegeben hin.

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Wir leben im äußersten Osten. Östlicher geht es nicht mehr. 1 km rechts und Links sind Tschechien und Polen. Trotzdem bleiben wir nicht verschont. Die schwarzen, männlichen Gestalten breiten sich aus. Auf den Straßen erlebt man Erscheinungen wie im tiefsten Busch. Meine 16-jährige Tochter und ihre Freundinnen wurden hier, in der tiefsten Pampa , auch schon belästigt. Gleichzeitig haben wir einen Touristenrekord. Vor allem aus den alten Bundesländern strömen die Leute in Massen her und schwärmen davon, dass es hier wir vor 20 Jahren bei ihnen war. Häuser gibt es kaum mehr zu kaufen. Selbst die ältesten Dreckbuden werden gekauft... vor allem von Berlinern, denen es wohl allmählich zu bunt wird. Als Einheimischer wird es zunehmend schwieriger, etwas Bezahlbares zu finden.

Da ich mich schon länger mit der Thematik beschäftige, habe ich mir im letzten Jahr ein Haus gesichert. Meine "Wette" ist aufgegangen, ich könnte von den Altbundesländlern das Doppelte verlangen. Von überall kommen Horrormeldungen. In der nächsten Kreisstadt gibt es keine Schulplätze für deutsche Kinder mehr. Die Schulen sind angewiesen, diese Plätze für ausländischen Nachwuchs freizuhalten. Alles bekommen sie bezahlt: Unterrichtsmaterialien, den Hortplatz und Essensgeld, ein Schlag ins Gesicht für deutsche Harz 4-Eltern, die keine Hilfe erhalten. Das kann nicht mehr lange gut gehen.

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Entsetzt rief mich ein guter Bekannter an, der als Bademeister in einem Städtischen Bad in München arbeitet: Er sah zum 1. Mal einen Original-Flüchtlingsausweis (der von einem "Nicht so lange hier Lebenden" verloren wurde)

mit den damit verbundenen Privilegien - GRATIS ist der Besuch von 50 (fünfzig!) Angeboten, darunter:

- Fitness-Studios

- Städtische Bäder, auch Münchner Olympiabad

- Olympiapark

- Spiele von Ausstellern

- das ESSEN in Bädern und anderen Vergnügungsparks: Die Kioskbesitzer stempeln das ab, damit sie das Geld dann vom Sozialreferat erhalten!

- Münchner Verkehrsverbund

- Theatervorstellungen nachmittags, z.B. Deutsches Theater in München

- Tierpark Hellabrunn (= Zoo)

- Wildpark Poing

- Riesenrad

 

Dieser "Flüchtlings"-Ausweis sieht aus wie ein Sommerpass mit Name des "Flüchtenden" Ali XY, ist aber ohne Foto. Bezahlung erfolgt durch das Sozialreferat.

Der Bekannte konnte leider keine Kopie ziehen, da er nicht alleine war, er ist eine integre Person und war super entsetzt! Dazu meinte der Bekannte, dass die "Flüchtlinge" (richtiger wäre Asylschmarotzer) bestens in ADIDAS gekleidet sind und auch neue Rucksäcke hätten und sagte ferner, dass obiges geheimgehalten wird.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wir vermieten in einer mittelgroßen Stadt in Bayern eine 1-Zimmer-Wohnung, 30 qm, Duplexgarage, Terrasse, Einbauküche. Warmmiete 450,-- Euro. Vor einem halben Jahr hatten sich dutzende Asylbewerber beworben, die angaben, dass sämtliche Kosten incl. Strom etc. vom Jobcenter übernommen werden. Geschrieben wurden diese seitenlangen Bewerbungen von Gutmenschinnen, die angaben, ihre Schützlinge schon lange zu betreuen. (angehende Chemiestudenten etc.)

Durch einen Mieterwechsel haben wir jetzt nach einem halben Jahr wieder die Wohnung zur Vermietung ausgeschrieben. Es haben sich unter ca. 150 Bewerbern wieder viele Asylbewerber gemeldet, allerdings ohne Unterstützung der Gutmenschinnen. "Will Wohnung sofort", soviel Deutsch können sie inzwischen. Hat etwa innerhalb eines halben Jahres das Engagement der Bahnhofsklatscher so stark nachgelassen? Es ist sehr auffällig.

Ein 20-jähriger Syrer, arbeitssuchend, der in einer 15 qm großen Wohnung lebt, gibt an, er wolle eine größere Wohnung. Da alles vom Jobcenter übernommen wird - kein Problem.

Unsere Studenten, die Leistungsträger von morgen, müssen zum Teil in größeren Besenkammern hausen, verdienen sich Geld dazu, müssen Strom, GEZ, Kabel usw. selbst zahlen. Sie kaufen sich gebrauchte Möbel, erhalten keine Markenklamotten. Es ist eine Schande!!

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Hannover: Jetzt meldet sich die dritte Schule aus dem Stadtbezirk Ricklingen wegen eklatanter Missstände zu Wort, wie die Hannoversche Allgemeine berichtet. In einem Schreiben heißt es, die derzeitige Situation sei untragbar. Zuvor waren ähnliche Klagen von einer Grundschule und der Peter-Ustinov-Schule bekannt geworden.

In dem aktuellen Artikel schreibt die HAZ von einem hohen Anteil von Kindern mit “schlechten Deutschkenntnissen”, Eltern berichten, ungefähr ein Drittel der Schüler in jeder Klasse falle durch hohe Gewaltbereitschaft auf, es sei regelmäßig zu verbalen, aber auch körperlichen Angriffen gekommen. Schüler wie Lehrer würden bedroht, einer Lehrerin soll beispielsweise im Unterricht ins Gesicht gespuckt worden sein. Daher fordern die Eltern, der Anteil solcher Schüler solle pro Klasse begrenzt werden.

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Ricklingen.

Mir kommen die Tränen, wenn ich diesen Artikel lese. Ich habe dort meine Vor- und Grundschulzeit verbracht, weil ich lieber bei meiner Oma im Heinrich-Bock-Hof gewohnt habe als bei meinen Eltern. Ich kannte jedes Haus in Ricklingen, jede Straße, jeden Winkel, und natürlich die Ricklinger Masch, die damals noch nicht "kultiviert" war. Ein herrlicher Abenteuerspielplatz! Ich genoss fast unbegrenzte Freiheit und stromerte den ganzen Tag herum. Und das schon mit 5 Jahren! Ich danke meiner Oma dafür, dass sie mich hat gewähren lassen, wenn sie auch regelmäßig geschimpft hat, weil ich erst wieder nach 20 Uhr nach Hause gekommen bin.

Und heute? Könnte ich heute eine so aufregende und freie Kindheit verbringen? Ich wage gar nicht daran zu denken, was es für deutsche Kinder bedeutet, die ja nicht nur in der Schule mit diesen äh.. Menschen konfrontiert werden. Müsste ich heute ständig aufpassen, diesen äh... Menschen nicht über den Weg zu laufen? Ist nicht heute ein großer Teil Ricklingens zur No-go-Area für 8-Jährige geworden?

Ich klage die Politiker eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit an.

Ich klage die Wähler eines Verbrechens gegen ihre Mitmenschen und die Kinder an.

Ich klage die Eltern wegen eines Verbrechens an ihren eigenen Kindern an.

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Das passierte vor einigen Tagen meiner Frau: Wir leben in einer Kleinststadt, ca 4000 EW. in Bayern. Meine Frau bringt unseren Sohn mit dem Auto in den Kindergarten. Bei der letzten Fahrt musste sie an einer Engstelle warten, bis 3 Neger die Straße vor ihr freimachten. Das ging sehr zäh, bis zum Schluss einer der drei mit bösem Blick auf sie starrte und dann auf das Auto spuckte.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Heute bin ich mit meinem Hund auf dem Boostedter Übungsgelände spazieren gegangen und habe dort gesehen wie die Flüchtlinge aus dem Asylheim sich wohl für den Kampf vorbereiten: Sturmgewehre M4, Tarnkleidung und Macheten, es waren jeweils zwei Gruppen von 50 Mann. Ich alarmierte die Polizei und die meinten, ich spinne...

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- „Die einzige Tätigkeit die ich die Afros bisher habe ausüben sehen, ist in Gruppen am Bahnhof, nachts in der Innenstadt oder im Fitnesscenter rumlungern“
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Vera Lengsfeld: Eine langjährige ehrenamtliche Flüchtlingshelferin hat mir erzählt, dass fast alle der von ihr betreuten Romafamilien aus dem Balkan in der ersten Jahreshälfte finanziell gefördert ausgereist sind, mit zur Verfügung gestellten LKWs, die randvoll mit Spenden bepackt waren. Jetzt sind sie alle wieder da und stellen neue Asylanträge. Es gibt sicher keine Statistik, wie viele „Schutzsuchende“ dieses lukrative Aus- und Einreisekarussell betreiben. Die Flüchtlingshelfer, die das wissen, werden nicht gefragt.

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Hier bei uns hat der türkische Supermarkt durchgehend geöffnet an Weihnachten.

Ladenschlussgesetze gelten nur für Kartoffeln.

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Ich war gestern wieder in Frankfurt unterwegs. 70% Moslems und Neger, mindestens. Deutschland ist schon tot, die Meisten von uns haben das vor lauter Schock noch gar nicht gemerkt!

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Ich bin täglich in Frankfurt zum Arbeiten – manche ehemaligen gutbürgerlichen- und Arbeiter-Stadtviertel sind inzwischen zu 100% „bereichert“. Bis vor ca. 15 Jahren konnte man an den Wochenenden noch zum Feiern in manche Frankfurter „Läden“ fahren – heute gilt nur noch eins: möglichst schnell wieder raus aus dieser widerlichen Kloake.
Andere Städte nehmen sich allerdings auch nicht viel.

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Gestern passiert: Innenstadt, Bushaltestelle mit ca 10 Personen. Auch Frauen und zwei Kinder. Musel-Bartfresse stellt sich an den Bordstein und pinkelt mit dem Rücken zu den wartenden Personen. Ein 19jähriger Biodeutscher tritt im kräftig in den Hintern. Der kupierte Blumenkohlschniedel flutscht dadurch in die Hose zurück. So schnell kann man die Pullerei ja nun mal nicht stoppen.

Wutentbrannt und schreiend dreht er sich um. Die Hose nass bis zu den Knien. Alle lachend schallend. Auch zwei ältere Kopfwindeltrullas. Er rennt weg.

Ich habe den tapferen jungen Mann spontan zum freundlichen Bierchen eingeladen.

Wurden allerdings ein paar mehr.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- „Liebe Inge, am Donnerstag holte ich meine 5-jährige Tochter von der Kita ab. Als ich in ihre Frühstücks-Brotbox schaute, war das Salamibrot nur ganz wenig angebissen. Das Würstchen lag unberührt daneben. Ich schaute sie fragend an. Sie: „Meine Freundin hat gesagt, wenn ich Schwein esse, ist sie nie mehr meine Freundin“. Am Freitag wiederholte sich das. Das 5-jährige muslimische Mädchen sagte zu zwei syrischen Kindern: „Wenn ihr Schwein esst, seid ihr nicht mehr meine Freunde“. Ich vermute, wenn sie eingeschult wird, trägt sie (schwarzes?) Kopftuch (wie ihre Mutter). In der christlichen Kita gibt es übrigens zum Mittag nie Schweinefleisch.

Liebe Grüße – NN.“

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- In unserer katholischen Grundschule werden den Eltern Bücher präsentiert, in denen der wunderbare Islam dargestellt wird. Bücher, die von den Eltern dann den Kindern vorgelesen werden sollen. Indoktrination in früher Kindheit von allen Personen, denen die Kinder am meisten vertrauen. Das ist ein Verbrechen an unseren Kindern.

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Gestern Klassentreffen gehabt. Einer wohnt im Raum Berlin und hatte sich in der Flüchtlingshilfe engagiert. Einige Äußerungen: “Von 1.200 Leuten im Lager sind 350 Kinder; das sind die Einzigen die Lust haben etwas zu lernen. Von den verbleibenden 850 sind 50 gebildet und 800 können nichts. Wenn man diesen 800 was von Arbeit erzählt, holen die aus der Tasche ein Bündel Geldscheine, lachen mich aus und fragen, warum sie überhaupt arbeiten sollen.”

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 08.03.2018 Eine liebe Freundin arbeitet im Pharmabereich und kommt auf den Kongressen mit vielen Ärzten zusammen. Beim letzten Besuch vor einer knappen Woche erzählte sie mir, dass ihr Ärzte von Flüchtlingserstaufnahmelagern sagten, dass sie diese Menschen nicht mal mit Gummihandschuhen und Mundschutz anfassen! Die Flüchtlinge werden (mit ihrer Bekleidung) an eine Wand gestellt und von oben bis unten mit Desinfektionsmittel eingesprüht, damit Flöhe und anderes "Lebendiges" beseitigt wird! Ich fragte noch mal nach, da ich glaubte, mich verhört zu haben, aber das ist die Realität, nur wird das NICHT an die große Glocke gehängt. Ich frage mich nun: Was ist mit den Illegalen, die NICHT desinfiziert wurden? Die bewegen sich munter unter uns...

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Über einen Fall möchte ich noch berichten. Ein Atheist, früher Korangläubiger, erzählte mir folgendes: Letztes Jahr hatte er unerträgliche Schmerzen und musste in eine Notaufnahme eines bekannten Klinikums eingeliefert werden. Er traf dort auf einen Oberarzt (Muslim!). Die erste Frage dieses bärtigen Arztes war, ob er ein KORANgläubiger wäre. Als er verneinte haute der Arzt mit der Faust auf den Tisch und sagte: „Wir werden in diesem Land ALLE bekehren!“

Noch Fragen zu dieser Eroberungsideologie?

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mir erzählte die Vertreterin eines Zahnlabors, dass syrische Frauen sich hier die Zähne auf privatärztlicher Basis richten lassen und der Staat zahlt`s. Und die deutsche Omma im Pflegeheim hat keine Zähne mehr im Mund und kann nichts beißen weil sie nicht mal die Eigenbelastung einer sinnvollen Zahnversorgung stemmen kann.

Und vom Arzt eines anderen Zahnlabors erfahre ich, dass weibliche „Flüchtlinge “ sich nur 2 Kilometer vom Heim zum Zahnarzt per Taxi chauffieren lassen, sich beim Zahnarzt mit einer Großkotzigkeit und Arroganz benehmen, dass er sich weigert, weitere „Flüchtlinge“ zu behandeln. Und dass er von Apothekern weiß, dass die schlimmsten Krankheiten ins Land gekommen sind und die Kulturbereicherer mit oft 4-stelligen Summen an Medikamenten innerhalb kürzester Zeit versorgt werden. Und wehe wenn nicht, dann wird der Migrant rabiat… Und dass Flüchtlinge per Taxi aus Frankreich kommen, Asyl schreien und Taxirechnungen in fast 4-stelliger Höhe im Flüchtlingsheim einreichen. Aber das deutsche Volk werde nicht rebellieren, eigentlich sei die Lage hoffnungslos. Wohlgemerkt, alles aus gut unterrichteter Quelle, aus dem hautnahen Alltag.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Erlebnis einer Bekannten,

vor ein paar Tagen stand ein Auto auf einem Gehsteig, Motor an, meine Bekannte machte ein Handzeichen – Motor aus! Das Fenster wurde heruntergekurbelt, eine Türkin schrie heraus, das gehe sie gar nichts an, sie lasse den Motor im Stand laufen, so lange sie will, und zu ihrem Kind auf dem Rücksitz sagte sie, das ist eine Hexe, so sehen Hexen aus.

Rotzfreches Verhalten. Aber die Geschichte ist noch nicht aus. Im Rückweg wurde meine Bekannte verfolgt von vier Fahrzeugen, Insassen Türken, die herausbrüllten, da ist ja die Verrückte, und vorbeikommenden Fußgängern, die aufmerksam wurden, riefen sie zu, die Frau ist verrückt, die wollte Selbstmord begehen und wollte in ihr fahrendes Fahrzeug springen. Sie haben gerade noch die Notbremse ziehen können.

Ich fragte meine Bekannte, ob sie den Vorfall polizeilich gemeldet hätte, sie daraufhin, ich habe Angst vor denen. Die habe ich schon öfter in meiner Wohnnähe gesehen.

So weit sind wir schon.

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Hier in der Gegend nehmen die Kopftücher rasant zu, es sind nicht die Neuen, sondern die die schon länger hier wohnen und noch recht jung sind. Integration fehl geschlagen. Durch das Tragen der Kopftücher konnte man erst sehen welche Familien muslimisch sind. Erstaunlich was da alles zu Tage tritt. In Wohnungen wo bisher alte Deutsche lebten ziehen zunehmend die neuen Familien ein, so wird langsam aber stetig diese Gegend umgevolkt. Unser „Glück?“ da sind auch christliche Osteuropäer dabei. Muslima, die noch kein Kopftuch tragen werden früher oder später durch den Gruppendruck das auch tun, so wie es bis jetzt fortschreitet. Selbst muslimische Geschäftsfrauen grüßen nur zurück, wenn es keiner von denen sieht, daran erkennt man auch muslimische Frauen, denen ist es verboten fremde Männer zu grüßen. Der Zeitraum der Änderung war recht kurz, so dass ich vermute, dass ich da noch Einiges erleben werde, da ich schon vieles erlebt habe welches ich nie dachte aber befürchtet habe es könnte irgend wann kommen.

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In einem Gespräch mit einer älteren Dame hatte ich vor ein paar Tagen dieses Thema angesprochen. Die Reaktion:

„Ach, bei uns in der Gegend ist das nicht so. Davon habe ich noch nie etwas bemerkt. Ja, die jungen Männer sind eben arm dran, weil sie nichts zu tun haben und viele keine Arbeit haben. Dann kommen sie mal auf dumme Gedanken…“

Den Rest des Gespräches hätte ich mir dann sparen können.

Die Dame verkehrt in weiten Kreisen und wäre eine Multiplikatorin gewesen. Deshalb hatte ich es überhaupt versucht.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- So läuft es hier: Ein Bekannter von mir hat letztens folgendes Gespräch (hier gekürzt) zwischen einer Österreicherin und einer Migrantin mit Kopftuch mitgehört:

Migrantin: Alles hier wird einmal uns gehören.
Österreicherin: Warum das? Wie kommen Sie da drauf?
Migrantin: Ich habe sechs Kinder. Wie viele haben Sie?
Die Österreicherin sagte daraufhin nichts mehr und blickte nur verdutzt.

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Du hast 6 Kinder? Ich habe nur zwei. Aber meine zwei Kinder sind um ein mehrfaches intelligenter als Deine sechs. Es ist gut, dass Du sechs Kinder hast, denn die sollen später für meine zwei arbeiten.

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Meine Frau hat mir heute erzählt, das sich bei ihnen Im Krankenhaus ein solcher Kartoffelsack in voller Montur als Reinigungskraft für den OP-Bereich vorgestellt hat.

Als man ihr klarlegte, dass sie die Kleidung vom zukünftigen Arbeitgeber anziehen müsse, entschwand die Dame wort- und grußlos..

Man stelle sich vor, man liegt im Aufwachraum und so ein schwarzer Geist eilt vorüber, noch eine Sense in der Hand und man denkt nach dem Aufwachen, dass die Operation eher suboptimal verlaufen ist.

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Mein Nachbar (ein fanatischer Grüner) hat eine komplette Invasorenfamilie aufgenommen aus Mitleid und mit der Begründung, dass man auch mit deutschen Mietern in die Scheiße kommen kann. Außerdem sucht unsere Gemeinde permanent Wohnungen per Inserat für Flüchtlinge.

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Dieses Volk bekommt noch viel zu wenig von dem was die unbegrenzte Aussaat des Grauens an Ernte einfährt, sonst wären GroKo und Merkel längst Geschichte. Das malochende Volk latzt für das Wohlergehen importierter, schwerstkrimineller Schmarotzer, Mordgesellen und Vergewaltiger seiner Frauen, Töchter und Kinder. Bürgerwehren kriegt der Michel auch nicht auf die Beine. Also, Klappe zu und Affe tot.

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Ich bin vorgestern in Berlin vom Flughafen Schönefeld ein paar Stationen mit dem Bus Richtung Stadt gefahren. Nach 3 Stationen war der Bus voll mit Türken.

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Vergangenen Samstag sind wir mit dem Zug nach Frankfurt gefahren.
Im Zug, Hin- und Rückfahrt und auch in Frankfurt, waren wir als Deutsche in der Unterzahl.
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Hier sind (von 26 die in der Erstaufnahme landeten) 7 im Dorf geblieben, 2 machen eine handwerkliche Ausbildung, einer davon hat sich nach der Ankunft sehr schnell ehrenamtlich um einen behinderten älteren Herren gekümmert und tut es immer noch, spricht sehr gut Deutsch und bemüht sich.

Wie das allerdings aussieht wenn er mal eine Freundin hat muss man abwarten….

Die anderen sind Pfeifen und kapieren nicht mal nach zig Erklärungen, dass man im Dunkeln nicht ohne Licht, auf der falschen Straßenseite, auf dem Gehweg Rad fährt, dass es auch Orte gibt an denen man nicht Rad fahren darf (Fußgängerzone), dass vor dem Haus stehende Räder nicht der Allgemeinheit gehören, ebenso wie frei laufende Hühner, dass man Katzen nicht mit Steinen bewirft, nicht aus Gärten Obst klaut etc. p p.

Ich hab das Gefühl in Afrika gibt es nichts was man Erziehung oder Sozialisierung nennt….. die sind wie Kleinkinder.

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Ich habe indirekt beruflich mit Lehrern und Schulen zu tun. Die Situation ist katastrophal!
Die Lehrer wissen sich nicht mehr zu helfen und manipulieren an den Noten rum, was das Zeug hält, Hauptsache die Goldstücke kommen irgendwie ins nächste Schuljahr.
Übrigens werden Illegale um eine ganze Note besser bewertet, als sie eigentlich haben, mit dem Argument, dass sie es schwerer als Biodeutsche haben.

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In den 80er Jahren gab es schon Wirtschafts-Asylanten. Die haben zugegeben, dass sie nicht verfolgt und nur aus wirtschaftlichen Gründen hier sind. Am schlimmsten waren die Ghanaer. Ich habe damals in der Auszahlungsstelle für Sozialhilfe gearbeitet. Schon damals gingen die Sozialarbeiter und anderes Gutmenschengesocks mit den Wirtschafts-Asylanten in die teuersten und exklusivsten Bekleidungsgeschäfte in meiner Heimatstadt. Und in der Zwischenzeit wurde deutschen Sozialhilfeempfängern gesagt, sie könnten sich im Second-Hand-Shop oder in der Caritas-Kleiderkammer Kleidung holen. In allen Bereichen des Lebens wurden die Asylanten bevorzugt behandelt. Besonders im medizinischen Bereich hat es schon Auswüchse gegeben.

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Ich weiß von einer Scheinasylantin, die einen Polizeieinsatz verursachte mit falscher Behauptung von Ehrverletzung, und als die Beamten dann eintrafen, sagte sie den wahren Grund. Sie war nicht bereit mit einem gereinigten, gebrauchten Kinderwagen abgespeist zu werden, nachdem sie gehört hatte, dass andere einen neuen sich aussuchen durften. Daraufhin bekam sie einen nagelneuen. Die sprechen doch untereinander, und wehe wenn einer benachteiligt wird.

Nachdem nicht für jeden ein neu erbautes Reihenhaus mit allem pipapo zur Verfügung steht, wird es noch manchen Ärger geben, weshalb nicht jeder so etwas bekommt. Sollte es an der Zahl der Kinder liegen, auf diesem Bereicherungsgebiet sind sie Weltmeister.

Obwohl das alles bekannt ist, geht es weiter in diesem Wahnsinn. Die unberechtigten Forderungen werden immer unverschämter, auch die Art der Einforderung. Und aus Furcht vor gefährlichem Ausrasten wird alles erfüllt. Und wenn es dennoch dazu kommt, dass die Polizei eingreifen muss, wird sie von einem aufgebrachten Mob erwartet, dem sie gar nicht mehr gewachsen ist. Die Kapitulation vor der Kapitulation, zu der es kommen wird.

Als unsere „Nachbarn“ aufgrund ihrer bereichernden „Tätigkeiten“ im Verkauf von Drogen einen polizeilichen Besuch erhielten, kam auf jeden einzelnen der ca. 20 Welcome-Refugees 10 Polizisten wegen ihrer „Harmlosigkeit“. Beim „Suchen“, und wer suchet der findet auch, fand man über 8000 € Bargeld und natürlich Drogen. Die „Gutmenschin“ die für diese Insassen trotzdem weiterhin vollstes Verständnis hatte, beschwerte sich gegenüber der Polizei wegen des “Durchsuchungssaustalles“ den sie hinterlassen hatten. Den natürlich sie wieder in Ordnung brachte. Denn so niedere Arbeiten, wie Aufräumen, Küche putzen und Toiletten reinigen, kann man denen doch nicht zumuten. Ich weiß nicht, was das für Frauenzimmer sind, die so denken.

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bin soeben beim Frisör ins Fettnäpfchen getappt. Eine ältere Frau, so wie ich, nur ich meinem Alter entsprechend, sie dagegen, mit roten Haaren, die aussahen wie eine Pumucklperücke, saß neben mir und sprach davon, dass sie Jahrzehnte in der Entwicklungshilfe in Afrika gearbeitet hätte. Ich erlaubte mir, mich einzumischen und zu sagen, nachdem doch jetzt alle von dort kommen, war eigentlich die „Hilfe“ umsonst. Die sind ja immer noch nicht auf die Beine gekommen und wollen jetzt sich gleich ins gemachte Nest setzen. Sie wurde daraufhin wütend und meinte, ich hätte ja gar keine Ahnung wie arm die seien. Mag schon sein, entgegnete ich, jedoch haben sie, was die Lügenpresse nicht mehr verschweigen kann, ihre Dankbarkeit darin gezeigt, dass die Sicherheit unseres Landes gefährdet worden ist. Messern, Vergewaltigen, Menschen in Unterhosen (Trauma-Alibi), die unsere Rentner einfach so willkürlich zu Boden treten und dann auf den Kopf herumtrampeln ist heute Tagesordnung.

Als ich dann sagte, das sind natürlich keine Christen, sondern ein Islamschwarm, bekam ich wieder zu hören, dass irische Bischöfe gesagt hätten, dass die Christen schlimmer wären als die Muslime. Ich sagte dann, es ist schon merkwürdig, dass das Köpfen der Priester und grausame Abschlachten der Christen im Nahen Osten durch Muslime dieser Aussage entgegensteht. Keine Antwort mehr. Sie war fertig und „fertig“ , zahlte, und die Tür fiel ziemlich laut ins Schloss. Die Chefin rannte ihr noch nach, um sie wieder zu besänftigen. Mit der Chefin habe ich mich schon des öfteren über dieses Thema unterhalten, und ich glaubte, dass wir darin übereinstimmen.

Aber der Kunde ist halt König. Geschäft ist Geschäft und man muss immer das „Gesicht“ wahren, wie der Kunde es haben will.

Mit Vertuschen, Beschwichtigen, nicht dazu stehen, bekommen wir diesen gefährlich ausufernden Wahnsinn nicht mehr in den Griff. Reden ist schon lange vorbei. Nur noch konsequentes Handeln im Abschieben, im Kürzen der Leistungen, im vollkommenen Zurückfahren der Schlaraffenlandbedingungen bekommen wir diese üblen Schmarotzer wieder los.

Ist nicht die vorrangigste Aufgabe der Bundeswehr und Polizei Schaden vom Volk abzuwenden und wenn eine Bundeskanzlerin samt ihren Vasallen das Volk an Invasoren ausliefert, müssten diese eigentlich wissen, zu wem sie zu stehen haben. Oder gehören die inzwischen auch zur volksabschaffenden Regierung und nicht mehr zu ihrem Volk?

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Heute um 13 Uhr am Bahnhof unserer bayerischen Kleinstadt hat mein Negerzähler 17, in Worten – siebzehn – herumlungernde Jungneger registriert; soviel, wie noch nie zuvor. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis eine solche Affenherde außer Kontrolle gerät. Ich habe das mehrmals auf meiner langen Reise durch Afrika mit eigenen Augen gesehen, wenn die in Rage kommen, machen sie vor nichts mehr halt. Sie mähen alles was sich ihnen in den Weg stellt, mit allem, was sie in die Hände bekommen gnadenlos nieder. Das war vor 27 Jahren. Heute ist diese Welt noch wesentlich gewalttätiger.

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Vorgestern war ich in Dänemark am Strand, da ich seit den 70er Jahren regelmäßig mal in Dänemark bin, merkt man die Veränderungen in der Zusammensetzung des Strandpublikums deutlich, in den letzten drei Jahren hat sich diese Veränderung extrem ausgewirkt. Heute laufen doch einige "Gutmenschen mit ihrer menschlichen "Beute" herum. So kann man "Familien" sehen, in der ein Kind afrikanisch ist, beide "Eltern" weiß.
Auch Familien mit Töchtern, die einen jungen Orientalen oder Neger im selben Alter dabei haben. Einige "Neueuropäer" kommen mit ihrer Familie, man glaubt in der Türkei am Strand zu sein.

Aber der Hammer war die Gutfrau - Über 60, Zustand dem Alter entsprechend, lag mit ihrem tiefafrikanischen Freund herumknutschend am Strand, er mit Profisportlerfigur und mit gerade mal ca 20 Jahren, hat sich wohl auch eine andere Art Freundin vorstellen können. Andere glotzten als hätten sie einen Dinosaurier am Strand gesehen, ich schaute weg. Allerdings wird die Dänin oder Deutsche mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft ihre "Liebe" bereuen. Also wer glaubt, das alles gäbe es nur in Zeitungen, der braucht nur hier einen Strandbesuch machen, natürlich rannte auch eine Frau im schwarzen Sack herum, mit ihrem Nachwuchs. Noch ein wenig weiter so, dann war es das mit Nordeuropa!

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Das ist nicht nur in Nordeuropa so. Bin gerade zu Besuch bei meiner Schwester in der Toscana. Die Nachbarn haben ebenfalls einen Schwarzafrikaner bei sich aufgenommen und voll ins Familienleben ’integriert’. Die Nachbarn sind der Meinung, dem so arg geschundenen 23-Jährigen das erlittene Leid zu mindern. Humanistische Pflicht und so.
Früher konnte man hier oben alle Häuser offen lassen. Nun muss tagsüber und besonders nachts verriegelt und verrammelt werden.

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Das bekannte Edelviertel Grünwald bei München, fast ausschließlich von Promis und Millionären bewohnt, hat auch so ein (oder mehrere?) Muselnest(er). Man sieht sie dort ganz selbstbewusst herumstolzieren, mit Kopftuchanhang und jeder Menge Kinderwagen…

Auch recht dunkelhäutig ist es dort geworden.
Die haben ein ungeheures Selbstbewusstsein, diese Invasoren.

Den Schickimickis war es bislang immer sehr wichtig, unter sich zu bleiben. Mit den einheimischen Prolls wollten sie wenig zu tun haben.
Daher bestanden sie bis heute darauf, dass es keine U-Bahnlinie zu ihnen hin gibt, sondern nur eine alte wackelige Straßenbahnlinie, geeignet dafür, ihrem Haus- und Gartenpersonal als Vehikel zur Arbeitsplatz-Heimsuchung zu dienen, mehr auch nicht. Ein paar Spaziergänger, Radfahrer und wochenendlich herumpilgernde Edelrestaurant-Gäste wurden auch geduldet.

Mehr aber auch nicht.

Und nun, höchst erstaunlich aber wahr, es gibt keinerlei Protest. Die Fremdhorden bewegen sich ganz frohgemut durchs neue Territorium, fast als wären sie da schon immer zu Hause gewesen.

Die Frequenz von Notfalleinsatzwagen hat sich dort spürbar erhöht. So gut wie jedes Mal, wenn ich dort vorbei muss, begegnet mir eines dieser Tatütata-Geschwader. Ich kann mich an derartige Hektik nicht erinnern, was die Zeit vor 2015 angeht. Dort war es eigentlich immer auffallend ruhig und den Bewohnern dort schien das auch so zu taugen.

Für bezugslose Fremde und unkultivierte Gefahrenträger aus aller Herren Länder jedenfalls scheinen sie da andere Kriterien anzulegen.

Wenn ich dort hin und wieder geschäftlich vorbeifahre, erstaunt mich diese Selbstverständlichkeit der Neubürger enorm, aber noch mehr erstaunt mich die Gleichgültigkeit und offensichtliche Akzeptanz der alteingesessenen Millionäre, was die Veränderung unmittelbar vor ihrer Haustüre angeht.

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An unserer Schule häufen sich spontane Schulanmeldungen. Laut meiner Bekannten, die bei der Ausländerbehörde in unserer Kleinstadt arbeitet, kommt täglich eine halbe Busladung Neubürger an, eingeflogen direkt aus den türkischen Lagern. Diese Großsippen bekommen alles bezahlt. Die zahlreichen Kinder sind nicht einmal in ihrer Herkunftssprache alphabetisiert und werden in erste und zweite Klassen gesteckt. Das heißt, mutmaßlich 10- bis ... jährige Ausländerkinder werden zu 6- bis 8-jährigen deutschen Kindern in die Klasse verfrachtet. Hauptsache, die Schulpflicht wird erfüllt.

Weitere Neuzugänge kommen aus Tschechien. Man kennt das Phänomen aus Duisburg: Tschechische Leute kaufen ganze Blocks von Plattenbauten, werben im Internet mit dem deutschen Kindergeld und vermieten an ...Zigeuner. Deren Kinder müssen dann natürlich bei uns in der Schule gemeldet werden, damit das Geld fließt.

Wir haben sowieso schon große Klassen und müssen diese erweitern. Selbst hier im äußersten Osten beträgt die Quote momentan um die 30 Prozent Gesindel pro Klasse. Da wird einem ganz schwindelig, wenn man an andere Gegenden denkt. Ich betone ausdrücklich, dass ich als Lehrkraft nie rot oder grün gewählt habe.

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Man besuche das Offenburger „Kaufland“: Da machen die ganzen Neger und Araber aus Straßburg und Umgebung „rüber“ zum Einkaufen – da kannst du alle orientalischen Trachten und Verschleierungs-Moden von Marokko bis Syrien „studieren“ – an den Kassen sitzen Türkinnen, die sich mit Kundinnen auf Türkisch unterhalten. Und zwischen den Ausländermassen huschen ein paar deutsche „Kartoffeln“ herum, die in der Arbeitspause schnell einkaufen müssen, weil sie wieder zurück in MerKILLs „Arbeitslager“ müssen!

Das ist doch genau das, was dem Stuttgarter „Häuptling der Grünen Khmer“ und dem Offenburger „Inzucht-Forscher“ Schäuble so gefällt: dass die „Deutsche Inzucht“ bereits weitgehend beseitigt wurde.

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Und dabei sind wir lt. Merkel und der politischen Klasse ein reiches Land.

Auch ich gehöre, trotz abgeschlossenem Unistudium und Berufsausbildung zu den armen Rentnern in diesem Land, zu viele Lücken in meiner Biografie, sicher auch mein Fehler, aber nicht nur. In diesem Land gab es für mich keine Hilfe. Umso erstaunter war ich über diese "Willkommenskultur" und die finanziellen und sonstigen Unterstützungen für Fremde, häufig Analphabeten aus aller Welt. Dafür überschlagen sich die Deutschen, die gleichzeitig für ihre eigenen Landsleute kein Gefühl haben.

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Beispiel von heute: War mittags einkaufen. 4 Leute stehen hinter mir an der Kasse, möchte gerade meine Sachen auf das Band legen. Von ganz hinten kommt dann eine Frau bis zu mir, spricht etwas, konnte die Sprache nicht erkennen und somit auch nicht verstehen. Ich dachte sie möchte nur vorbei, da sie keine Lebensmittel in der Hand hatte. In dem Moment wo sie bei mir vorbei ist, greift sie in das neben der Kasse stehende Regal und schaufelt 3 Striezeln auf das Förderband.

Ich zu ihr, „Nein, hinten anstellen“. Sie wieder irgendetwas in ihrer Sprache. Ich wiederhole 2x „Nein, hinten anstellen“. Daraufhin hat sie die Sachen liegen gelassen und hat das Geschäft verlassen.

Ich meinte dann nur, “Tut so als wolle sie nur vorbei und schwindelt sich dann einfach vor. So sicher nicht.“ Bei solchen respektlosem Verhalten werde ich krawutisch (grantig). Kein Deutsch, respektloses Verhalten, aber die ganze Zeit das Handy am Ohr. Da kann Schäuble von Humanität reden bis er blau anläuft, ich werde so ein Verhalten nicht akzeptieren und tolerieren, egal welche Nationalität, egal ob in deren Ländern Krieg geherrscht hat oder nicht, egal welche Hautfarbe oder Religion. Punkt.

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Viele Kollegen wollen es nicht wahrhaben und fragen immer: "Wo kommen die alle her?"
Worum es geht?: Nun, an unserer Grundschule im äußersten Osten haben wir wöchentlich Anmeldungen vom hiesigen Asylantenheim. Es handelt sich um Kinder von sogenannten Kontingentflüchtlingen, frisch eingeflogen aus türkischen Lagern. Kinder, die noch nie in der Schule waren und kein Wort deutsch können, selbst als 8-jährige schon verschleiert. Aber alle sind angeblich in Aleppo geboren. In meiner 2.Klasse habe ich bereits 37% Migrantenanteil. Meine Kollegen wollen mir nicht glauben, wenn ich ihnen vom Merkel-Erdogan-Deal erzähle, fragen sich aber, woher die Leute denn sonst kommen. Eine Freundin, die bei der Stadt-Behörde arbeitet, erzählte mir kürzlich, in der Woche käme eine Busladung in unsere Kleinstadt. In den Nachbarortschaften werden in den Schulen neue DAZ-Klassen (Deutsch als Zweitsprache) eröffnet. In der Stadt trifft man neuerdings Gruppen von Neger-Männern, die Umsiedlung läuft auf Hochtouren... nebenbei: mein Sohn ist Hobbyfußballer. Er durfte jetzt wegen einem fehlenden Formular nicht am Kreisligaspiel teilnehmen. Aber in dieses Land dringen Personen ohne Ausweis ein, sagen Asyl und bekommen alles... das ist Deutschland.

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Einblick in einen Kindergarten hier.
20 Kinder in einer Gruppe, 17 Nationalitäten. Die paar deutsche Vierjährigen können nicht einmal ihre Muttersprache. „Des da, des Ding da“, einzelne Worte, Satz unmöglich, so versuchen sie sich zu verständigen. Aber einen Laptop haben sie dabei, auf dem sie herumtippen.
Die Kindergärtnerin zu mir: „Wir benötigen für die Kinder viele Fachkräfte, Psychologen, Ergotherapeuten usw. um die Defizite, die sie alle mitbringen einigermaßen auszugleichen. Grundschullehrerinnen bereiten sie auf die Schule vor und trotzdem bleiben viele zurück als nicht schulbar. Da arbeiten die Mütter für Billiglohn und der Steuerzahler muss ein Heer von Fachkräften bezahlen wegen der gravierenden Folgen dieses Fehlverhaltens. Eine Mutter meinte zu ihr: „Ihr seid doch Fachkräfte, das sind wir Mütter doch nicht.“ Sie meinte darauf hin: Die beste Fachkraft ist die Mutter und die kann von niemanden ersetzt werden. Jedoch, wenn ihr das als Familie nicht auf die Reihe bringt, dann krankt es in eurer Familie“. „Wie meinen sie das“, sie verstand nichts. Diese Kindergärtnerin hat Verstand, sie steht kurz vor ihrer Rente und sagte mir auch, dass die Kinder den ganzen Tag im Kindergarten sind, obwohl viele der Mütter halbtags arbeiten und selbst einen halben Tag Zeit für ihre Kinder hätten.
Was sind denn das für Mütter? Mich hätte man wegschlagen müssen von meinen Kindern.
Da herrscht in Asien ein anderer Geist, was Bildung anbelangt.

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Komme gerade vom Training. Nebenan ist eine MCD-Filiale. Da sah ich einen älteren Mann, ca. 80 Jahre, im Abfall Dosen sammeln!
Ich kann hier nicht beschreiben, was für eine Wut ich über unsere Gutmenschen empfinde.
Wenn die „Deutschen“ Politiker so etwas herbeigeführt haben und Scheinasylanten mit 3 Frauen und 24 Kindern unterstützen, dann ist bei mir Schluss mit lustig. Es wird für alle Mitläufer hart!

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Eine Abc-Schützen Mutter sagte mir neulich, sie ist bald am Verzweifeln.
Ihr Sohn drückt die Schulbank mit 80 % Ausländern. Und wie Kinder nun mal sind, sie brauchen „Ihresgleichen“ und wenn es die nicht gibt, dann macht man sie zu „Ihresgleichen“, oder besser gesagt zu „Andersgleichen“.
Wen bringt er mit?: „Mama, das ist mein Freund Günay und meine Freundin Zilla“.
Günay ist „Deutscher“ - in Wahrheit Türke, und Zilla gehört zu der Sinti-Roma-Bande bei uns in der Nähe, die öfters Besuch von der Polizei erhalten.
Von unseren Kindern verlangt man, dass sie sich nicht abgrenzen dürfen. Wehe ihnen, wenn sie das wagen würden.
Ihr Mann tobt bereits und will sich nach einer Privatschule umsehen.

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Und aus meinem Ort: Es gammeln immer noch die gleiche Anzahl von Braunhäutigen tagsüber herum, tippen in ihre Smartphones, lungern im Park, besuchen sich gegenseitig, schleppen volle Einkaufstaschen usw., kein einziger in Lohn und Brot von denen, keiner!

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Diese Nahostvölker sind alle von ein und demselben Schlag. Lügen und betrügen ist ihr Lebenselixier. Deshalb trauen die sich auch gegenseitig keinen Millimeter über den Weg. Nur drakonische Strafen können diese kollektiven Anlagen im Zaum halten, sonst hätten die sich längst selbst zerfleischt.
Ein Iraner, der schon 40 Jahre in DE lebt, erzählt mir ab und an davon, wie Muslime sich untereinander alles neiden und sich über den Tisch ziehen. Selbst innerhalb der Familien geht da Sprichwörtlich die Post ab. Von einem Ehrenkodex, sprich „das macht man einfach nicht, wenn man ein Ehrenmann ist“, sind die Lichtjahre weg.
Ihre glorreiche Einigkeit, ist nur dort zu finden, wo es darum geht Allahs Welteroberungs-Auftrag zu erfüllen.

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Von den weit über hundert Asylanten in den diversen Flüchtlingsheimen in unserer Gemeinde ist noch keiner nachweislich irgendwo angestellt, die werden sicher auch nie arbeiten. Zudem kenne ich diverse Firmen, die nach 2015 teils Duzende, manchmal bis zu 70 und mehr Ausbildungsplätze für sogenannte „Flüchtlinge“ geschaffen hatten und ich weiß nur von einem einzigen Aspiranten auf einen solchen Platz, der auch am zweiten Tag noch zur Arbeit erschienen ist. Die anderen haben alle schon am ersten Tag Probearbeiten abgewinkt. Und nach einer Woche endlosen Klagens über die Unmenschlichkeit des frühen Aufstehens und der Qualen des Arbeitens von 8 Stunden an einem einzigen Tag, war der eine dann auch weg. Das heißt, in allen Firmen die ich kenne, arbeitet kein einziger „Flüchtling“ und die, die es sollten und eine Chance dazu hatten, haben sie alle bewusst zugunsten der sozialen Hängematte ausgeschlagen. Soviel zur Realität abseits der politischen Propaganda.

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Wenn mir heutzutage eine Gruppe junger Männer entgegen kommt, die dem Aussehen nach vermutlich Araber oder von arabischer Herkunft sind, rechne ich regelmäßig mit der Möglichkeit, dass es gleich knallt und ich mich mit der Faust gegen einen Übergriff zur Wehr setzen muss. Wenn mir auf der Straße Chinesen oder Chinesischstämmige entgegen kommen, habe ich solche Gedanken noch nie gehabt.

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Vor Jahren wurde ich Gewaltopfer eines Clan, Rat der Polizei: keine Anzeige, sie könne mich nicht vor dem Clan schützen.
Jetzt haben wir auch arabische Polizisten. Besatzungsmacht?

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Unsere Kleinstadt wird geflutet. Wöchentliche Ankunft von dutzenden Neu-Bürgern. Lustig ist die Namensgleichheit : al-mohammed. Wahrscheinlich ein- und dieselbe Großclan-Sippschaft, angeblich alle aus Aleppo. Märchen aus 1001 Nacht. Zudem Tschetschenen ohne Ende, alle irgendwie miteinander verwandt. Deren Jungs gehen alle in Judo... ohne Worte. Mieten steigen, kaum noch bezahlbare Wohnungen. Sie schnappen alles weg. Wenn unsereiner etwas sucht, wird er abgekanzelt. Unsere Region gilt als Geheimtipp für gut situierte Westrentner. Trotz gutem Gehalt bekomme ich mit 2 Kindern keine Wohnung ... da es kaum noch freie gibt.

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Das geht doch alles schon seit Ende der 1970er Jahre so. Damals wollte ein junger Libanese meine Haustüre aufbrechen, mit einem Hammer, die Gartentüre aus Holz hatte er vorher eingetreten. Ich habe 2x die Polizei angerufen, dass jemand in mein Haus einbrechen will. Nach 45 Minuten war immer noch keine Polizei da (Fahrzeit höchstens 10 Minuten) rief ich ein 3. Mal an und sagte, ich habe den Einbrecher gerade mit einem Baseballschläger niedergeschlagen, dann waren die tatsächlich nach 10 Minuten da. Der libanesische Täter war mir bekannt ich habe ihn angezeigt und Schadensersatz verlangt, den er auch schön brav bezahlt hat, auch hat er eine Geldstrafe erhalten.

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Vor ein paar Wochen habe ich meine Mutter in Forst besucht. Forst ist eine kleine Stadt an der polnischen Grenze. Die nächste größere Stadt ist Cottbus. Auf der Rückfahrt im Zug von Forst nach Cottbus habe ich das folgende erlebt und beobachtet:

Die junge Schaffnerin kontrolliert hinter mir die Fahrkarten der Reisenden. Auf einmal gibt es einen Streit. Ich schaue mich um und sehe, dass da zwei arabisch/muslimische Frauen (erkennbar an Kopftuch, Sprache und Hautfarbe) sitzen und ihre Fahrkarten vorzeigen sollen.

Offensichtlich habe die beiden Frauen keine Fahrkarten dabei und die Schaffnerin sagt, dass sie diese nun nachlösen und dazu noch eine Strafe von 80 Euro zahlen müssen. Das wollen beide Frauen nicht, und das machen sie lautstark deutlich. Allerdings höre ich kaum etwas in deutscher Sprache. Sie scheinen der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein, auch nicht einer ganz einfachen Anfängersprache. Darauf verlangt die Schaffnerin die Ausweise der beiden muslimischen Frauen und bekommt diese nicht. Sie bekommt aber wieder Beschimpfungen zu hören, dass ich an den Stimmlagen und der Lautstärke entnehme. Das geht noch eine Weile so weiter, bis dann die Schaffnerin sagt, dass sie beide Frauen mit nach Cottbus nimmt und dort der Polizei übergeben wird. Zwischendurch hat sie wohl auch einen Anruf getätigt und das OK für diese Handlungsweise bekommen.

In der Zeit, wo die Schaffnerin wahrscheinlich mit der Cottbuser Dienststelle spricht, telefonieren die beiden Frauen mit ihren Handys. Nach dem letzten Wortwechsel, dass die Frauen mit nach Cottbus und dort der Polizei übergeben werden sollen, hält der Zug an einer Zwischenstation. Es ist ein kleiner Ort, der mir nicht geläufig ist.

Jetzt steigen die beiden Frauen hastig aus. Die Schaffnerin will sie daran hindern und kann es natürlich nicht. Die beiden Muslime steigen aus und die eine sagt noch einmal laut und gut verstehbar: „Schlampe!“ und meint damit natürlich die Schaffnerin. Die beiden Frauen verlassen den Zug und laufen über den Bahnsteig. Die Schaffnerin bleibt aufgelöst und verwirrt zurück. Ich kann ihre Aufregung an ihrer Stimme hören, wenn sie wieder mit jemand telefoniert und die Situation meldet.

Am liebsten würde ich ihr etwas sagen wollen, so etwas wie, dass es gut ist, was sie hier macht, dass sie sich hier für Recht und Ordnung einsetzt. Ich mache es aber nicht, ich fühle selbst ein Chaos in meinen Kopf und in meinen Gefühlen und weiß gar nicht, was die richtige Verhaltensweise hier wäre. Beim Aussteigen in Cottbus sehe ich sie im Gespräch mit dem Lokführer und der Polizei, und ich habe den Eindruck, dass sie den Tränen nah ist oder geweint hat oder gleich weinen wird.

Während dieses Erlebnisses und danach habe ich mir Gedanken gemacht, was das für unser Land bedeutet, was ich gerade erlebe und erlebt habe. Was wird mit der Schaffnerin passieren? Wird der Familien-Clan der muslimischen Frau an ihr Rache nehmen? Wie setzen wir Recht und Ordnung durch, wenn das immer mehr Schule macht? Werden in Zukunft nur noch Deutsche, die schon länger hier wohnen, Fahrkarten bezahlen müssen, weil es zu aufwendig und gefährlich für Schaffnerinnen und Polizei wird? Ich glaube, dass ich gerade dabei war zu sehen, wie dieses Land zerstört wird. Es ist vorbei mit Rechtsstaat und Ordnung. Der Rechtsstaat braucht Menschen, die freiwillig einsehen, wann sie Unrecht tun und wann nicht. Deutsche würden eine Fahrkarte haben oder unter Protest die volle Gebühr nachzahlen.

Wenig später sitze ich im Zug von Cottbus nach Berlin und hier sehe ich, dass das, was ich erlebt habe, kein Einzelfall war. Auch hier wird eine Ausländerin auffällig und beschimpft lautstark andere Passagiere. Sie hat wohl ein Problem damit, dass die anderen Passagiere Gepäck dabei haben. Die Schaffnerin in diesem Fall ist wortgewaltiger und resoluter und verbietet der Ausländerin (deren Nationalität ich nicht identifizieren kann, sie spricht gebrochen deutsch), sich hier so aufzuführen. Als die Ausländerin mit ihrem lauten Verhalten nicht aufhört, droht die Schaffnerin mit Rausschmiss, wenn sie nicht gleich aufhört. Dann hört sie auf. Ich habe diese Schaffnerin sehr bewundert und habe gedacht, dass sie wohl bald von der ‘linksgrünen Parteisekretärin‘ dafür stark ermahnt werden wird, wenn sie nicht freundlicher mit Ausländerinnen umgeht.

Diese Fahrt hat mir gezeigt, dass wir eine politische Veränderung in diesem Land brauchen oder dieses Land wird es so bald nicht mehr geben.„

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Eine Schwimmhalle in Hannover hat am Frauenbadetag erhebliche Probleme. Frauen gehen in Straßenbekleidung ins Wasser, picknicken am Beckenrand, färben im Bad ihre Haare und lassen beträchtlichen Müll zurück. Mitarbeitern des „Vahrenwalder Bades“, die auf die Baderegeln hinweisen, wird mit den Ehemännern und Brüdern gedroht. „Ja, es geht vor allem um muslimische Frauen“, sagt Stadtsprecherin Ulrike Serbent der WELT.

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War gerade (18.30) in der Innenstadt . Alle Geldautomaten mit Schlangen von Fachkräften blockiert. Habe in der Innenstadt einmal bewusst gezählt : 100 Personen, davon 73 eindeutig Flüchtigrantenmänner, keine einzige Frau bei der Rudelbildung. Wir sind bereits abgeschafft. Frauen-und Männeranteil bald 1:200. Das ist bewusster Völkermord, gelenkt aus Berlin. Merkel will uns vernichten, die Alte ist komplett irre.

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Ein Bekannter hat eine kleine Autowerkstatt, diese liegt in einer Sackgasse. In der Nachbarschaft wurde eine Moschee eröffnet. Trotz mehrmaligem Besuch und freundlicher Gespräche mit dem Imam wurde besonders Freitags die komplette Straße zugeparkt.
Ordnungsamt und Polizei sind machtlos, ein Polizist sagte wortwörtlich zu meinem Bekannten: „es ist besser wenn Sie hier wegziehen“  !

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Rüsselsheim ist nicht wie Texas, Rüsselsheim ist wie Bagdad. Ich lebe in dieser Stadt, in der Innenstadt war ich schon seit fünf Jahren nicht mehr. Als Deutsche hat man da nichts zu suchen, alles voller Türken, Araber, Pakistani, Schwarzafrikaner, Tamilen. Die Stadt ist völlig heruntergekommen, mitten drin steht eine Ruine, die früher mal ein Karstadt war, ansonsten nur Dönerbuden, 99-Cent-Shops, einen C&A gibt es noch, der die Waren verramscht, die in Frankfurt und Mainz übrig geblieben sind. Die Stadt ist ein Drecksloch, niemand, der sie kennt, wundert sich, dass jetzt in der Fußgängerzone rumgeballert wird.

Freitag beginnt die Kirmes, wer da hingeht, muss lebensmüde sein. Regiert wird die Stadt von der SPD, den Grünen und einer linken Wählergemeinschaft namens Liste Rüssel, die multikulti super findet und sich ansonsten darauf beschränkt, eine kommunistische Bauwagensiedlung zu schützen, die seit nun mehr 22 Jahren am Mainufer geduldet wird. Wenn ich mit dem Studium fertig bin, ziehe ich hier weg. Am besten weit weg, raus aus dem Rhein-Main-Gebiet. Vielleicht nach Oberbayern oder nach Sachsen, irgendwo hin, wo man als deutsche Frau noch in Frieden leben kann ohne die ganze Kulturbereicherungskriminalität.“

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Ich fühle mich mittlerweile nicht nur im Innenstadtbereich sondern im ganzen Bonner Stadtgebiet durch das massive Auftreten sogenannter Jugendlicher mit Migrationshintergrund absolut unsicher und versuche nur noch früh morgens einkaufen zu gehen. Jeder 12-jährige Sonder- oder Hauptschüler mit Basecap, billigen Hip-Hop Klamotten und dunkler Hautfarbe denkt, er sei dick im Geschäft. Ich habe als älterer Herr keine Lust mehr auf diverse Spießrutenläufe zu Sparkassen und sonstigen Einrichtungen, mit der Angst im Nacken, durch diese überwältigende und zunehmende Anzahl an ‚Multi-Kulti-Migranten‘ angemacht zu werden. Abends gehe ich schon lange nicht mehr aus.

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…und dann kommst du nach Hause und landest auf dem Flughafen Stuttgart-Echterdingen. Und du setzt dich in die nächste S-Bahn und freust dich auf das Zuhause, aber dieses Zuhause gibt es nicht (mehr). Neben dir sitzen zwei dunkelhäutige Südländer unbekannter Herkunft und plappern in einer unbekannten Sprache, vor dir links sitzt ein junger Türke mit zwei Türkinnen und sie quatschen Türkisch mit deutschen Einsprengseln. Das sind keine Fluggäste, sondern ‚Einheimische‘! Kein S-Bahn-Waggon ohne irgendwelche Schwarze, die Richtung Hauptbahnhof fahren. Auf jedem Bahnsteig stehen weitere Ausländer, bei der Haltestelle Uni bist du schon froh, wenn du Asiaten siehst. Du hörst und siehst alles – nur kein Schwäbisch und keine Schwaben. Du bist nicht zu Hause. Drei Wochen hat dich das Spanisch nicht gestört, ein halbes Jahr hast du dich gefreut, täglich Englisch zu hören und zu lernen, Italienisch ist sowieso Musik in deinen Ohren. Aber wenn du in dein Heimatland kommst, hättest du gerne ein paar Klänge in deiner Muttersprache. Gibt es nicht. Zumindest nicht in Stuttgart, der deutschen Großstadt mit den meisten Ausländern.

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Vor ein paar Wochen traf ich mich am Freitagabend vor dem Ulmer Münster mit einem Bekannten. Fast hätte mich der Schlag getroffen! Auf den 300m zu Fuß vom Parkhaus zum Münster sah es aus wie im Orient: in den ehemals wunderschönen kleinen Fachwerkbauten befinden sich jetzt fast nur noch Dönerbuden, Gemüseläden, Turk-Cafés und andere anatolisch-arabische Geschäfte. Vor den Straßencafés sind die Stühle überwiegend besetzt von Leuten mit schwarzen Haaren, schwarzen Augen, dunkelbrauner Gesichtsfarbe, die ausschauen, als seien sie dem Gruselkabinett entsprungen.

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Früher hatte das Ruhrbistum einen Kirchenführer. 60.000 Katholiken zählten in den siebziger Jahren allein zu den drei Marxloher Gemeinden, jetzt sind es gerade einmal 3.300. Im Jahr 2004 gab es nur noch 30 Taufen und eine einzige kirchliche Trauung. ‚Wer kann, ist schon weggezogen‘, sagt die Postbotin auf der Hauptstraße.‘

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Nürnberg: über 40% Immigranten; unter 6 Jahren sind es über 66%, Realschulen mit 72% Immigranten. Ich wohne in einem Stadtteil, früher Arbeiter- und Angestelltenviertel, Mittelstand. Keine Arbeitslosen, alle waren bei Siemens, MAN, Trafowerk, Schuhfabrik beschäftigt. Jetzt rund 60% Immigranten, 40% Hartz IV-Bezieher. Ein deutsches Geschäft nach dem anderen geht Pleite, nächstes Jahr macht Kaufhof dicht. Im Umkreis von 500m Luftlinie gibt’s 50 Türkenfriseure, 30 Dönerbuden, 10 türkische Gemüsehändler, 50 Handyläden, 20 Internetshops, unzählige 1 EUR Shops, Läden mit Billigklamotten. Dreck wo man hinsieht.“

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Ich wohne auf dem Lande, nähe Freiburg. Alle Bürger schimpfen zwar, schreiben Leserbriefe, die meist eh nicht publiziert werden; aber der Bürgermeister sagt, er könne nichts machen, weil das Land ihn verpflichte, eine gewisse Anzahl von schwarzen Flüchtlingen aufzunehmen. Kindergärten werden aus Geldmangel geschlossen, Kita-Plätze sind Mangelware, Sanierung von Schulen ist nicht finanzierbar, aber dafür müssen Unterkünfte für Flüchtlinge bereit gestellt werden. Natürlich nicht dort, wo Bürgermeister oder Stadträte wohnen.

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Seit Jahrzehnten fahre ich vom Süden der Stadt her nach Friedberg in Hessen. Manchmal fahre ich auf dem Weg durch Bruchenbrücken. Dort ist mir schon vor 15 Jahren aufgefallen, dass die alten Hofreiten von Türken aufgekauft wurden. Alte Häuser mit Lehmboden im Keller und in den Scheunen, sehr viel Platz, sehr billig, … Früher, in den 70er Jahren, wurden solche alten Fachwerkhäuser von deutschen Menschen gekauft und liebevoll wiederhergerichtet. Diese Zeit ist vorbei.

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Zusammen mit mehreren Schulen veranstaltete das Bündnis gegen Rechts am letzten Freitag einen Projekttag unter dem Motto „Vielfalt entdecken, fördern, leben“ im „Mon ami“ in Weimar. Doch die Vielfalt, die die Teilnehmer dann entdeckten, war so nicht eingeplant. Denn die anschließende Abschlussparty wurde von einer größeren Gruppe Ausländer (Türken u.a.) angegriffen, und endete in einer Massenschlägerei. … Es gab mehrere Verletzte, Rettungswagen rückten an. Nachdem die Situation einigermaßen unter Kontrolle war, beschlossen die Mitarbeiter des schulübergreifenden Projektes, die Party abzubrechen. 

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In Bautzen – Sachsen war bis letztes Jahr nur selten und vereinzelt mal ein sogenannter Südländer auszumachen, aber in den letzten Monaten hat sich das extrem gewandelt. Ganze Horden trifft man an, die an Tankstellen und Märkten rumlungern, oder durch die Stadt ziehen.

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Hatte ich vor ein paar Wochen noch davon geschrieben, dass unser kleines Städtchen Strausberg  (Brandenburg), bis auf ein paar Russen und Vietnamesen, weitgehend deutsch wäre, muss ich heute mitteilen, dass es nun vorbei ist, mit der Ruhe in der Stadt. Ich habe grad unseren Lütten vom Training abgeholt und brauchte noch Tabak. Also haben wir schnell noch einen Abstecher zum örtlichen Einkaufszentrum gemacht. Was ich dort auf dem Parkplatz sehen durfte, ließ mich mit dem Jungen die Örtlichkeit schnellstens wieder verlassen. Vor allen Geschäften lungerten größere Gruppen von ausschließlich männlichen Schwarzhaarigen mit dunklem Teint herum. Die Älteren in Bundfaltenhose mit Lederblazer und die Jüngeren wahlweise in Jogginghose mit Slippern oder Turnschuhen. Ein Menschenschlag, den es in unserem Stadtbild bisher noch nicht gab. Es wurde sich an parkende Auto gelehnt, Einkaufende wurden belästigt, belagert, es wurde ihnen nachgelaufen, einer Frau am Einkaufswagen gezupft oder sie standen nur breit im Weg. … Mich würde mal interessieren, wie es in anderen Kleinstädten und Dörfern im Osten des Landes aussieht?

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Kolbermoor (Rosenheimer Vorort) ist fast nur noch von Türken bewohnt. Trostberg, Altötting, Wasserburg, egal wo, auch in diesen kleineren, eher unbekannten schönen Städtchen kann man den Türken nicht mehr entkommen. Angrenzend an Rosenheim, mit dem Auto 20 min. Fahrt ist Kufstein, Tirol. Türkenhochburg! Halle in bei Salzburg, Türkenhochburg! Alle Städte sind mir persönlich gut bekannt, ich habe dort Verwandte.

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Acht Jahre war ich mit meiner Frau in Gabun. Meine Frau war Stammkundin in einem Haarstudio für afrikanische Haartrachten, deren Besitzerin wir hier „Tulipe“ nennen wollen.
 Ich mochte Tulipe nie besonders, da sie immer klagte wie hart das Leben sei und sich durch die Bekanntschaft mit meiner Frau Vorteile verschaffen wollte. Nach unserer endgültigen Abreise hörte ich bis August 2018 nichts mehr von ihr.

Im August 2018 erhielten wir von Tulipe einen Anruf (hier in Deutschland), dass sie in Rom angekommen sei und gerne bei uns vier Wochen bleiben möchte. Ich konnte natürlich nicht ablehnen. Also kam sie mit dem Zug aus Rom. Nach einer oder zwei Wochen habe ich sie interviewt, was ihre weiteren Pläne seien. Sie antwortete mir Folgendes:
Das Haarstudio habe ich aufgegeben, weil die Konkurrenz zu groß war. Es gibt immer mehr ambulante Friseusen, die zu den Kundinnen ins Haus gehen, und den Job für die Hälfte des Preises machen.
Danach wollte ich einen Handel betreiben. Dreimal bin ich nach Dubai geflogen, um Taschen dort einzukaufen, die ich in Gabun teurer verkaufen wollte.
Das Geld dafür (ca. 9000 €!) habe ich von meinen Verwandten geliehen, aber leider hat der Handel sich nicht so entwickelt wie erhofft. Die Verwandten wollen das Geld natürlich zurück. Jetzt bin ich hier, weil ich durch meine Dubai-Visa ein Schengen-Visum für Italien erhalten konnte. Ich will hier Asyl beantragen, weil ihr Deutschen doch so viele Arbeitskräfte braucht.

Ich antwortete ihr: Tulipe, du kannst in meinem Haus für vier Wochen bleiben, aber ich begrüße deine Pläne nicht. Wenn du jemals deine 9000 € zurückzahlst, wird das auf Kosten unserer deutschen Steuergelder erfolgen. Ich glaube nicht, dass man dich hier für irgendeinen Job braucht. Ich zahle dir ein Ticket zurück und du reist aus bevor dein Schengen-Visum ausläuft.

Natürlich war ihr Entschluss bereits gefasst und sie hat sich Rat aus dem Netzwerk der hier bereits Etablierten geholt, ihren Gabun-Pass vernichtet und sich auf einem Polizeirevier als staatenlose Asylantin präsentiert.
Am selben Tag wurde sie in einer Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht und es lief das gesamte Programm mit Sprachkursen und Integrationskursen an.

Zum Jahreswechsel war sie zu Besuch bei uns. Sie hat inzwischen ein paar wenige Worte Deutsch gelernt „wie geht’s, danke, bitte“ aber mehr auch nicht. (Ich habe damals, als mich meine Firma in ein francophones Land schickte, Basis-Französisch in zwei Monaten gelernt!) Aber, was mich am meisten verwunderte, war, dass sie sich in ihren Erzählungen über Rassismus ausließ. Rassismus ist in Afrika ein Begriff, der meist für Tribalismus verwendet wird, also für Feindschaften unter verschiedenen Volksstämmen. Ich hatte also den Verdacht, dass ihr der Begriff von einer fremden (deutschen) Person eingeimpft wurde. 

Und so war es dann auch. Sie hat eine Betreuerin, mit der sie sich zweimal in der Woche unterhält, um ihre Probleme zu diskutieren. Sie schilderte die Bürde, jeden Tag bei Kälte um 7:00 Uhr mit dem Bus zum Sprachkurs fahren zu müssen. Die Betreuerin, vermutlich eine Gutmeinende, erklärte ihr, Deutschland sei ein kaltes rassistisches Land und die Tulipe hat das so übernommen.

Um hier zum Ende zu kommen: Tulipe wird kein Problemfall sein, der Leute grundlos prügelt wie in Amberg, da sie eine 45jährige Frau ist. Sie wird aber wahrscheinlich für immer hier bleiben, auf Sozialkosten. Sie wird vielleicht nochmal einen anderen Asylanten heiraten, um ihm eine Aufenthaltsgenehmigung zu verschaffen, vielleicht mit ihm zusammenziehen in eine sozialfinanzierte Wohnung, vielleicht prügeln sie sich, dann zieht sie in ein Frauenhaus, natürlich alles bezahlt von den unendlichen Wohlfahrtsprogrammen für jeden in Not.

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Maria Schneider

Gestern und heute in Duisburg: Die Stadt sieht aus wie eine türkische Großstadt, halb verfallen und versifft, fast nur türkische und arabische Läden. Taxifahrer: Wie immer Türken/Araber. Auf der Fahrt zum Bahnhof endlich ein deutscher Taxifahrer, dessen Karte ich mir sofort geben lasse. Als ich dem deutschen Taxifahrer sage, dass ich bald genug von den vielen Mohammeds in den Taxen habe, trägt er mir meinen Koffer 20 Meter bis zum Firmeneingang. Wir verstehen uns ohne Worte.

Wie immer muss ich am Werkstor meinen Personalausweis vorzeigen, meine Kontaktperson nennen, ein Formular ausfüllen und einen Sicherheitstest machen, bevor überhaupt mein Besucherausweis ausgestellt wird. Bei manchen Firmen wird vorher noch ein Foto für den Ausweis gemacht. Die Kontaktperson wird benachrichtigt und mir unmissverständlich klar gemacht, wohin ich ohne Umwege zu gehen habe. Dies gilt für ALLE der vielen Firmen, wo ich unterwegs bin.

Freier Zugang ohne Personalausweis oder Kontaktperson wird nicht gewährt. Parken auf dem Werksgelände ist nur mit vorheriger Anmeldung und Kfz-Kennzeichen oder gar nicht erlaubt. So gibt es zunehmend immer mehr kleine Grenzübergänge und immer strengere Einlasskontrollen, während unsere Landesgrenze seit 3 Jahren sperrangelweit offen steht.

Im Bahnhof Duisburg überall Afrikaner, Türken und Frauen mit Kopftuch. Teilweise mutet der Bahnhof wie ein Basar an. Ich setze mich in einen Teeladen – einer der wenigen Läden, wo zwei weiße Frauen bedienen. Dort sitzen 4 Bahnarbeiter, die sich abwechselnd auf Türkisch und Deutsch unterhalten. Hin und wieder grüßen sie ihre Kollegen, die vorbeikommen. ALLES Türken. Die Kinder, die sich sehe, sind entweder türkisch, arabisch oder halb-afrikanisch in Doppelkinderwagen – häufig begleiten mindestens 2 gepflegte Afrikanerinnen den Kinderwagen – sie bummeln entspannt durch den Bahnhof mit prall gefüllten Einkaufstaschen.

Hannover: In der Innenstadt überall Afrikaner und Araber, die in Gruppen herumlungern oder auf Bänken sitzen und unverhohlen Frauen taxieren. Mehrere Straßen sind komplett orientalisch und könnten auch in Istanbul sein. Die Plätze und Bänke sind von jungen Arabern, Afrikanern oder alten, braunen Männern okkupiert, die ebenfalls Frauenglotzen praktizieren. Alte, weiße Männer auf den Bänken? Fehlanzeige.

Ich laufe durch die Fußgängerzone und fühle mich dabei wie ein Model auf dem Catwalk vor Publikum. Weit und breit bin ich die einzige relativ junge Weiße. Alle anderen Frauen sind entweder alt und weiß oder Migrantinnen mit bzw. ohne Kopftuch. Ich flüchte regelrecht in das feine Café am Kröpke. Nur Deutsche sitzen da, allerdings fast ALLE mit weißem Haar und über 60 Jahre alt. Ich bin erschüttert ob des Kontrasts zwischen der schönen, neuen Multikulti-Welt draußen und der sterbenden Welt der Altdeutschen drinnen.

Am Nebentisch höre ich, wie die einzige junge Frau (Jurastudentin) im Café ihre sehr betagte Dozentin darüber aufklärt, dass es an S-Bahn-Stationen gar nichts nutzt, neben dem Notrufknopf zu stehen. Bis Hilfe käme sei man schon längst tot. Viel besser wäre der Einsatz des Defibrillators, um sich zu verteidigen. Ich kann mir auch nicht mehr helfen und es kommen mir die Tränen, denn auch mein vermeintliches Refugium bietet keinen Schutz vor der neuen Welt da draußen.

Frankfurt und alle anderen größeren Bahnhöfe: In den kleinen Essensläden und Bäckereien 99% Araber oder Afrikaner. Regelmäßig laufe ich die Geschäfte fassungslos ab: Nur braune Gesichter und Männer – viele davon ungepflegt, die Läden versifft, die Männer hinter der Theke mit strähnigem, fettigem Haar und hängender, ungepflegter Hose, häufig in einen Schwatz mit einem noch ungepflegteren Freund – da nicht im Dienst – vertieft. Die vielen Handyläden hingegen blitzen und blinken, da im Eigenbesitz von bärtigen, jungen Arabermännern.

Wenn weiße Bedienungen da sind, dann sind es entweder ältere, deutsche Frauen oder Frauen aus Osteuropa. Richtung Hauptausgang des Frankfurter Bahnhofs ist ein kleiner Weihnachtsmarkt in der Halle. Ich überlege, einen Crêpe zu kaufen, doch als ich den Araber im Verkaufshäuschen sehe, vergeht mir schlagartig die Lust.
Wenn der Hunger auf meinen Reisen zu stark ist und ich doch etwas kaufe, so werde ich unterwürfig umschmeichelt mit „Meine Dame“ hier und „Meine Dame“ da. Wahrscheinlich, weil ich wie das letzte Einhorn bin.

Immer noch am Frankfurter Bahnhof, wo ich mich oft aufhalte: Wieder einmal werde ich von einem Osteuropäer mit Jammerstimme angebettelt, den ich in meinem Spießrutenlauf ignoriere. An jeder Ecke, an jedem Geländer, vor jedem Gleis lungern junge arabische und afrikanische Männerbanden. Überall junge afrikanische Frauen mit Kopftuch und mindestens 2 Kleinkindern. Aggressive Sinti-Bettelbanden. Ständige Durchsagen, im stehenden Zug auf sein Gepäck zu achten und Warnungen vor professionellen Bettelbanden in der Bahnhofshalle. In der Kaiserstraße wimmelt es von aggressiven afrikanischen und arabischen Männergruppen, die sich ihren Platz auf der Straße einfach nehmen.

Und überall – ganz gleich, in welchem Bahnhof ich bin – patrouillierende Sicherheitsleute in gelben Westen oder schwerstbewaffnete Polizisten.

Egal, in welcher Großstadt ich in die Straßenbahn, S-Bahn, oder U-Bahn steige: Deutsche in der Minderheit. Wenn Deutsche da sind, dann alt und resigniert, fast verschüchtert. Junge, deutsche Frauen sichte ich immer häufiger mit afrikanischem Freund und Kind. Frauen in meinem Alter sind eindeutig in der Minderheit. Wenn ich Arme sehe, dann sind es alte Deutsche in verschlissener Kleidung, die einen gebrochenen Eindruck machen. ALLE Migranten, ALLE Afrikanerinnen, ALLE Türkinnen und Araberinnen mit Kopftuch sind gepflegt in guter Kleidung unterwegs und scheinen entspannt und gut gelaunt ein schönes Leben hier zu führen.

Immer häufiger springen alte, deutsche Rentner bei einem kurzen Aufenthalt in den Zug und durchsuchen die Wagen und Abteile nach Pfandflaschen. Ihr Zustand ist erbärmlich. Schlechte Zähne, eingenässte Hosen. Ich sehe sie auf den Plätzen auf ihren Rollatoren sitzen und betteln. Erst heute wieder ein Mütterchen am Gleis des Stuttgarter Bahnhofs. Ihr Rollator vollgepackt mit Zeitungen in Plastiktüten.

Auch in den S-Bahnen suchen die Rentner nach Flaschen. Konkurrenz haben sie von den Rumänen, die ebenfalls mit riesigen Plastiktüten die S-Bahnen und systematisch alle Abfallbehälter auf jedem einzelnen Gleis abgrasen.

Stuttgarter Bahnhof: Auch hier gibt es regelmäßig Versammlungen von bis zu 30 Sinti, die sich im Bahnhof aufteilen, um Beute zu erbetteln. Der Bahnhof ist festlich geschmückt. Der Tannenbaum trägt oben einen Stern und vor ihm steht – ich kann es kaum glauben – eine Krippe. „Dass es sowas noch gibt“, sage ich zu mir selbst und erfülle die Bitte einer Polin, die gern ein Foto von sich mit der Krippe hätte.

Auf meinen Reisen in deutschen Bahnhöfen und Verkehrsmitteln höre ich die deutsche Sprache häufig nur noch mit türkischem/arabischem oder osteuropäischem Akzent. Lediglich in der ersten Klasse, die ich nun immer im Zug buche, um mir eine Atempause von der visuellen Folter durch Überfremdung und Kopftücher zu gönnen, höre ich noch akzentfreies Deutsch. Durchschnittsalter der Restdeutschen in der 1. Klasse: 50 Jahre aufwärts. Ausnahme: Junge Afrikaner und Araber, die sich regelmäßig absichtlich in die erste Klasse setzen, weil nur die 1. Klasse gerade gut genug für sie ist. Sie sprechen gut deutsch, wissen genau, was sie tun und lassen sich erst nach massivem Druck durch die Schaffner in die 2. Klasse verweisen.

Diese erschütternde Überfremdung, das Okkupieren der Straßen und Plätze durch fremde Männerhorden und die tiefgreifende Veränderung unserer Gesellschaft lassen sich ausschließlich durch konsequente Ausweisungen und Massenrückführungen noch ändern. Dazu benötigen wir den Mut der Franzosen und Zusammenhalt, der über links, rechts und sonstige Spielarten der Trennung hinausgeht. Meiner Ansicht nach geht es um unser nacktes Überleben und unsere Freiheit als Frauen. Ich selbst komme mir immer häufiger wie ein gehetztes, seltenes Tier vor, das zum Abschuss freigegeben wurde.

Da Moslems in Reiseinfos ausdrücklich angewiesen werden, in Deutschland konsequent ihren Glauben weiterzuleben und sich nicht anzupassen, sollte es für sie kein Problem sein, ihr Leben in ihrer Heimat fortzuführen, bevor unser Land endgültig islamisiert wird. Ich übertreibe nicht und bin überzeugt davon, dass es bereits die erste Rückreisewelle geben würde, wenn einfach die Gelder gestrichen würden und die Migranten Wohnraum bekämen, der den niedrigen Standards in ihren Herkunftsländern entspricht.

 



Created: 07/02/2019
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